LG Optimus G Pro: Hands-On-Video zeigt sinnlosestes Feature aller Zeiten

Daniel Kuhn
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Mit dem LG Optimus G ist dem koreanischen Konzern im vergangenen Jahr eine handfeste Überraschung gelungen. Als erstes Smartphone mit Qualcomms Quad Core-Snapdragon S4 Pro-Chipsatz lag es für einen Moment deutlich vor der Konkurrenz – die freilich inzwischen längst aufgeholt hat. Mit dem LG Optimus G Pro wurde kurzerhand eine verbesserte Version vorgestellt, die nun auch in einem ersten Hands-On-Video zu sehen ist. Das offenbart ein neues Feature für Bild-im-Bild-Videoaufnahme, deren Zweck wir beim besten Willen nicht erkennen können.

LG Optimus G Pro: Hands-On-Video zeigt sinnlosestes Feature aller Zeiten

Vor zwei Tagen wurde bereits in einer knappen Pressemitteilung das LG Optimus G Pro für Japan angekündigt. Auf dem gleichen Event des japanischen Providers NTT DoCoMo, auf dem auch schon das Sony Xperia Tablet Z und das dtab vorgestellt wurden, gab es auch die aktualisierte Version des LG Optimus G zu sehen. Dieses ist nun auch in einem Hands-On-Video zu sehen:

Während das LG Optimus G derzeit in den USA für beachtliche Erfolge sorgt und LG sogar an die zweite Position der Smartphone-Verkäufe noch vor Apple verholfen hat, ruht sich der koreanische Konzern nicht auf dem Erfolg aus, sondern macht das Modell mit 5 Zoll-Display und Full HD-Auflösung zumindest für den Anfang des neuen Jahres konkurrenzfähig. Neben dem Display wurde auch die Akkuleistung auf beachtliche 3.000 mAh verbessert, was das Optimus G Pro gegenüber dem Vorgänger allerdings etwas dicker und schwerer macht.

Auch die Software wurde etwas aufgefrischt und um neue Features ergänzt. Während wir die sogenannten Floating-Apps, die ähnlich wie die Small Apps des Sony Tablet S über den aktiven Apps schweben, durchaus noch verstehen können, hat LG der Kamera ein neues Feature spendiert, das zwar interessant ist, für den wir allerdings keinerlei praktischen Nutzen erkennen können – es ist auf dem LG Optimus Pro nämlich möglich, Videos gleichzeitig mit der Front- und Rückkamera aufzunehmen. Das Ergebnis wird dabei nicht etwa in zwei unterschiedlichen, sondern einer einzigen Datei gespeichert. Falls ihr eine Idee habt, wofür diese Funktion eingesetzt werden könnte, teilt es uns doch in den Kommentaren mit.

Quelle: YouTube [via android.hdblog.it]

Dieser Artikel ist ursprünglich auf androidnext.de erschienen. androidnext und GIGA ANDROID sind jetzt eins. Mehr erfahren.

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