Motorola: Wie man das mit den Updates nicht machen sollte
Man liest es in Foren Webseiten und Blogs: Die Sache mit den Updates auf die aktuellste Android-Version ist eine komplizierte Angelegenheit. Während manche Hersteller wenigstens teilweise aber immer besser mit der Update-Politik umgehen, zeigt Motorola mal wieder, wie man es lieber nicht macht.
Blicken wir zurück in den Februar dieses Jahres: Motorola teilte den Besitzern des Atrix mit, dass dieses auf jeden Fall das Update auf Android 4.0/Ice Cream Sandwich erhalten würden. Seither ist mehr als ein halbes Jahr vergangen, passiert ist hinsichtlich dieser Aussage leider nichts weiter. Und das wird auch so bleiben, denn wie Motorola nun auf der Webseite mitteilt, wird das Update, welches nicht nur eine neue Optik, sondern auch viele neue Sicherheitsmaßnahmen und Funktionen mit sich bringt, weiterhin ausbleiben.
Das Atrix bleibt damit offiziell weiter auf dem Stand 2.3.6/Gingerbread, weitere Informationen sollen zwar laut der Tabelle folgen, aber das sieht dann doch irgendwie ziemlich unwahrscheinlich aus. Ärgerlich für Motorola-Besitzer, die ihr Atrix nicht gerootet haben und dies auch nicht vorhatten. Und wie sieht es mit den anderen Geräten aus? Hier eine Übersicht, was Motorola mit welchen Geräten vorhat:
Das Motorola mit den Updates nicht sonderlich schnell und zuverlässig ist, zeigte bereits das 4.0-Update für das RAZR. Angekündigt für Anfang dieses Jahres dauerte es bis tatsächlich bis vergangenen Monat, dass das Gerät auf eine etwas zeitgemäßere Android-Version aufgestockt wurde. Und genau so zeigt man, wie man es nicht machen sollte, um seine Kunden zufrieden zu stellen.



