Die Historie der Nexus-Geräte

Steffen Pochanke
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Neun Tage sind es noch, dann ist das Nexus 4 bei uns zu haben. Zeit genug, um einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und zu sehen, welche Entwicklung die Nexus-Serie seit dem Nexus One durchgemacht hat.

Die Historie der Nexus-Geräte

Fast drei Jahre sind mittlerweile vergangen, seit das erste Nexus-Gerät, das Nexus One, aus dem Hause HTC das Licht der Welt erblickt hat.

Eigentlich eine kurze Periode, aber viel hat sich seitdem getan: Drei verschiedene Hersteller haben Nexus-Geräte gebaut. Die Bildschirme sind mit der Zeit größer, die Auflösungen schärfer und die Hardware leistungsstärker geworden. Hatte das Nexus One noch einen 1GHz Single-Core-Prozessor und 512MB RAM, so hat das Nexus 4 nun 2GB RAM und einen 1,5GHz Quad-Core-Prozessor. Es wurde mit dem Betriebssystem Android 2.1 ausgeliefert, erhielt aber aufgrund von zu schwacher Hardware kein Update auf Android 4.0 mehr.

Natürlich ist es nicht zuletzt das Google-Android mit schnellen Updates und unlockbarem Bootloader, welches die Nexus-Geräte so beliebt macht. Gut, dass man wie zunächst nicht geplant, die Reihe nach dem Nexus One fortgeführt hat.

Die Nexus-Serie steht für das pure Android-Erlebnis, wie Google es sich für den Nutzer vorstellt. Mit dem neuen Nexus 4 gilt dieses Motto nicht mehr nur für die Kombination von Soft- und Hardware, sondern auch für den Preis. Dieser soll erschwinglich sein, was Google mit dem Kampfpreis für das Nexus 4 beweist.

Einen schönen Überblick über die Nexus-Evolution bietet diese Infografik:

Evolution der Nexus-Serie

Mittlerweile besteht die Nexus-Serie nicht mehr nur aus Smartphones, sondern es sind Tablets wie das Nexus 7 und das Nexus 10 und andere Geräte, wie das nicht mehr erhältliche Nexus Q, dazugekommen.

Was denkt Ihr, ist die Nexus-Serie eine Erfolgsgeschichte und vor allem, wie wird sich das neue Nexus verkaufen?

Quelle: IntoMobile via Mobiflip

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