Motorola RAZR - Alle Infos und Artikel

GIGA-Wertung:
Leser-Wertung:
0 0.0

Beschreibung

Mit Sicherheit kennt ihr die berühmte RAZR-Reihe von Motorola, die vor dem Boom der Smartphones sehr erfolgreich war und vor allem mit dem Design zu überzeugen wusste. Oft ist der Name eines Produktes, auch eines Smartphones, ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Deshalb will Motorola das wohl wieder zum Leben erwecken und wird aller Voraussicht nach am 18. Oktober auf der Pressekonferenz, die zusammen mit dem amerikanischen Mobilfunkanbieter Verizon Wireless veranstaltet wird, der Öffentlichkeit offiziell präsentiert werden. Damit wird das RAZR, das unter anderem unter den Namen DROID RAZR, DROID HD oder auch Spyder bekannt ist, die High-End-Position in der Smartphone-Abteilung von Motorola übernehmen. Das Motorola [link id=1207382]Atrix 2 hat diesen Posten nämlich nicht verdient.

Das Presse-Event, auf dem das RAZR gezeigt werden soll, wird unter dem Motto „Faster. Thinner. Smarter. Stronger.“ stattfinden. Und dies deutet auch auf die Eigenschaften des neuen Gerätes hin. Es soll schneller, dünner, schlauer und vor allem stärker als das vorherige Flaggschiff werden. So wird höchstwahrscheinlich ein Dual-Core Prozessor mit einer Taktrate von 1,5 GHz pro Kern zum Einsatz kommen und das Telefon sehr flüssig und schnell arbeiten lassen. Das Gehäuse wird auch sehr dünn gehalten, darauf deuten auch der Name und die Rasierklinge aus dem Teaser-Video hin. Vielleicht wird ja auch die MotoBlur Oberfläche abgeschafft und das Gehäuse könnte zum Beispiel gegen Stürze geschützt sein. Wir sind auf jeden Fall gespannt wie das neue Motorola RAZR sein wird.

Nichts mehr verpassen? Dann folge GIGA Android bei Facebook, Google+ oder Twitter!
von

Alle Artikel zu Motorola RAZR
Motorola hat sich hier mit dem RAZR einen Platz in der Android-Oberliga gesichert. Hier findet Ihr unseren ausführlichen Test, die Vorstellung im Video und einige Hintergründe.

Inhaltsverzeichnis

  1. 01.01.1970
    Motorola – Droid RAZR: Vorstellung heute in New York
  2. 26.09.2011
    Mototorola Droid Razr – Rasiermesserscharfes Smartphone
  3. 12.10.2011
    Motorola Xoom 2 und Spyder (RAZR) tauchen auf neuen Fotos auf
  4. 17.10.2011
    Motorola RAZR: Zweites Ice Cream Sandwich-Smartphone?
  5. 18.10.2011
    Motorola DROID RAZR fast enthüllt
  6. 18.10.2011
    Motorola stellt das DROID RAZR offiziell vor
  7. 19.10.2011
    Motorola – Droid RAZR Smartphone und Fitness-Begleiter MotoACTV vorgestellt
  8. 20.10.2011
    Motorola Droid RAZR – Ice Cream Sandwich kommt Anfang 2012
  9. 21.10.2011
    Motorola DROID RAZR im Hands-On
  10. 21.10.2011
    Droid RAZR gegen Samsung Galaxy S2 – Kameravergleich
  11. 24.10.2011
    Motorola RAZR – Auch ohne geschlossenen Bootloader!
  12. 28.10.2011
    Motorola RAZR bekommt viel interessantes Zubehör
  13. 31.10.2011
    Motorola RAZR schon gerootet
  14. 02.11.2011
    Motorola RAZR – Kurzes Hands-On Video zeigt das Flaggschiff in Aktion
  15. 03.11.2011
    Motorola RAZR – Bootanimation und Sounds (Download)
  16. 07.11.2011
    Motorola RAZR – Für 499 Euro vorbestellen
  17. 16.11.2011
    Kommt das Motorola RAZR mit einem HD-Display nach China?
  18. 28.11.2011
    Motorola MT917: Das HD-Display-RAZR wurde offiziell vorgestellt
  19. 03.12.2011
    Motorola RAZR Review
  20. 13.12.2011
    Motorola RAZR: Android 4.0 erfolgreich portiert
  21. 23.12.2011
    Motorola RAZR – Erster Bugfix wird in den USA ausgerollt
  22. 20.01.2012
    Motorola RAZR – So sieht das Smartphone in Violett aus
  23. 25.01.2012
    Motorola RAZR: Offizielle Android 4.0.3 Alphaversion ist im Netz aufgetaucht
  24. 16.02.2012
    Motorola Update-Tabelle veröffentlicht: RAZR mit ICS erst ab April
  25. 02.04.2012
    Motorola RAZR: Android 4.0-Update geleakt
  26. 11.04.2012
    Motorola RAZR: Mit CASUAL schnell und einfach rooten
  27. 07.05.2012
    Motorola RAZR : Bald auch in Blau erhältlich
  28. 21.05.2012
    Motorola RAZR – Offizielles Android 4.0.4-ROM geleakt
  29. 19.06.2012
    Motorola RAZR: Neues Android 4.0-Build geht an ausgewählte Geräte raus
  30. 04.07.2012
    Motorola RAZR: Android 4.0-Update wird verteilt
  31. 20.08.2012
    Motorola hilft, den Bootloader eigener Geräten zu entsperren
  32. 20.09.2012
    Motorola RAZR erhält endlich! das Update auf Ice Cream Sandwich
  33. 17.10.2012
    Motorola und “pures Android”
  34. 19.10.2012
    Motorola RAZR: Safestrap – Communitysieg über den Bootloader
  35. 20.10.2012
    Motorola: Jelly Bean Update-Plan für US-Geräte veröffentlicht
  36. 05.11.2012
    Motorola: Nur DREI Smartphones bekommen Android 4.1 [Update]

Motorola – Droid RAZR: Vorstellung heute in New York

Nachdem wir gestern über den Teaser auf Motorolas Homepage berichteten, sind in den vergangenen Stunden auch Bilder des neuen Droid RAZR von eben genannter Website geleaked. Interessant dürfte aber sein, welche Android-Version Motorola mit dem neuen Android-Phone ausliefern wird.

Heute Abend findet in New York ein Motorola-Event statt, auf dem der Mobilfunk-Hersteller das Droid RAZR präsentieren wird. Ein entsprechender Teaser inklusive Video ist auf Motorolas Seite zu finden. Den Kollegen von Droid Life ist dazu bereits das anscheinend finale Design des neuen RAZR in die Hände gefallen.

Es darf ab sofort gemutmaßt werden, ob Motorola den eigenen zukünftigen Kollegen von Google die Show stiehlt und eine Ice Cream Sandwich-Präsentation aus der Droid RAZR-Vorstellung macht. Das New Yorker Event wird um 18 Uhr unserer Zeit beginnen, während das offizielle Ice Cream Sandwich Event von Google und Samsung erst in der kommenden Nacht ab 4 Uhr stattfindet.

Weitere Informationen zu Ice Cream Sandwich findet Ihr bei den Kollegen von androidnews.

Zum Inhaltsverzeichnis

Mototorola Droid Razr – Rasiermesserscharfes Smartphone

Motorola hat wohl betriebsinterne Ausgrabungen begangen und dabei ein Relikt längst vergangener Tage ausgegraben. Das Razr Konzept wird vom Staub der Vergangenheit befreit und in ein prall gefülltes High-End Smartphone gesteckt.

Motorola wird wieder Scharf. Im wahrsten Wortsinn, denn es sind erste Informationen zu einem neuen Handy der Razr-Reihe aufgetaucht. Die Meisten werden sich sicher am Design des einstigen Kult-Handy´s satt gesehen haben. Zu viele Variationen des Kassenschlagers brachte Motorola heraus und ruhte sich auf der hübschen Aufmachung aus. Nun ist viel Zeit vergangen und Motorola möchte ihrer Traditions-Marke eine zweite Chance geben.

Das Ganze erinnert etwas an das Apple Iphone, weshalb man schon einmal eine folgende Klage von Steve Job´s Firma in Erwägung ziehen könnte. Nicht unbedingt wegen des Design´s an sich. Eher wegen dem Material. Denn die amerikanische Smartphone-Schmiede, die jüngst von Google übernommen wurde, setzt auf ein verglastes Äußeres. Das sieht schick und edel aus, lässt aber Parallelen zum fruchtigem Handy nicht kaschieren.

Der Ansatz des Gerätes liegt aber nicht nur im Design. Hier wird eher das Künstlerische mit dem Nützlichen verbunden. Ein High-End Smartphone mit integriertem Augenmagnet. Hier die technischen Daten des Prachtstückes :

  • 4,3“ qHD Super AMOLED Display
  • 4G LTE
  • Dualcore 1,2 Ghz Prozessor
  • 1 GB Ram
  • 8 Megapixel Kamera
  • Full-HD Videoaufnahme
  • HD Frontkamera
  • WebTop Schnittstelle

Somit wird das Droid Razr nach dem Atrix das zweite Smartphone werden, welches sich mittels Erweiterung in ein Netbook verwandeln kann. Scharfes Design gepaart mit scharfer Technik. Hoffen wir dass das Ganze nicht auch ein paar unschöne scharfe Kanten aufweist, sondern das Gerät eine runde Sache wird.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola Xoom 2 und Spyder (RAZR) tauchen auf neuen Fotos auf

Ja was haben wir denn da? So kurz vor der großen Pressekonferenz von Motorola und Verizon Wireless tauchen erneut Fotos auf, die die möglichen Neuvorstellungen des Presse-Events zeigen, nämlich das Motorola Xoom 2 und das Spyder, das auch als RAZR bekannt ist.

Die Kollegen bei Engadget.com haben die besagten Fotos zugespielt bekommen, mit einer kleinen Info, dass es sich schon um nahezu die finalen Versionen der beiden Geräte handelt. Beide Geräte tragen ein Verizon Wirelesse Logo, was ein weiteres Zeichen dafür ist, dass sowohl das Motorola Xoom 2 als auch das Motorola RAZR (DROID RAZR, Spyder) am 18. Oktober der Öffentlichkeit präsentiert werden.

Vor allem das Spyder sieht meiner Meinung nach sehr dünn aus, in Motorolas Teaser-Video war ebenfalls die Reden von “Thinner”. Der Tippgeber, der die Bilder an Engadget geschickt hatte, hat ebenfalls mitgeteilt, dass der Prozessor des Spyder auf 1,5 GHz pro Kern getaktet ist (Dual-Core), beim Release jedoch auf 1,2 GHz getaktet sein wird. Das ist nicht ungewöhnlich, denn zum Beispiel ist der Prozessor des HTC Sensation ebenfalls auf 1,2 GHz pro Kern runter getaktet, obwohl der verbaute Chip MSM8260 in originaler Ausführung mit 1,5 GHz taktet.

Wie dem auch sei, das Spyder oder RAZR, unter welchem Namen es bei uns auch erscheinen möge, könnte das neue Flaggschiff von Motorola werden. Vom Motorola Atrix 2 war ich persönlich ja etwas enttäuscht. Und ich hoffe auch, dass das Xoom 2 ebenfalls alle Erwartungen erfüllen wird. Und hier sind die Bilder für euch:

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Zweites Ice Cream Sandwich-Smartphone?

Wie schon damals beim Motorola Droid (oder bei uns Milestone) zielt man mit dem neuesten Streich direkt auf die Konkurrenz aus dem Hause Apple ab. Der Hersteller gibt sich wieder sehr überzeugt, ein besseres Produkt als das neueste iPhone in der Pipeline zu haben.

Schneller. Dünner. Smarter. Stärker. Motorola geizt nicht, wenn es um Superlative für ihr kommendes Flaggschiff, das Motorola RAZR geht. Die bisher bekannte technische Ausstattung liest sich auch schon recht ordentlich. So hat man ein 4,3“-Display mit einer Auflösung von 960×560 Pixeln nebst einem Dual-Core Prozessor mit 2x 1,2 GHz. Mit 1 GB an RAM ist man dann auch für die härtesten Multitasking-Sessions gerüstet. Was aber wohl das eigentliche Highlight (neben dem RAZR-typisch elegantem Design) sein könnte, ist ein leckeres Ice Cream Sandwich als Betriebssystem. Denn Gerüchten zufolge soll das Motorola RAZR nach dem Nexus Prime das zweite Smartphone mit Android 4.0 werden. Ein Countdown auf der Motorola Webseite zeigt an, das in 30 Stunden das Geheimnis gelüftet wird. Dann wird die Vorstellung des ultrascharfen Gerätes vermutet.

Ob es jedoch nur einen scharfen Namen hat, oder auch ein Betriebssystem das einen scharf macht, das wird man dann sehen. Selbst der Name ist noch nicht final und könnte auch auf Motorola Spyder umsatteln. Motorola lehnt sich wie immer weit aus dem Fenster und behauptet zudem, das ihr Gerät schneller wäre als das iPhone 4S. Hoffen wir, dass die Amerikaner sich da nicht überschätzt haben und unsanft auf den Boden der Tatsachen knallen. Motorola lässt jedenfalls hoffentlich den Bootloader offen. Denn sonst gehen ihnen wieder viele potentielle Käufer abhanden. Warten wir einfach ab was da auf uns zukommt. Morgen wissen wir mehr.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola DROID RAZR fast enthüllt

In weniger als zehn Stunden ist es soweit: Motorola veranstaltet zusammen mit Verizon Wireless ein Event und wird dort das neue Motorola DROID RAZR enthüllen. Und die Teaser-Seite ist schon online, auf der auch das erste offizielle Bild entdeckt wurde.

Auf dem Bild sehen wir das Motorola DROID RAZR von jeder Seite und ich muss sagen, dass es wirklich gut aussieht. Dieses Bild bestätigt auch alle anderen Bilder, die bisher aufgetaucht waren. Das DROID RAZR wird sehr dünn sein, eine Karbon-Rückseite haben und im LTE-Netz funken können. Wir sind schon jetzt gespannt, was Motorola uns auf dem Event noch zeigen wird und ob wir wirklich schon alles über das RAZR wissen.

Über die Hardware des RAZR wurde ebenfalls viel spekuliert, denn Motorola trägt mit dem Teaser-Video selbst dazu bei. “Faster” und “Stronger” soll es sein, aber kann Motorola die hohen Erwartungen erfüllen? René von MobiFlip.de hat angeblich die finalen Spezifikationen herausgefunden, die wie folgt aussehen:

  • LTE- / UMTS-Smartphone
  • Android 2.3  und Ice Cream Sandwich Upgrade
  • 10,9 cm Multitouch (4,3 Zoll)
  • qHD 540 x 960 Pixel
  • 1,2 GHz Dual-Core
  • 16 GB Speicher,
  • microSD-Steckplatz
  • 8-MP-Kamera, HD-Video, LED-Blitz
  • GPS, Webtop-Funktion, Kompass
  • Verkaufspreis (leider) noch unsicher, zwischen 549 und 649 Euro

Hauen euch diese Angaben vom Hocker? Mich persönlich irgendwie nicht so ganz, denn bis auf den 16 GB großen internen Speicher hat mein HTC Sensation auch alles, was das RAZR haben wird. Und mein Sensation habe ich schon seit fast einem halben Jahr im Einsatz. Sind diese Angaben vielleicht doch nicht so ganz final? Ich würde es mir wirklich wünschen, denn sonst wäre die große Ankündigung des Events etwas zu groß geraten. Bald werden wir es aber schon genau wissen.

Wie findet ihr sowohl die Optik, als auch die Ausstattung des Motorola DROID RAZR? Hier habe ich noch das geleakte Bild in voller Größe:

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola stellt das DROID RAZR offiziell vor

Auf dem heutigen Event von Motorola und Verizon Wireless wurde die erfolgreiche RAZR-Serie wieder zum Leben erweckt. Motorola hat heute nämlich das lang erwartete und nur 7,1 mm dünne DROID RAZR offiziell vorgestellt.

Und hier sind die Spezifikationen des Motorola DROID RAZR: Es läuft mit Android 2.3.5 Gingerbread. Unter der Haube werkelt ein Dual-Core Prozessor mit einer Taktrate von 1,2 GHz pro Kern. An dieser Stelle wären 1,5 GHz zwar wünschenswert, aber nicht zwingend notwendig. Außerdem stehen 1 GB Arbeitsspeicher und 16 GB an internem Speicher zur Verfügung. Eine 16 GB Speicherkarte ist ebenfalls dabei.

Die 8 Megapixel Hauptkamera nimmt Full HD 1080p Videos auf und für Video Gespräche besitzt das DROID RAZR eine Frontkamera. Auf der Vorderseite finden wir außerdem den 4,3 Zoll großen Super AMOLED-Bildschirm mit Corning Gorilla Glaß, der mit 540 x 960 Pixeln (qHD) auflöst. Ein 1780 mAh starker Akku hält das ganze dann am Leben. Außerdem unterstützt das DROID RAZR Bluetooth 4.0 und LTE.

Das Gehäuse ist wie schon erwähnt gerademal 7,1 mm dünn und besteht aus Carbonfaser, Kevlar und Metall. Wir haben hier also ein ultra-dünnes Smartphone, dass höchstwahrscheinlich super verarbeitet sein wird und bei dem sehr hochwertige Materialien eingesetzt werden. Das alles wird durch eine sehr gute Hardware und die aktuellste Android OS-Version ergänzt. Im November wird es schon erhältlich sein, man kann es .

Meiner Meinung nach ist das DROID RAZR ein ordentliches Gerät und ist für den einen oder anderen von euch sicherlich interessant. Wie findet ihr es? Hier sind noch die offiziellen Pressefotos für euch:

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola – Droid RAZR Smartphone und Fitness-Begleiter MotoACTV vorgestellt

Wie angekündigt hat Motorola noch vor der Ice-Cream-Sandwich-Vorstellung gestern Abend selbst einige Neuigkeiten demonstriert. Dazu gehören das bereits zuvor geleakte Android-Smartphone Droid RAZR und der kleine Fitness-Computer MotoACTV.

Motorola RAZR

Bereits einige Zeit vor dem eigentlichen Event waren die Details des Droid RAZR, welches den Namen des damaligen Klapphandys RAZR weiterführt, auf diversen News-Seiten geleakt.

Im neuen RAZR stecken eine Dual-Core-CPU mit jeweils 1,2 GHz, 1 GByte RAM und 16 GByte interner Speicher – eine 16 GByte Speicherkarte wird ebenfalls gleich mitgeliefert. Als Betriebssystem kommt zunächst noch Android 2.3.5 zum Einsatz, das Update auf Ice Cream Sandwich sollte aber (hoffentlich) nur eine Frage der Zeit sein.

Beim Gehäuse hat sich Motorola für eine Mischung aus verschiedenen Materialien entschieden, so kommen unter anderem Carbon, Kevlar und Metall zum Einsatz und ermöglichen mit nur 7,1 mm eine sehr schlanke Linie.

Weitere Details zum Motorola RAZR findet ihr bei androidnews.

MotoACTV

Etwas ab von bekannten Motorola-Produkten ist der Fitness-Computer MotoACTV. Der an einen iPod nano erinnernde Computer am Armband – welches optional verkauft wird – integriert Uhr, MP3-Player, FM-Radio und natürlich Software zur Überwachung der eigenen Fitness. Damit das Gerät die Workouts auch sicher übersteht ist das es entsprechend stabil gebaut und soll Schweiß-resistent sein. Im ebenfalls optionalen, kabellosen Kopfhörer hat Motorola den notwendigen Pulsmesser integriert. Die Steuerung des kleinen Gadgets gelingt über einen 1,6 Zoll großen Touchscreen.


Dank des integrierten GPS-Sensors werden eure Lauf-Fortschritte auf den Meter genau protokolliert und können über WiFi direkt hochgeladen werden. Via Bluetooth kann das Gerät auch Verbindung zum Smartphone aufnehmen und kann so Anrufe durchstellen und Kurznachrichten abarbeiten.

Das MotoACTV soll ab dem 6. November in zwei Varianten verfügbar sein: Für 249 US-Dollar gibt es die 8 GByte Version, für 50 Dollar mehr gibt’s den doppelten Speicherplatz.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola Droid RAZR – Ice Cream Sandwich kommt Anfang 2012

Doch etwas später als gedacht macht sich Googles neuestes Betriebssystem auf den Weg zum kommenden Motorola Flaggschiff. Das wirklich toll ausgestattete Gerät, mit der scheinbar ebenso tollen Verarbeitung, wird aber so früh wie möglich nach Release auf den neuesten Stand gebracht.

Es ging ja mal das Gerücht herum, dass das Motorola RAZR das zweite Ice Cream Sandwich Gerät werden wird. Da wird wohl nichts mehr daraus, ausgeliefert wird es mit Android 2.3 – ein Ice Cream Sandwich-Update wird jedoch sehr früh folgen. Motorola möchte sein Gerät bereits im November im vereinten Königreich unter die Leute bringen. Der Online-Händler Clove bestätigte den 1. November als Erscheinungstermin. Das wäre bereits in weniger als zwei Wochen. Wann es schließlich auch in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt. Aber hoffen wir, dass das Prachtstück bald zu uns kommt.

Zwar hat es nicht so ein geniales Display wie das Galaxy Nexus oder das LG Optimus LTE zu bieten, aber die Verarbeitung scheint mit Carbon, Metall und Kevlar vorzüglich gelungen zu sein. In dem Bereich konnte Motorola schon des Öfteren punkten. Wann das Android 4.0 Update genau erscheinen soll, ist noch nicht klar, Anfang des nächsten Jahres wurde hier genannt, was ein überaus weitläufiger Begriff sein kann. Durch Google dürfte Motorola aber nun etwas aus der Update-Pleite gerettet sein. Denn sie haben sicherlich viele Käufer durch ihren gesperrten Bootloader und auch die verspäteten Updates vergrault. Bald wird also ein scharfes Gerät auf uns zukommen, das in Punkto Ausstattung auch eine gute Figur machen kann.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola DROID RAZR im Hands-On

Lässt euch das das Google Galaxy Nexus kalt? Weil ihr schon ganz heiß auf ein anderes High-End Smartphone seid? Ist es vielleicht das kürzlich vorgestellte Motorola DROID RAZR? Dann solltet ihr euch unbedingt das folgende Hands-On anschauen.

Motorola hatte mit dem Atrix einen eher mäßigen Erfolg gehabt. Das DROID Bionic hat in den USA ebenfalls nicht so eingeschlagen, wie man es sich vorgestellt hatte. Und deshalb hofft Motorola auf die bekannte und früher sehr erfolgreiche Marke RAZR. Mit dem DROID RAZR, das Motorola anscheinend bewusst kurz vor dem Google Galaxy Nexus enthüllt hat, möchte man wieder in die Erfolgsspur zurück. Wird es ihnen gelingen?

Meiner Meinung kann das Motorola DROID RAZR durchaus erfolgreich sein. Es hat so ziemlich alles, was ein aktuelles High-End Smartphone haben muss. Es ist super-dünn, es ist leicht, es hat eine sehr gute Verarbeitung und bei der Herstellung wurden ausschließlich hochwertige Materialien verwendet. Die Hardware ist ebenfalls auf dem aktuellen Stand, denn der 1,2 GHz Dual-Core Prozessor sorgt für ordentlich Leistung und das 4,3 Zoll große qHD Super AMOLED-Display sorgt für ein hervorragendes Bild.

Die Jungs von phoneArena.com waren bei der offiziellen Vorstellung des DROID RAZR in New York dabei und haben sich das Teil sofort geschnappt. Schaut euch deren Hands-On Bilder und Videos an und sagt uns eure Meinung zum neuen Flaggschiff aus dem Hause Motorola, das bald auch global zu haben sein wird, also auch bei uns in Deutschland.

Zum Inhaltsverzeichnis

Droid RAZR gegen Samsung Galaxy S2 – Kameravergleich

Kamera-Analyse die Zweite. Wer sich Vorgestern schon durch meinen längeren Artikel zur Nexus-Kamera geboxt hat, den interessiert sicher auch der folgende Artikel. Hier werden die Vor- und Nachteile der Optiken beider Top-Smartphones genauer beleuchtet.

Wie die Meisten wissen, besitzt das Samsung Galaxy S2 eine sehr gute Kamera. Zu Verdanken ist das dem Konkurrenten aus dem Hause Sony. Denn in dem Smartphone der Koreaner werkelt der Exmor-R Kamera-Sensor, den man sonst üblicherweise nur in Sonys Kompaktkameras, oder eben in hauseigenen Handys wiederfindet. Michael von den mobiflip.de-Kollegen konnte nun einmal selbst Hand an das Motorola Droid RAZR legen und es für ein paar Schnappschüsse an die frische Luft führen. Herausgekommen sind diverse Vergleichsfotos der beiden Top-Smartphones.

Das RAZR ist ein scharfes Teil. Aber macht es auch scharfe Bilder? Hier hatten manche Motorola-Smartphones noch Probleme in der Vergangenheit. Wie stellen sich die Amerikaner beim aktuellen Flaggschiff an? Ich habe Michael´s Bilder in voller Auflösung herunter geladen und sie ein wenig mit meinem Semi-Kamera-Experten-Wissen analysiert, wie bereits erst kürzlich bei diesen Fotos der Galaxy Nexus Kamera. Dabei kam heraus, dass das RAZR im Prinzip lichstärker als das S2 ist, da es eine Blende von F/2,4 hat, das Samsung hat hier einen kleinen Nachteil mit einer Blende von F/2,6 (desto niedriger die Zahl, desto lichtstäker das Objektiv).

Die Brennweite der beiden Kontrahenten sieht wie folgt aus: das Droid RAZR hat eine Brennweite von 5mm das entspricht auf das Kleinbild-Format umgerechnet (wenn man von einem 1/ 2,3“ Sensor ausgeht) einen 29,2 mm Bildwinkel. Beim Samsung hat man einen Ausschnitt von 23,3 mm zur Verfügung. Was heißt das für den Laien? Das man beim Galaxy S2 zb bedeutend weniger Abstand nehmen muss von großflächigen Motiven wie etwa eine Menschengruppe oder ein Gebäude, um es aufs Bild zu bekommen. Dafür nimmt es (theoretisch, da spielt auch der Sensor noch eine Rolle) weniger Licht auf, als das RAZR. Beim Motorola sieht es dann folglich umgekehrt aus. Man muss mehr Abstand gewinnen bei diversen Motiven, aber hat ein lichtstärkeres Objektiv.

Da aber die Sensorgröße des RAZR nicht bekannt ist, bringt einem das nicht sonderlich viel. Denn eine gute Optik gepaart mit einem billigem Sensor ist auch keine tolle Kombination.Bei der Kamera-Software schaut es für das Motorola noch nicht so rosig aus, was aber Updates beheben können. So neigt das RAZR dazu bei Gegenlicht extrem kurz zu belichten. Das heißt, der Verschluss bleibt nur sehr kurz auf und es dringt wenig Licht zum Sensor. Die Folge ist ein dunkles Bild. Das löst Samsung besser. Deshalb sind auch die Bilder aus der Samsung-Optik heller. Bei der Schärfe macht das Motorola eine gute Figur, der S2 Konkurrent wirkt aber einen Tick schärfer. Bei der Farbtreue liegen beide dicht beieinander.

Was einem überdies auffällt, ist das die Dateigröße beim RAZR oft fast nur bei der Hälfte der Größe der Galaxy-Bilder liegt. Nun mögen Speicherplatz-Liebhaber jubeln. Das ist aber alles Andere als gut. Denn was wollt ihr lieber? Ein kleines (bezogen auf die Dateigröße) Bild mit matschigem Inhalt oder ein größeres Bild mit detaillierten Objekten? Je kleiner ein Bild, desto mehr wird komprimiert, desto mehr Details verschwinden. Wünschenswert wäre, das Motorola sich hier besinnt und die Komprimierung etwas runter schraubt, denn Platz genug hat das RAZR mit seinen 16 GB auf jeden Fall.

Weniger schön ist auch, das Motorola die ISO-Werte (Lichtempfindlichkeit) bei ihrem Gerät verschleiert. Es wäre äußerst nützlich zu wissen, wie sich hier die Kamera-Automatik schlägt. Je höher die ISO, desto heller die Szenerie, desto mehr Bildrauschen, also Störungen in der Aufnahme können entstehen. Aber eine höhere ISO geht auch mit einer niedrigeren Verwacklungsgefahr einher, da man dann die Belichtungszeit höher einstellen kann. Meines Erachtens nach steckt viel Potential in der Kamera von Motorola. Nun muss man dieses auch mit der richtigen Software ausschöpfen. Michael hat noch mehr Fotos gemacht. Hier könnt ihr euch die Bilder in voller Größe herunterladen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Auch ohne geschlossenen Bootloader!

Wow. Seit dem ersten Droid hatte Motorola keine Lust mehr, seine Smartphones mit einem geöffneten Bootloader herauszubringen. Nun kommt ein Sinneswandel daher, der sich für uns Verbraucher sehr positiv auswirkt. Das macht das kommende High-End Flaggschiff der Amerikaner gleich nochmal interessanter.

Entsperrter Bootloader und Motorola in einem Satz? Das war bis vor Kurzem kaum denkbar. Nun brechen zumindest beim Flaggschiff andere Zeiten an. Da sieht man mal, das auch Motorola noch lernfähig ist. Vielleicht ist das schon eine erste positive Änderung, die bei der Zusammenarbeit mit Google entstand. Ein gesperrter Bootloader macht sich bei Kennern von Android-Smartphones weniger gut. Denn sie wissen, das bedeutet enorme Einschränkungen. Viele Optimierungen bei Custom-ROMs sind nicht machbar und auch der Linux-Unterbau (Kernel) ist nicht tauschbar bei so einer Sperre. Man bekommt also zwar immer noch diverse modifizierte Distributionen, aber eben kein vollwertiges ROM.

Besitzer früherer Motorola-Geräte können davon ein Lied singen. In Amerika sieht es für die Verbraucher immer noch relativ mau aus. Denn Motorola überlässt die Wahl den Bootloader Offen oder Geschlossen zu halten den Mobilfunk-Anbietern. Zumindest der US-Betreiber Verizon hat sich für die gesperrte Variante entschieden. Freie Geräte dürften also ohne einen geschlossenen Bootloader zu uns kommen. Bei Betreiber-Smartphones sollte man sich vor dem Kauf dann ganz genau informieren, um nicht die Katze im Sack zu kaufen. Nun können also die Leute, die das RAZR in der Annahme, es kommt mit einem geschlossenen Bootloader, von ihrer Einkaufsliste gestrichen haben es wieder auf den “Must Have” Zettel eintragen.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR bekommt viel interessantes Zubehör

Na, das ist mal nicht schlecht, was Motorola hier an Erweiterungen auffährt. Hier gibt´s Docking-Stationen, Lapdocks, eine Autohalterung und eine schicke Uhr. An der Preisschraube könnte Motorola aber an mancher Stelle nochmal drehen.

Motorola hat eine Liste mit verschiedenem Zubehör für sein kommendes Flaggschiff RAZR veröffentlicht. Dazu zählen diverse Docks, wie ein HDMI-Dock, ein HDMI-Dock mit 3-fach USB-Anschluss und die Lapdock-Erweiterungen 100 und 500. Das 100er bringt einen 10.1 Zoll Bildschirm mit sich, der große Bruder in Form der 500er-Ausführung hat hier eine Diagonale von 14 Zoll. Des weiteren gibt es noch eine Montage-Vorrichtung fürs Auto, um das Smartphone als Navigationsgerät verwenden zu können.

Auch die MotoACTV Uhr ist eine interessante Sache. Diese Fitness-Uhr hat GPS, kann Musik abspielen und verfügt über einen 1,6 Zoll großen Touchscreen mit Gorilla Glas. Wetter -und Kratzfest soll der Zeitgeber zudem sein.

Die Preise sehen bisher so aus:

  • Standard HDMI Dock – 59,99 Dollar (ungefähr 42 Euro)
  • HDMI Docking-Station mit 3-fach-USB und HDMI-Kabel – 99,99 Dollar (knapp 70 Euro)
  • Lapdock 100 – 199,97 Dollar (141 Euro)
  • Lapdock 500 – 299,97 Dollar (211 Euro)
  • MotoACTV Uhr (8 GB) – 249,97 Dollar (176 Euro)
  • MotoACTV Uhr (16 GB) – 299,97 Dollar (211 Euro)
  • Navigations-Kit – 39,99 Dollar (28 Euro)

Was haltet ihr von dem Zubehör Angebot? Mir persönlich gefällt nach wie vor die Lapdock-Idee bei der man sein Smartphone mit einem Netbook-Gehäuse in ein mobiles Büro verwandeln kann. Beim Atrix funktionierte das noch nicht ganz so gut. Das Motorola RAZR hat hoffentlich genug Power, um diese Funktion  zu stemmen. Auch schön ist die Uhr, die auch vom Design her richtig schick aussieht.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR schon gerootet

Tolle Nachrichten für alle, die sich lieber ein Motorola RAZR als ein Samsung Galaxy Nexus zulegen möchten. Bereits nun wurde der Rootzugriff ermöglicht, man kann sich also in der Software schon bei der Veröffentlichung nach Herzenslust ohne Einschränkungen austoben.

Na, das ist doch mal eine positive Nachricht, für alle potentiellen Käufer von Motorolas kommendem Flaggschiff RAZR. Bereits nun ist es P3Droid gelungen, das Gerät zu rooten – und das Wochen vor dem Verkaufsstart. Der Programmierer teilte dies über Twitter mit, möchte die Schritte für den Root-Prozess aber noch nicht preisgeben. Wahrscheinlich, um Motorola nicht zu ermöglichen, nicht doch in letzter Sekunde eine Gegenmaßnahme vor der Veröffentlichung einzuleiten. Für alle Fans von dem hochwertig verarbeiteten Smartphone lässt das auch auf baldige Custom ROMs und tiefgreifende Modifikationen hoffen.

Auch wäre es prima, wenn das RAZR bei uns ohne gelockten Bootloader auftauchen würde. Zumindest in dieser Hinsicht haben die Amerikaner beim Provider Verizon nicht die tollsten Karten. Denn der Netzbetreiber entschloss sich dafür, das Smartphone mit einer Bootloader-Sperre zu versehen. Wie das Ganze in Deutschland aussieht bleibt abzuwarten. Meiner Meinung nach ein schönes Gerät und noch schöner wäre es, wenn Motorola diesmal die Kunden beim Update nicht am langen Arm verhungern lässt und wir bald ein Ice Cream Sandwich auf dem RAZR sehen werden.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Kurzes Hands-On Video zeigt das Flaggschiff in Aktion

Bewegtbilder von kommenden Android-Flaggschiffen sieht man immer gerne. Dieses hätte man aber wahrlich besser gestalten können, dennoch ist es sehr interessant und aufschlussreich. Das Smartphone schlägt sich bei der Bedienung wacker, das Arbeitstempo scheint zu stimmen.

Scharf, schärfer, Razer! Zumindest beim Design hinterlässt es diesen Eindruck. Bei der Hard/-Software können wir nun ein Auge darauf werfen. Ein 5-minütiges Hands-On Video ist aufgetaucht, das unter anderem einen Internet Geschwindigkeitstest und die Boot Animation zeigt. Was einen etwas verwundert, und eventuell an der noch nicht finalen Software liegt, ist, dass das Gerät eine ganze Minute braucht um vollständig hoch zu fahren. Da kann man sich beim Einschalten also schon mal Morgens den Kaffee richten. Der darauf folgende Lockscreen ist hübsch designet und hat neben dem Aktivieren des Vibrationsmodus auch noch die Kamera als Schnellstartsymbol an Bord.

Auch markant sind die Systemeinstellungen, die in Weiß, anstatt dem sonst üblichem schwarzen Hintergrund daherkommen. Da kann man dann auch sehen, dass das Gerät von den 16 GB internem Speicher dem User noch 14,73 GB übrig lässt. Wem das nicht reicht – der microSD-Kartenschacht hilft hier weiter. Der Homescreen reagiert schnell, was auch anders traurig wäre bei einem 1,2 GHz Dual-Core Prozessor. Auch der App-Drawer bietet einen schönen 3D-Effekt. Es wäre aber nett gewesen, wenn Phandroid etwas weniger das Tablet unter dem Smartphone ins Bild gerückt hätten. Warten wir ab, ob Motorola noch die Bootsequenz beschleunigt, oder ob sie eine geheime Kooperation mit den Kaffee-Konzernen haben, damit RAZR-Käufer während des Hochfahrens genug trinken können.

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Bootanimation und Sounds (Download)

So nun könnt ihr eurem Smartphone etwas von dem Geist des RAZR einhauchen. Eine schicke Startsequenz mit den original RAZR-Sounds gibt es hier zum Download. Aber keine Angst : Euer Handy wird nicht wie das Original Motorola dann plötzlich eine Minute zum Booten brauchen.

Wollt ihr euer Handy scharf machen? So scharf wie das Motorola RAZR? Zumindest bei der Bootanimation, den Klingel -und Benachrichtigungs-Tönen könnt ihr das nun hin bekommen. Voraussetzung hierfür ist, das ihr Root-Berechtigungen bei eurem Gerät habt. Denn nur dann könnt ihr die Startsequenz und die Töne einspielen. Habt ihr also ein gerootetes Smartphone zur Hand, ladet euch einfach die beiden Pakete unterhalb dieses Artikels herunter und verschiebt die „bootanimation.zip“ und die Audiodateien in /system/media. Wenn ihr ungeduldig aufs RAZR wartet könnte dies eure Wartezeit wenigstens etwas erträglicher machen.

In den USA soll das Motorola Smartphone bereits am 10.11. an den Start gehen. Die Kanadier haben´s hier noch besser – sie werden am 4.11. bereits bedient. Morgen werden also die ersten RAZR ihre Reise nach Kanada antreten. Wir in Europa werden sicher auch nicht mehr lange warten bis wir das scharfe Teil in den Händen halten können.

Download RAZR Bootanimation

Download RAZR Sounds

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Für 499 Euro vorbestellen

499 Euro für ein hauchdünnes Smartphone der Superlative. Das klingt schon mal nicht übel. Bald kann man sich selbst von der Verarbeitung und der Geschwindigkeit des Flaggschiffes aus dem Hause Motorola überzeugen. Vorbestellungen werden nun schon entgegen genommen, seit kurzem auch auf Amazon.

Wenn Jemand von euch 499 Euro im Sparschwein angesammelt hat, kann er schon mal seinen Hammer zücken und das Porzellan-Getier auf die Schlachtbank führen. Denn dieser Preis wird für das kommende Motorola Flaggschiff RAZR fällig. Vor ein paar Tagen war der Betrag noch auf 549 Euro gesetzt. Das freut den Geldbeutel. Ein schneller Marktstart in hierzulande ist gesichert, denn Motorola gaben den Termin für Europa und somit auch Deutschland bekannt.

Im November soll man dieses Prachtstück bereits erwerben können. Die Firma Cyberport, bei der man das kann, ist zudem auch ein vertrauenswürdiger Verkäufer. Somit sollte man ihrem Liefertermin der auf den 24.11.2011 datiert ist auch Glauben schenken. 5,99 Euro Versandkosten sind auch noch vertretbar.

Update: Mittlerweile kann man auch bei Amazon das . Auch hier wurde der Preis auf 499 Euro gesenkt. Der Versand ist kostenlos.

Es ist schön, dass Motorola ihre bekannte Design-Linie wieder eingeführt hat. Noch schöner, dass das schicke Teil auch schicke High-End Technik bietet. Vor allem die Verarbeitung des Gerätes ist sicher ein großes Kaufargument. Auch wenn es nicht so ein hochauflösendes Display wie das Galaxy Nexus hat.

Zum Inhaltsverzeichnis

Kommt das Motorola RAZR mit einem HD-Display nach China?

Das Motorola RAZR wurde erst vor kurzem auf einem Event von Motorola und Verizon Wireless in New York vorgestellt. Nun kommt das Smartphone nach China und soll dort angeblich deutlich bessere Hardware besitzen als die normale Version.

Das ist mal wieder typisch. Man merkt sich ein neues Smartphone vor und noch bevor es verfügbar ist, taucht schon eine neue und verbesserte Version auf. So ist es auch mit dem Motorola RAZR. Das Teil ist bisher nur in den USA verfügbar, kann hierzulande aber auch schon vorbestellt werden. Es kommt natürlich auch auf den chinesischen Markt, jedoch in drei verschiedenen Varianten.

In China müssen die Anwender zwischen drei verschiedenen Netzen wählen. Wenn man also bei einem Mobilfunkanbieter bleiben möchte, muss man auf einige Smartphones verzichten, denn die Geräte kommen gewöhnlich nicht zu jedem Provider. Mit dem RAZR möchte Motorola auf dem chinesischen Markt aber alle potenziellen Käufer versorgen und bringt deshalb für jedes Netz eine spezielle Version des RAZR.

Und auf diesem Bild sehen wir die drei Versionen. Das rechte Gerät ist das ganz normale RAZR mit den bekannten Spezifikationen. Das linke Smartphone soll die gleichen Spezifikationen haben, die jedoch in ein anderes Gehäuse ohne Carbonfaser gepackt wurden. Zusätzlich hat es aber eine 13 Megapixel Kamera und Dolby Digital Plus erhalten. Viel interessanter ist aber das mittlere Exemplar.

Hier haben wir ein Smartphone, dass dem normalen Motorola RAZR sehr ähnlich ist. Die Ecken wurden etwas mehr abgerundet und der Rahmen ist silber und nicht mehr schwarz. Und auch hier sehen wir eine 13 Megapixel Kamera, die sogar einen doppelten LED Blitz besitzt. Das Highlight dieses Gerätes soll aber das Display sein. Es ist nämlich ein 4,5 Zoll großes AMOLED HD-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln verbaut.

Da fragt man sich doch, warum das normale RAZR nicht gleich mit diesem Display ausgestattet wurde? Ob diese Variante aber auch nach Deutschland kommt, ist nicht bekannt. Ich würde mich zumindest über das bessere Display freuen. Die 13 Megapixel Kamera brauche ich nicht, denn 8 Megapixel sind meiner Meinung nach mehr als ausreichend für ein Smartphone. Alles andere ist nicht mehr sinnvoll.

Motorola RAZR vorbestellen:
Amazon | Notebooksbilliger | Cyberport 

Was sagt ihr dazu? Würdet ihr auf ein RAZR mit einem HD-Display warten oder reicht euch die qHD-Auflösung völlig aus?

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola MT917: Das HD-Display-RAZR wurde offiziell vorgestellt

Falls ihr schon euphorisch jubelt, muss ich euch enttäuschen. Wieder einmal bekommt hier China den Vorzug und wir Europäer schauen in die Röhre. Ob und wann dieses schicke Teil zu uns kommt ist ungewiss. Die Kamera wurde ebenfalls aufgestockt.

Erst vor kurzem hat euch Robert die HD-Variante des Motorola RAZR vorgestellt. Die Version Namens Motorola MT917 wurde nun vom Hersteller offiziell vorgestellt. Diese gleicht unserem europäischem RAZR bis auf ein paar unbedeutende Änderungen. Ein 4,5 Zoll-Display mit 1280×720 Pixeln und eine 13 Megapixel-Kamera, was ist das schon. Langsam versteh ich, warum China das „Land des Lächelns“ genannt wird. Denn die lachen sich sicher über die hinterherhinkenden Smartphone-Versionen bei uns in Deutschland kaputt.

Wie so oft erscheinen in China Geräte, auf die wir neidisch schielen und wohl nie erhalten werden. Bei diesem Gerät wäre ich eventuell schwach geworden, obwohl ich von Motorola aufgrund ihrer Update-Politik relativ abgeschreckt bin. Mitte Dezember haben dann die Chinesen dieses tolle Exemplar. Ein Import ist auch nicht sinnvoll, da das CDMA-Netz verwendet wird, dass bei uns nicht vertreten ist.

Eventuell besinnt sich Motorola und veröffentlicht diese Variante auch in anderen Ländern. Das ist meiner Meinung nach aber eher unwahrscheinlich. Die 13 Megapixel braucht sicher kein Mensch bei so einem kleinen Objektiv aber der Bildschirm wäre schon sehr lecker.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR Review

Motorola hat mit dem RAZR Klapphandy einen unvergleichbaren Erfolg gehabt. Daran konnte der US-Hersteller bisher nicht anknüpfen. Lange war es still um das US-Unternehmen, jetzt meldet sich das RAZR zurück in Androidenform. Und das besser als ich dachte!

Hier erstmal die massigen Spezifikationen zum warm werden:

  • Android 2.3.5 (Gingerbread)
  • 8 Megapixel Kamera mit LED-Blitz und 8-fach digitaler Zoom
  • Frontkamera 1.3 Megapixel
  • 4,3” – 10,9cm ; Super AMOLED Advanced
  • qHD 540 x 960 bei 240 dpi
  • 1,2 GHz TI OMAP4430 Dual-Core-/Dual-Channel-RAM-Prozessor
  • PowerVR SGX540
  • 1780 mAh Li-Ion
  • Bluetooth 4.0, DLNA, Wifi b;g;n
  • HD in 1080p-Qualität, Auflösung: 1920 x 1080, Aufnahme und Wiedergabe
  • mit bis zu 30 Bildern pro Sekunde.
  • 127 Gramm „schwer“
  • Maße: 130,7 x 68,9 x 7,1 mm
  • 16GB intern, Unterstützt microSD-Karten bis 32 GB
  • Micro-SIM notwendig
  • HSDPA bis 14,4 Mbps
  • Verstärkt mit lasergeschnittenen KEVLAR®-Fasern und kratzfestem
  • Corning® Gorilla® Glas
  • WEBTOP fähig

 

Verarbeitung

Das extrem flache RAZR liegt gut in meinen (kleinen) Händen, fast schon zu groß. Die Kevlar-Fasern an der Rückseite sind gummiert und fühlen sich sehr hochwertig an. Motorola verspricht sich in Verbindung mit dem Gorilla Glas eine stabile und feste Haltung, groß bewerten kann ich das nicht. Beweisfotos im Internet zeigen ein schwer beschädigtes Gerät nach nur einem Sturz, vielleicht kriege ich ja Shu überredet das in der Show zu testen! Die Spaltmaße waren mir anfangs
gleich aufgefallen, Motorola hat hier zwar alles extrem hochwertig verbaut, doch dazwischen immer einen „Anstandsspalt“ gelassen. Das wirkt jetzt nicht unschön oder schlecht verarbeitet. Das Problem ist nur, dass ich das Smartphone nach zwei Stunden „Hosentaschenaufenthalt“ etwas ungünstig verfusselt und verstaubt in der Hand hielt. (Siehe Fotos)

Meine SIM Karte fand keinen Slot im RAZR, hier setzt man als erster
Android-Hersteller auf die kleinen Micro-SIM Karten obwohl man schon
von der Nano-Generation spricht. Ärgerlich für mich, wichtig für euch!

Micro-SD und Micro-SIM finden setlich hinter einem schicken Klappdeckel Platz. Hier findet man auch gleich einen Aufkleber für die Geräte-IMEI. Warum? Nun ja, Motorola hat keinen Deckel verbaut. Der Akku ist fest hinter den Kevlar-Fasern versteckt. Zum Glück zählt er mit 1780 mAh noch zur Mittelklasse und hält die typischen Verbrauchszeiten ein. Knapp 2 Tage im Standby, 1 Tag bei normaler Nutzung, ein halber Tag wenn ich es nutze…

 

Display

Kräftig, fein, qHD – Das Display ist schon ein Mehrwert und gegenüber meinem HTC Desire natürlich ein großer Sprung. Die Pixel sind mit dem bloßen Auge nicht mehr sichtbar, die LED’s leuchten vorbildlich vor sich hin. Weiß ist Weiß, das Schwarz sehr dunkel und die Displayhelligkeit stark. Hier kann ich wirklich nur Loben. Das RAZR hat ein großartiges Display, dass auch an sonnigen Tagen brauchbar ist!

Leistung

Jetzt geht es ans eingemachte. Wie gut ist das flotte RAZR wirklich? Im alltäglichen Leben wird sich ein Androiduser nichts schöneres wünschen können als das, was ich zu berichten habe.

Die Apps starten schnell, sehr schnell. Bei Spielen konnte ich bisher ein Großteil meiner (Test-)geräte zwischendurch weglegen, wenn sie laden. Beim RAZR ist das nicht der Fall, die PowerVR leistet hier ganze Arbeit und hat mich bisher bei keinem Spiel im Stich gelassen. Blood & Glory – ein echter Augenschmaus! Motorola hat auch dazugelernt und die Gingerbread-Version um einige sinvolle Funktionen verbessert. Es gibt viele feine, kleine Widgets die das Leben einfacher machen. Das kenne ich auch vom Defy+ Kurztest. Beim RAZR hat sich Motorola aber mit der Motoblur Software zurückgehalten und damit alles richtig gemacht! Die Apps/Widgets sind einheitlich und mit schönen Animationen
versehen. Wenn ich eine App zwischen den Homescreens hin und her schiebe, weichen die anderen Icons hübsch aus. Alles wird wundervoll und verzögerungsfrei animiert, dadurch wirkt optisch alles nochmal einen Tick schneller.

Negativ fiel mir bisher nur auf, dass einige Apps ohne Erklärung oder Fehlerbericht abstürzten. Ich muss dazu sagen, dass ich das Gerät natürlich exzessiv genutzt und an seine Leistungsgrenzen gebracht habe. Es sei dem Boliden daher verziehen.

 

Software

An Bord sind unter anderem ein Task-Manager und die App „intelligente Aktionen“. Hier können „wenn“ Befehle geplant und gespeichert werden. Als Beispiel habe ich die Regel „Kopfhörer“. Wenn die Kopfhörer angeschlossen werden, soll automatisch eine vorher festgelegte Playlist starten. Klasse Funktion, wenn auch noch verbesserungswürdig. So habe ich keine Möglichkeiten dies stärker zu individualisieren. Die Playlist startet auch immer wieder von Anfang an – eine Funktion wie „fahre mit aktueller Wiedergabe fort“ fänd ich praktischer. Nichtsdestotrotz kann man hier sehr hilfreiche Regeln einrichten, die den Akku schonen: „wenn Display ausgeschaltet – dann deaktiviere GPS/WLAN/Mobilfunkdaten/Bluetooth“. Da steckt potential für Entwickler hinter!

Motorola bietet mit Motocast von Hause aus die Möglichkeit Musik und Fotos direkt über einen PC zu streamen. Feine sache! Interessant finde ich auch die Möglichkeit meinen aktuellen Musiktitel bei Facebook zu posten. Nicht nur, dass der Musiktitel genannt wird, es wird automatisch ein Last.fm Scrobble-Link mit eingefügt. Das ist Service!

 

Kamera

Hier bin ich kein großer Fan wie André. Mit Smartphone Kameras kann ich nicht viel anfangen. Ich kann mit einer Spiegelreflex einigermaßen gute Bilder schießen, dementsprechen schlecht mit einer Handy-Kamera. Beim RAZR gibt es keinen Unterschied. Die 8MP Bilder rauschen, bei leicht schwierigen Lichtverhältnissen gewinnt „dunkel“ immer und das
Betrachten der Pixelerrungenschaften im Album macht keinen Spaß, wenn es beim zoomen hackt. Schade! Zum Glück ist die Videofunktion und die 1080HD Qualität der Videos um ein hundertfaches besser. Hier könnte ich mich zu einem „Hobby-Videonator“ entwickeln. Wenn mich nicht alles täuscht werkelt hier auch ein Bildstabilisator mit. Nur beim Wechsel von hell <-> dunkel muss die Kamera kämpfen, schade. Aber seht selbst: 

Gesprächs -und Soundqualität

Da mir eine Micro-SIM fehlt, kann ich das telefonieren und dem Netzempfang nicht testen. Hier kann ich vielleicht nochmal Erfahrungen nachreichen. Erfreulich sind die mitgelieferten Motorola-Headset-Kopfhörer. Sie bieten zwar nicht die Qualität von BOSE, sind aber zu gebrauchen. Auch abgespielte Videos werden durch recht kräftige „Boxen“ wiedergegeben, so macht die Nachtschicht spaß!Giga Live auf dem RAZR sieht in 720p übrigens verdammt gut aus.

 

Fazit

Das RAZR ist für Personen ansprechend, die ein leistungsstarkes und zukunftssicheres Smartphone mit hochwertiger Verarbeitung suchen. Wer gern mit „Kevlarpanzer“ vor Freunden angibt oder bisher neidisch auf optische Topformer von Apple geguckt hat, wird hier bestens bedient. Die größeren Maße bei 4,3“ erfordern manchmal Fingerakkrobatik aber sind trotzdem immernoch handlich. Einzig die Kamera zeigt bei Bildern ihr Manko, dafür ist der Rest des Entertainpakets vorbildlich! Motorola hat sich hier für meine Begriffe einen Platz in der Oberliga gesichert. Sollte Die Updatepolitik verbessert werden (Android ICS 4.0 soll Anfang 2012 kommen) stellt das RAZR für mich eine echte Alternative dar.

Shu und ich haben auch noch ein kleines Vorstellungsvideo vorbereitet, hier zeigen wir euch die “Nehmerqualitäten” des RAZR:


Youtube-Direktlink

 

Motorola RAZR kaufen bei 

  / 

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Android 4.0 erfolgreich portiert

Das RAZR ist schon ein scharfes Teil. Noch schärfer wird es nun – dank Android 4.0. Wie sich das Betriebssystem auf dem Motorola-Gerät macht, zeigt ein kurzes Video. Der Weg zur ersten Ice Cream Sandwich Custom ROM ist geebnet.

Eiscreme mit Rasiermesser. Hmmm das klingt lecker, oder? Nun gut, der Eisverkäufer würde mit so einer Sorte wohl eher keine Kundschaft beglücken, bei uns Android-Fans sieht das anders aus. Motorola hat zwar offiziell angekündigt, Android 4.0 auf ihr Gerät zu bringen, doch bei diesem Hersteller ist der Zeitraum eines Updates immer ein sehr dehnbarer Begriff. DroidTh3ory wollte wohl nicht solange warten, also hat der Hobbie-Entwickler sich sein eigenes Ice Cream Sandwich für das RAZR gebastelt.

Die Performance ist dabei noch nicht stabil und es fehlen noch einige Funktionen, ein Schritt zum ersten Custom ROM ist aber getan. Öffentlich erhältlich ist das ROM leider nicht. Aber man kann sich auf folgendem Video einen Eindruck verschaffen, wie Android 4.0 auf einem RAZR aussieht. Ihr solltet den Forenthread des Programmierers im Auge behalten, um zu erfahren, ob und wann er das ROM veröffentlicht. Man kann gespannt sein, ob die offizielle Version von Motorola oder ein vollwertiges Custom ROM zuerst herauskommt.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Erster Bugfix wird in den USA ausgerollt

Was die Updatepolitik angeht, hat Motorola in der Vergangenheit kein gutes Bild abgelegt. Dann kam die Übernahme der Mobility Abteilung durch Google. Seit dem stehen die Chancen nicht schlecht, dass der Suchmaschienen-Riese den Motorola Androiden stark unter die Arme greifen wird.

Aber genug der Vermutungen und her mit den Fakten. Was bringt der Bugfix 6.11.748.XT912 für das Motorola RAZR? Hier der original Changelog:

  • SIM error notification has been fixed
  • Improved camera features and quality
  • Improved stability of menu access, browser, phone dialer, video playback and music player to prevent force-close errors and lockups
  • Updated group message notification in e-mail
  • Improvement in 3G/4G data connectivity
  • Maintain network connection upon completion of a voice call
  • Background color has been adjusted to improve readability in Lapdock connection UI menu items.
Was ist für uns interessant? Nun, die Kamera soll besser werden. Das ist doch schon mal ein Anfang! Außerdem wurden die 3G/4G Konnektivitäten verbessert und Fehler bei der SIM-Fehler Benachrichtigung gefixed. Das ganze System, das Menu, der Browser und der Videoplayer sind nun hoffentlich stabiler als vorher.
Das Motorola Razr bei GIGA
Für mich liest sich das wie ein sinnvoller und erfolgreicher Bugfix. Wir werden sehen was davon Deutschland erreicht und ob die Kamera wirklich besser ist. Mein erster Eindruck vom RAZR war schon nicht schlecht aber mit dem sehr schnellen Bugfix macht Motorola gerade eine echt gute Figur. Bleibt abzuwarten was 2012 noch alles passiert.
Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – So sieht das Smartphone in Violett aus

Irgendwie muss ich bei diesem Handy unweigerlich an Vincent Raven denken. Der Mentalist mit den Raben hätte sicherlich keine Freude an Motorolas RAZR in der Farbe Lila.

Das wäre für den Magier dann sicher zu feminin, wenn ihm schon die roten Dschungel-Klamotten nicht geschmeckt haben. Für die Damenwelt ist dieses Gerät aber sicher ein Kandidat für ganz nach oben auf die Einkaufsliste. Mir persönlich würde ein Gegenstück in Mintgrün gefallen aber bei Verzon gibt's eben kein Wunschkonzert. Ihr habt richtig gelesen, dieses ungewöhnliche RAZR wird vom amerikanischen Netzbetreiber Verizon in den USA vertrieben und ist nicht bei uns in Deutschland erhältlich.

Es wäre aber schön, wenn andere Farbvariationen auch den Sprung zu uns schaffen könnten. Ein weißes RAZR ist ebenfalls im Anmarsch, was jedoch nicht sonderlich spektakulär ist, denn die meisten erfolgreichen Smartphones bekommen diese Farbvariante spendiert. Wie sieht´s bei euch aus? Schwarz, Weiß oder doch Violett? Oder ist euch die Farbe bei einem Smartphone nicht so wichtig? Mir persönlich reicht schlichtes Schwarz aus. Wobei das Nexus in seinem Grau auch nicht übel aussieht.

via engadget.com

 

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Offizielle Android 4.0.3 Alphaversion ist im Netz aufgetaucht

Zwar gibt es schon für das Motorola RAZR eine Android 4.0 Ice Cream-Portierung, doch diesmal kommt die Version direkt (unfreiwilligerweise) von Motorola. Denn das offizielle Android 4.0.3-Update des Motorola RAZR ist geleakt.

Es ist jedoch nur eine Beta- beziehungsweise eine Alpha-Firmware, welche man nur zum herumspielen installieren sollte und nicht für den alltäglichen Gebrauch geeignet ist. Ich selbst besitze kein Motorola RAZR, kann also nur weitergeben, welche Eindrücke die ersten Benutzer gesammelt haben. Wie es bei so einer frühen Version unvermeidbar ist, findet man viele Fehler. Die Version soll stark ruckeln, Applikationen werden sporadisch beendet und die Empfangsstärke wird nicht angezeigt, Empfang sei aber vorhanden.

Das Rooten des ROMs soll ebenfalls noch Probleme bereiten und die grafische Darstellung hätte in manchen Ebenen ebenfalls Probleme. Den Download-Link findet ihr unter diesen Zeilen. Wie immer gilt, ihr macht das auf eigene Gefahr. Aufgrund der vielen Fehler sollte man sich genau überlegen, ob das ROM die Mühe wert ist. Im Forum der xda-developers, wo diese Firmware auftauchte, findet ihr weitere Hinweise und eine Anleitung.

Download Motorola RAZR 4.0.3 Alpha

quelle: xda-developers via mobiflip.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola Update-Tabelle veröffentlicht: RAZR mit ICS erst ab April

Irgendwie gibt es kaum einen Hersteller, der es schafft sich bei Update-Veröffentlichungen mit Ruhm zu bekleckern.

Vor allem Motorola unterstrich dies mit ewigen Verzögerungen bei diversen Geräten. Diesen Trend scheinen die Amerikaner nun fortsetzen zu wollen. War Anfangs die Rede davon, dass das RAZR schnell nach der Veröffentlichung Android 4.0 erhalten würde, ist hierfür nun ab April datiert (2. Quartal).

Selbst da kann man Motorola zutrauen, dass es eher später wird. Das Tablet Xoom soll ebenfalls frühestens in 2 Monaten ein Update bekommen. Dabei ist die Rede nur von der WLAN-Variante. Das 3G-Modell hat noch keinen Termin. Xoom 2-Besitzer dürfen noch länger warten.

Hier ist das dritte Quartal genannt. Beim Atrix hat man noch kein Datum. Motoluxe und Pro+ erhalten auch ein Ice Cream Sandwich. Der Rest der Smartphones bekommt den Nachtisch verweigert und wird auf Lebkuchen-Diät gesetzt (Defy Mini, Milestone 2 und Defy+ bleiben bei 2.3).

Beziehungsweise müssen Defy und Milestone weiterhin den gefrorenen Joghurt in Form von Android 2.2 löffeln. Die Tabelle stammt aus Motorolas Forum. Hier werden sie sicher auch viel Verärgerung ernten.

via engadget.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Android 4.0-Update geleakt

Es ist derzeit wieder relativ kühl hierzulande. Das hat den Vorteil, dass Eiscreme nicht so schnell schmilzt. Denn durch das ewige Warten wäre das Android 4.0 Ice Cream Sandwich-Update für das Motorola RAZR ansonsten wohl schon längst Software-Matsch. Es ist schon ein Eiertanz mit Googles aktueller Betriebssystem-Version. Custom ROMs und Leaks offizieller Versionen helfen hier oft, die Wartezeit zu umgehen.

Ein Leak ist nun auch von der offiziellen Android 4.0-ROM für das amerikanische aufgetaucht. Es ist ein Release Candidate, eine baldige Veröffentlichung, zumindest in Amerika könnte also bevorstehen. Die üblichen Methoden, eine ROM aufs Handy zu bekommen schlugen fehl, was den Ersteller des Forenthreads, in dem über den Leak diskutiert wird veranlasste, den Download wieder zu entfernen.

Bisher haben es zuvor nur sehr wenige Leute geschafft, die Version auf ihr Handy gehievt zu bekommen. Dabei kam heraus, dass es die Android 4.0.3 Ausgabe mit der Build-Nummer 6.14.75 ist. Außerdem gibt es eine neue ICS-Oberfläche von Motorola und eine WebTop-Software. Da es sich jedoch um die CDMA-Version handelt, würde es hierzulande sowieso nicht viel bringen.

via phandroid.com

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Mit CASUAL schnell und einfach rooten

Viele meiden das Rooten eines Smartphones nicht nur wegen dem daraus resultierenden Garantieverlust. Oftmals ist die Prozedur zu umständlich. Käufer des beliebten Motorola RAZR, die ihrem Smartphone mit Root-Berechtigung mehr Funktionen entlocken wollen und bisher den Vorgang aber scheuten, sind hier richtig.

Der Programmierer Adam Outler aus dem XDA-Developers Forum hat ein kleines, mächtiges Werkzeug zusammengezimmert, mit dem ihr auf einfache Weise Root bekommt. Das Tool nennt sich CASUAL und anhand des Namens kann man schon erahnen, welche Zielgruppe hier angesprochen werden soll. Android-Neueinsteiger können in nur wenigen Schritten die Fesseln von ihrem RAZR reißen. Dafür befolgt ihr einfach die folgende Anleitung.

Achtung:

Wie bereits erwähnt erlischt hierbei die Garantie und auch eine Beschädigung des Gerätes ist nicht auszuschließen. Ihr macht die Prozedur auf eigenene Verantwortung.

  • Ihr benötigt die aktuellste Java-Version für euren Computer. Diese ladet ihr hier herunter.
  • Wenn ihr als Betriebssystem auf eurem PC Windows nutzt, braucht ihr auch noch folgende Treiber.
  • Letztendlich braucht ihr, logischerweise CASUAL selbst. Hier bekommt ihr es.
  • Da die Anwendung auf Java basiert müsst ihr sie nicht installieren. Einfach starten und schon seht ihr das Programmfenster.

  • Das RAZR müsst ihr nun in den Debug-Modus schalten. Dazu geht ihr im Handy auf Einstellungen, dann auf Anwendungen, dann auf Entwicklung und macht einen Haken bei USB Debugging.
  • Schließt nun das RAZR an euren PC an.
  • Wählt „Root with RootICSRAZR wenn ihr Android 4.0 auf eurem RAZR habt oder
  • „root with Motofail“ wenn ihr Android 2.3 habt.
  • Klickt nun auf den Button „do it!“. Das war´s schon. Nun sollte der Root-Prozess starten.

Eine Garantie, dass der Vorgang funktioniert gibt es nicht. Falls ihr Pronleme haben solltet, klickt im Fenster des Programm auf “about” und dann auf “show log”. Die darin enthaltenen Informationen könnt ihr dem Entwickler im entsprechenden Forenthread weiterleiten.

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR : Bald auch in Blau erhältlich

Das Motorola RAZR macht blau! Besser gesagt, wird es bald in Blau eingefärbt. Motorolas Design-Smartphone erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Kein Wunder, dass immer mehr Variationen in der technischen Ausstattung und in der Farbe kommen. Nach Lila, Weiß und dem obligatorischen Schwarz ist nun also Blau an der Reihe.

Der amerikanische Netzbetreiber Verizon hat das RAZR in Blau für den 18. Mai für sich datiert. Dann sollte man das schicke Dual-Core Smartphone dort in neuem Kleid erwerben können. Es bleibt zu hoffen, dass wir auch in Europa mit dieser Farbvariante beglückt werden. Generell ist die Auswahl bei Smartphone-Farben meist sehr gering. Auch das Samsung Galaxy S3 ist in Blau erhältlich. Dies scheint also eine Trendfarbe für Smartphones in diesem Sommer zu sein.

Wir berichten euch, sobald sich etwas an der Verfügbarkeit ändert. Was haltet ihr vom RAZR in Blau? Passt das oder büßt das Gerät womöglich etwas von seinem Style ein? Schreibt uns einfach eure Meinung unter diesen Artikel in die Kommentare hinein.

via androidcentral.com

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR – Offizielles Android 4.0.4-ROM geleakt

Bis der Eiscrememann zur Nascherei auf dem Motorola RAZR ruft wird es noch etwas dauern. Genauer gesagt plant Motorola das Update erst für Ende Juni. Es gibt zwar schon diverse Möglichkeiten, Android 4.0 Ice Cream Sandwich auf das RAZR zu bekommen, nun ist aber die offizielle 4.0.4-Version von T-Mobile in den Weiten des Internets aufgetaucht.

Das Betriebssystem soll bereits sehr gut laufen, wie man auf dem unten eingebetteten Video selbst erkennen kann.

Die Akkulaufzeit und die Performance schießen mit diesem Update in die Höhe. Die Prozedur zum Flashen des ROMs ist etwas aufwändiger und man sollte schon etwas Erfahrung mit der Materie haben. Die Garantie des Gerätes geht, wie üblich bei solchen Vorgängen, verloren. Ihr befolgt die Anleitung in diesem Foren-Thread auf eigene Verantwortung.

Zwar scheint die Version recht stabil zu laufen, es gibt aber einen Haken. Ihr könnt nicht auf das alte ROM zurück wechseln. Überlegt euch also gut, ob ihr diesen Schritt wagen wollt. Falls ihr euch unsicher seid, wartet besser dann doch bis Ende Juni ab. Wenn ihr das ROM auf das Motorola RAZR geflasht habt teilt eure Erfahrungen in den Kommentaren mit.

via traceable.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Neues Android 4.0-Build geht an ausgewählte Geräte raus

Noch immer müssen die Besitzer von vielen verschiedenen Smartphones und Tablets auf das lang ersehnte Android 4.0-Update warten. Und zu diesen Geräten gehört unter anderem auch das Motorola RAZR, bei dem sich die Lage aber schon bald ändern könnte. In Testkreisen ist nämlich ein neues Build des Updates eingetroffen.

In der Vergangenheit waren bereits einige Testversionen des Updates auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Motorola RAZR aufgetaucht. Doch ausgewählte Geräte bekommen Test-Updates, die auf ihre Alltagstauglichkeit getestet werden. Nun heißt es, dass das Build mit der Nummer 6.16.211 erschienen ist, welches angeblich die finale Version des Updates sein soll. Die Maxx-Version des Motorola RAZR () mit dem 3300 mAh-Akku soll das Test-Update ebenfalls erhalten haben.

Motorola RAZR mit neuem ICS-Build

Es ist deshalb sehr wahrscheinlich, dass wenn keine gravierenden Bugs gefunden werden, das Update offiziell auf alle RAZR ausgerollt werden soll. Es wird sogar vermutet, dass es bereits in den nächsten zwei Wochen losgehen kann. Damit könnte Motorola den eigenen Zeitplan mit dem zweiten Quartal 2012 einhalten — bis zum 30. Juni hat der Hersteller ja noch Zeit.

Besitzt ihr noch ein Smartphone, welches mit Android 2.3 Gingerbread läuft? Wie lange seid ihr noch bereit zu warten?

Quelle: droid-life.com

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Android 4.0-Update wird verteilt

Motorola hat es nun geschafft einen Eiswagen aufzutreiben , diesen mit jeder Menge Eiscreme vollzustopfen und endlich auf den Weg zu allen RAZR-Besitzern zu schicken. Ja ihr habt richtig gelesen, ab sofort erhält das deutsche Motorola RAZR das lang ersehnte Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich!

Auf der eigenen Facebook-Fanpage verkündete Motorola gestern Abend diese frohe Botschaft an alle un/geduldigen Besitzer eines Motorola RAZR. Wie es immer so ist, wird das Update leider zuerst nur für Geräte ohne Branding ausgeliefert. Die Besitzer eines RAZR mit Branding müssen sich noch etwas gedulden.

Motorola RAZR Besitzer (nur Fachhandelsmodell) kommen nun in den Genuss von Android™ 4.0 (Ice Cream Sandwich). Das Update wird ab sofort an ausgewählte Nutzer ausgerollt und wird dann allen weiteren Nutzern innerhalb der nächsten Wochen ebenfalls zur Verfügung stehen.

Und in folgendem Video zeigt Motorola uns die Features, die das Ice Cream Sandwich-Update mit sich bringt:

Falls euer RAZR () noch nicht angezeigt hat, dass ein Update verfügbar ist, solltet ihr unter “Einstellungen -> Telefoninfo -> Software-Updates -> Jetzt prüfen” eine manuelle Suche starten. Falls das Update dann immer noch nicht agezeigt wird, ist euer Gerät leider noch nicht an der Reihe und ihr müsst euch weiterhin gedulden.

Via: mobiflip.de

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola hilft, den Bootloader eigener Geräten zu entsperren

Ihr seid im Besitz eines Android-Gerätes von Motorola und wollt dieses rooten und dessen Bootloader entsperren? Dann folgt doch einfach Motorolas offizieller Anleitung, wie Ihr genau dies in ein paar simplen Schritten durchführen könnt, um danach Euer Gerät noch mehr modifizieren zu können.

Motorola ist zwar nicht der erste Hersteller, der einen offiziellen Weg aufzeigt, wie die Bootloader eigener Android-Geräte entsperrt werden können, doch ist der Schritt für viele Besitzer definitiv ein guter. Wie immer bei einem solchen Vorgang macht Ihr die ganze Sache allerdings auf eigene Gefahr, da die (wenn auch geringe) Chance besteht, dass Ihr Euer Gerät bei dem Vorgang beschädigt. Solltet Ihr den Bootlader aber dennoch entsperren wollen, führt Motorola fünf Schritte an, mit denen Ihr dies schnell und unkompliziert durchführen könnt. Diese wären:

  1. Schaut, ob Euer Gerät entsperrt werden kann oder nicht
  2. Installiert Fastboot und die Android SDK
  3. Installiert die aktuellsten Motorola USB-Treiber
  4. Verifiziert, dass Fastboot Euer Gerät erkennt
  5. Unterzeichnet die Garantie-Verzichtserklärung (falls Ihr also Eurem Gerät durch das Entsperren also Schaden hinzufügt, habt Ihr keinen Anspruch mehr auf die Garantie) und sendet diese ab

Motorola-Unlock-Guide2.jpg

Bisher werden noch nicht besonders viele Motorola-Geräte unterstützt, zu diesen zählen derzeit das Motorola XOOM WiFi (weltweit) und die Motorola RAZREntwickler Edition (Europa), dann noch das Motorola XOOM von Verizon (USA) und das Photon Q 4G LTE von Sprint (ebenfalls USA). Weitere Geräte sollten in der Zukunft aber auch zu erwarten sein.

Ansonsten lest Euch alles gut auf der Seite durch, bevor Ihr an Eurem Motorola-Gerät herumspielt.

Hinweis: Bitte bedenkt, dass Ihr Eurem Gerät mit einem Root auch schaden könnt. Selbst wenn die Gefahr gering ist, besteht sie dennoch. Des Weiteren erlischt die Garantie für das Gerät. Deshalb überlegt Euch, ob das wirklich sein muss und wenn ja, holt Euch lieber jemanden dazu, der sich ein wenig mit der Materie auskennt, da es bei dem Vorgang vielleicht bei dem ein oder anderen auch mal zu Komplikationen kommen kann. Wir möchten ausdrücklich darauf hinweisen, dass wir für keine etwaigen Schäden, die Ihr an Euren Geräten anrichtet, verantwortlich sind und dass Ihr jegliche Modifikationen an Eurem Gerät auf eigene Gefahr vornehmt.

Quelle: Motorola via Pocketnow

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR erhält endlich! das Update auf Ice Cream Sandwich

Motorola hat, was Updates angeht, fast den gleichen Ruf wie LG. Es wird versprochen und verschoben. Fast wie “Duke Nukem Forever” halten sich die Gerüchte um eine Fertigstellung hartnäckig in den News uns Geüchteküchen. Nun ist es endlich soweit, Motorola hat die erste Welle Eiscremestulle unter die Leute gebracht.

Was lange währt, wird endlich Eis. Das Update könnt ihr mit einem O2 oder Vodafone gebrandetem RAZR unter den  Einstellungen –> Telefoninfo –> Systemaktualisierung  und dann unter dem Menüpunkt “Download“ finden. Dort könnt ihr das Update herunterladen, eine W-Lan Verbindung ist dringend empfohlen!

Im Juli kamen freie Motorola RAZR schon in den Genuß des Updates, jetzt liefern endlich die ersten Netzbetreiber hinterher. Wer sein Gerät bei E-Plus erstanden hat, sollte Branding-frei und damit seit Juli um das Android 4.0 bzw. ICS-Update reicher sein. Von der Telekom habe ich zu dem Thema bisher keine Antwort erhalten.

Habt ihr ein RAZR? Ist das Update geglückt? Wie gefällt euch die neue Version? Haut eure Meinung in die Kommentare! Ich hatte lange selbst eine Testgerät und mich würde interessieren, was sich an der Motoblur Oberfläche getan hat.

 

Quelle: MotorolaEuropeFB

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola und “pures Android”

Updates auf die neueste Android Version kurz nach dem Release durch Google, das ist neben der Hardware der Grund für die große Beliebtheit der Nexus Geräte. Andere Hersteller können da bisher nicht mithalten, doch ein Sinneswandel deutet sich an.

Die User sind genervt davon, monatelang auf ein Update des Systems durch den Hersteller zu warten. Dieser benötigt häufig lange Zeit, um Upgrades liefern zu können.Treiber und Bibliotheken müssen an das neue System angepasst werden, damit Hard-und Software reibungslos arbeiten und zusätzlich wird die hauseigene Benutzeroberfläche aufgebügelt (Samsung: TouchWiz, Motorola: Motoblur, etc.). Diese stellt nicht nur ein Unterscheidungsmerkmal dar, sondern erweitert das System auch oftmals um nützliche Funktionen (z.B. Notification-Toggles bei Samsung-Smartphones), die es nicht in die Standard-Oberfläche geschafft haben.

Motorola und Android uncut

Motoblur

Tatsache ist, dass sich durch diese Benutzeroberflächen das Ausrollen von Android Updates nicht nur stark verzögert, sondern teilweise auch komplett eingestellt wirdAus diesem Grund hat sich Rick Osterloh, Senior Vice President of Product des Unternehmens Motorola, vorigen Montag geäußert: Man wolle sich von einem stark angepassten Motoblur trennen und das System auf den eigenen Geräten in zukünftig möglichst nahe am originalen Google-Betriebssystem halten. Da Motorola nun seit einiger Zeit zu Google gehört und in der Vergangenheit nicht gerade ein Musterbeispiel für zeitnahe Updates war (Man erinnere sich an die ICS-Update-Katastrophe beim RAZR), ist dieser Schritt nachzuvollziehen. Die Käufer achten mittlerweile nicht mehr nur auf die Hardware, sondern auch darauf, welcher Hersteller seine Geräte schnell und zuverlässig auf den neuesten Stand bringt.

Google lässt Motorola wie angekündigt als eigenes Unternehmen weiterbestehen. Jedoch gibt der Internetgigant ganz klar die Marschrichtung vor und krempelt das Unternehmen gehörig um, wozu auch Stellenabbau gehört. Viele hatten bereits mit einer Ankündigung eines Motorola Nexus bei der vergangenen Motorola Keynote gerechnet und vielleicht darf man das in Zukunft auch erwarten. Die richtigen Schritte in die Richtung unternimmt Motorola auf jeden Fall: Der Schlankheitskur sind innerhalb kürzester Zeit nicht nur Motoblur, sondern auch bereits das Motorola Lapdock und der Motorola-eigene Webtop-Modus bei Smartphones zum Opfer gefallen.

Ganz so einfach ist es doch nicht

Jelly Bean Logo

Leider gibt es auch eine Kehrseite der Medaille: Rick Osterloh betont, dass man „sich so nahe wie möglich“ an das pure Android halten möchte. Worauf spielt er dabei an? Man darf nicht vergessen, dass die Provider in Amerika weit mehr Einfluss auf die Mobilfunkhersteller haben, als hierzulande. Da passiert es schnell, dass ein Provider den Hersteller auffordert, die Software eines Smartphones für die eigenen Kunden besonders anzupassen (Beispielsweise der Lock des Bootloaders des Galaxy S3 unter dem Provider Verizon). Genau dies ist bei Verizon und Motorola der Fall. Beide Unternehmen haben sich vertraglich aneinander gebunden, so ist der Name „DROID“, der vielen Smartphones des „Big M“ gemeinsam ist, lizenziert von Verizon. (Deshalb heißen die amerikanischen RAZR-Modelle üblicherweise DROID RAZR, während sie hierzulande meist nur RAZR genannt werden.) Somit ist klar, dass ein reines Android ohne Softwareanpassungen für alle Motorola weltweit noch nicht in Sicht ist.

Es bleibt also abzuwarten, wie die Aussagen des Produktmanagers von Motorola gedeutet werden können. Fest steht aber, dass der Kunde zu Recht die Forderung nach schnelleren Updates und Minimierung der Android-Fragmentierung stellt. Mit dem im Vergleich zu Gingerbread abgespeckteren ist das Unternehmen in die richtige Richtung gestartet und es lässt sich nur hoffen, dass man aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und keine leeren Versprechungen macht.

Wenn Ihr Euch zum Beispiel für das neue RAZR i interessiert, das vielleicht schon bald von den Neuerungen betroffen sein könnte, könnt Ihr mal hier vorbeischauen:

Quelle: The Verge

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola RAZR: Safestrap – Communitysieg über den Bootloader

Seitdem im Januar 2012 die Custom-Rom-Szene um das beliebte RAZR in Fahrt kam, hat sich viel getan: Von kaum funktionierenden CyanogenMod Builds, über stabile CM9 und Custom-Kernel Systemen, bis hin zu stabilen Jelly Bean-Roms. Zu verdanken haben die Nutzer das den beiden Entwicklern Dhacker und Hashcode, die uns Montate vor Motorola mit ICS versorgt haben.

Safestrap, ein neuer Meilenstein für das RAZR

Safestrap, welches vor einigen Tagen von Entwickler Hashcode veröffentlicht wurde, ist eine Custom-Recovery-Lösung für verschiedene Motorola Modelle (RAZR, DROID4, TARGA, bald auch DROID3), basierend auf dem beliebten Team Win Recovery Project (TWRP). Die Besonderheit des Systems ist, dass es darauf zielt, das Flashen so sicher wie möglich zu machen und Problemen vorzubeugen. In wochenlanger Arbeit wurde das Recovery-System an die Anforderungen für das RAZR angepasst und um unzählige Funktionen erweitert. Als erfahrener Custom-Rom-Benutzer und langjähriger Motorola-Benutzer bin ich dankbar für diese Sicherheiten, denn das komplette Neuaufsetzen des Systems nach einem “Soft-Brick“ ist wirklich zeitraubend.

Bildergalerie Safestrap

Hier eine Liste der Features:

  • basiert auf TWRP 2.2.1
  • komplett Touch-unterstützt
  • unterstützt die Installation und das Laden von Roms mit Custom-Kernel (KEXEC), was die Restriktionen des Motorola-Bootloaders quasi außer Kraft setzt
  • Multi-Rom-Wechsel: neben dem primären Motorola-Betriebssystem können bis zu vier weitere Romslots mit verschiedenen Systemen belegt werden
  • Schneller Rom-Wechsel, durch Installation der Systeme und Datenpartitionen auf dem internem Speicher
  • freie Auswahl bei der Größe der Datenpartition für die einzelnen Romslots
  • Primäre Motorola Partition ist nicht nur Sicherung, sondern kann auch in andere Slots geflasht werden
  • freie Benennung und Verwaltung der Rom-Slots im Recovery
  • Das Smartphone kann im Recovery-System geladen werden (keine Akkuprobleme beim Flashen mehr)
  • Terminal und Dateimanager sind in das Recovery integriert
  • Alle Funktionen, die man von Custom-Recoveries kennt (Backup, Wiederherstellen, etc.)
Wie funktioniert Safestrap?

Nach einer einfachen APK-Installation kann bei jedem Boot das Recovery-System ausgewählt werden. Das aktuelle System, von dem man Safestrap aus installiert hat, fungiert als Safe-System, falls etwas schief geht. Nun lassen sich sogenannte Rom-Slots mit variabler Datenpartition erstellen, in die man ein neues System installieren kann. Der Wechsel zwischen den Systemen funktioniert mit einem Knopfdruck. Wenn Ihr mehr darüber lesen wollt und eine ausführliche deutsche Anleitung zur Installation sucht, werdet Ihr hier fündig.

Die Macht der Community

Vielleicht hat jemand von Euch in dem Android Forum Eurer Nähe von der Aktion mitbekommen, in der Geld dafür gesammelt wurde, Dhacker ein GSM Motorola RAZR zu kaufen. Diese fand statt, um seine Custom-Roms auch hierzulande lauffähig zu machen. Zusammen mit ihm habe ich diese weltweite Sammelaktion gestartet und innerhalb von weniger als einer Woche war das Ziel erreicht. Nur dank der Community können wir heute von diesem mächtigen Tool und Jelly Bean Custom-Roms auf unserem RAZR profitieren. Somit ist es auch nach einem Jahr immer noch ein interessantes und leistungsstarkes Gerät: 

How-to-use video(englisch):

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola: Jelly Bean Update-Plan für US-Geräte veröffentlicht

Nachdem die geplanten Geräte von Motorola mit ICS versorgt wurden, gab das Unternehmen gestern Abend bekannt, welche der US-Geräte mit Jelly Bean versorgt werden. Ende Oktober sollten wir dann bescheid wissen, welche Geräte hier in Europa eine Update erhalten werden.

Kurz vor der (wahrscheinlichen) Vorstellung von Android 4.2 durch den Motorola-Mutterkonzern Google, stellte Motorola gestern klar, welche US-Geräte ein 4.1-Update erhalten werden und welche nicht. Der Hersteller hat in Amerika weit mehr Geräte auf dem Markt, als in Europa (z.B: Droid Bionic, Droid 4, etc.). Deshalb ist er nicht dazu fähig, alle diese Geräte auf Jelly Bean zu bringen, und bietet deshalb den Besitzern dieser Geräte einen Deal an: 100$ für ihr altes Gerät, wenn sie sich eines der folgenden Motorola-Geräte kaufen:

Motorola 100 Dollar Prämie

Aus dieser Liste lässt sich schließen, dass zum Beispiel das DROID RAZR und das DROID RAZR MAXX offiziell ein Jelly Bean Update erhalten werden, was Motorola kurz darauf durch seinen aktualisierten Update-Plan bestätigte:

motorola-jelly-bean-updates

Natürlich bezieht sich diese Liste nur auf die US-Geräte, aber wenn die amerikanische Version des Motorola RAZR (XT912) ein Update auf Jelly Bean erhalten wird, gibt das auch Anlass zur Hoffnung für die europäische Version (XT910).  Auf Twitter bestätigte der Konzern, dass man bis Ende Oktober auch die Update-Informationen für die nicht-US-Geräte aktualisieren wolle. Wenn Motorola sich bei der Anpassung von Android an seine Geräte nun wirklich näher am puren Google-Android orientieren sollte, dann können wir in Zukunft vielleicht sogar mit Upgrades auf eine neuere Android-Version rechnen, bevor diese bereits wieder veraltet ist. In der Vergangenheit hat der Konzern sich mit seiner Update-Politik recht unbeliebt gemacht und meiner Meinung nach sollte man diese “Abwrackprämie” auch hierzulande anbieten. Wir bleiben gespannt und halten Euch auf dem Laufenden über die geplanten Updates.

Wer sich für das RAZR interessiert, kann hier vorbeischauen: 

Quelle: Droid-Life via Motorola

Zum Inhaltsverzeichnis

Motorola: Nur DREI Smartphones bekommen Android 4.1 [Update]

Vor Kurzem habe ich über den Jelly Bean Update-Plan für Motorolas US-Geräte berichtet und Anlass zur Hoffnung auf ein Update für die “alte” RAZR-Serie gegeben. Bis Ende Oktober wollte Motorola sich über den Plan für die Nicht-US-Geräte äußern. Das Ergebnis ist wieder einmal enttäuschend.

Update

Gerade habe ich die Nachricht über Twitter direkt von Motorola erhalten. Das Motorola RAZR (XT910) wird ein Update auf Android 4.1 erhalten. Weitere Details werden demnächst folgen. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Motorola RAZR bekommt Android 4.1

 

 

Motorola und Android-Updates, eine Odyssee ohne Ende: Updates kommen gar nicht oder viel zu spät. Nun hat der Konzern (ausnahmsweise) pünktlich sein Versprechen, sich gegen Ende Oktober zu den Jelly Bean Updates für Nicht-US-Geräte zu äußern, eingehalten.

Die gute Nachricht zuerst: Das Motorola RAZR i und das Motorola RAZR HD werden ein Jelly Bean-Upgrade bekommen. Das ist wenig überraschend, da die Geräte gerade erst kürzlich veröffentlicht worden sind und bereits bei deren Vorstellung ein Upgrade angekündigt wurde. Das war es dann aber auch. Das ursprüngliche RAZR-Modell wird wohl weiter auf ICS bleiben und kein Update bekommen, wenn es sich der Konzern nicht noch anders überlegt.

Motorola Jelly Bean Update Plan

Das ist zwar nichts, was man von Motorola nicht erwartet hätte, aber es ist auf doppelte Art und Weise ärgerlich:

Denn Motorola verspricht in den USA jedem Kunden, dessen Gerät aus dem Jahr 2011 oder neuer ist und das kein Jelly Bean erhält, 100$ Prämie bei Kauf eines neuen Motorola-Geräts und Abgabe des Altgeräts. Eine solche Prämie gibt es hierzulande nicht. Man muss sich also damit abfinden, dass das Ende 2011 veröffentlichte RAZR auf einem Betriebssystem bleibt, das fast so alt ist, wie es selbst.

Noch ärgerlicher ist aber, dass die amerikanische Variante des Motorola RAZR(XT910), das DROID RAZR (XT912), ein Update auf Jelly Bean erhalten wird. Ich, als RAZR-Besitzer, bin von Anfang an Teil der Entwicklerszene rund um das RAZR und kann bestätigen: Die Unterschiede zwischen beiden Geräten sind minimal. Vielleicht fürchtet man hier den Mehraufwand durch die Vielzahl an Providern, die das System an ihre Bedürfnisse anpassen wollen. Aus Quellen von Motorola habe ich bereits vor zwei Wochen von der Jelly Bean-Entwicklung rund um das XT912 erfahren und hatte deshalb auch Hoffnung für Nicht-US-Kunden.

Motorola RAZR Update Plan

Vielleicht entschließt sich Motorola doch noch, Android 4.1 auf das RAZR zu bringen, denn schließlich heißt der momentane Update-Status: “ICS Upgrade rollouts began in Q3 2012 for select countries and carriers” und noch nicht “Will remain on Ice Cream Sandwich”(Android 4.0.4).

Und während auf der Motorola-Homepage das Android 4.1-Upgrade für das RAZR M und RAZR HD noch vor Ende 2012 angekündigt wird, gibt es für Europa noch keinen Anhaltspunkt, wann das Update hiesige Geräte erreichen dürfte. Für das RAZR HD des Providers Verizon ist nun zumindest ein erster Leak der Jelly Bean-Firmware in einem amerikanischen Forum aufgetaucht.

Jelly Bean auf dem Droid RAZR HD

Zusätzlich zu dem Updatechaos wird es ein weiteres interessantes Gerät, das RAZR MAXX HD, nach Anfrage bei Motorola nicht in Europa geben.

Fest steht: europäische Kunden werden benachteiligt. Was ist Eure Meinung dazu? 

Motorola RAZR:

Quelle: Golem und AndroidAuthority

Zum Inhaltsverzeichnis
GIGA Marktplatz