iPhone X: So wenige Smartphones hat Foxconn nach Europa geschickt

Holger Eilhard

Mit dem nahenden Verkaufsstart des iPhone X nehmen langsam aber sicher die Lieferungen aus dem Fernen Osten Fahrt auf. Die Mengen sind im Vergleich zu früheren iPhones jedoch äußerst gering.

iPhone X: So wenige Smartphones hat Foxconn nach Europa geschickt

iPhone X: Erste Lieferungen aus China

Wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhuanet berichtet, hat Apples Partner Foxconn damit begonnen, die ersten Lieferungen des iPhone X aus Zhengzhou und Shanghai in die Niederlande und die Vereinigten Arabischen Emirate zu schicken. Insgesamt soll es sich bei den Lieferungen allerdings bislang nur um 46.500 Geräte handeln.

Das iPhone X, hier zu sehen in unserem Hands-On-Video, ist auf dem Weg nach Europa:

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iPhone X im Hands-On

Probleme mit Face-ID-Sensoren sorgen für schleppende Produktion

Diese Mengen sind laut der Agentur deutlich weniger als bei früheren iPhone-Modellen und ist erneut ein Vorbote auf die erwarteten Lieferengpässe, wenn Apple am 27. Oktober die Vorbestellungen freigibt. Erst in der vergangenen Woche gab es Berichte, dass Apples Partner derzeit pro Woche nur 400.000 Einheiten herstellen können. Grund für die Lieferschwierigkeiten sollen die für Face ID verantwortlichen Sensoren sein.

XXL-Nachfolger: So könnte ein iPhone X Plus aussehen

Die Erwartungen für die iPhone-X-Lieferungen für den Rest des Jahres liegen, je nachdem welchen Analysten man befragt, zwischen 30 und 40 Millionen Exemplaren. Es wird also vermutlich bis ins Jahr 2018 dauern, bis das kommende iPhone-Flaggschiff flächendeckend und ohne lange Wartezeiten verfügbar sein wird.

Quelle: MacRumors

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