Giga

iqd logo Leidenschaft für Technik und Games

Google Glass: Alle Infos zu Googles intelligenter Brille - Alle Infos und Artikel

GIGA-Wertung:
Leser-Wertung:

Beschreibung

Selbstgespräche und bebrillte Gesellschaften könnten bald zur Tagesordnung gehören. Zumindest, wenn Google der futuristische Coup gelingt, Google Glass auf dem Markt zu etablieren.

„Google Glass“ ist der eigentlich fast selbsterklärende Titel des High-Tech-Endgeräts aus dem Hause Google. Beschrieben wird damit eine Brille mit integriertem Headset, das alle Vorzüge von Googles Onlinediensten anbietet – und nicht nur das.

So kann die Augmented-Reality-Brille auf Voice-Befehle reagieren, Fotos schießen können und natürlich sofort mit dem bestehenden Google+ Account verbinden und in die Kreise streuen. Dabei sind natürlich auch alle Vorzüge von GoogleMaps und YouTube enthalten. So kann man der Brille den Befehl geben, mobiles Navi zu spielen, Orte ausfindig zu machen und intern zu durchleuchten, sowie Telefonie-Aufgaben zu übernehmen.

Eine wilde Fantasie von Sci-Fi oder doch gar nicht mal so ferne Zukunftsvision? In den Augen von Google zweites, denn immerhin habe man ein eigenes Team aus professionellen Spezialisten abgestellt, die unter Leitung von Latitude-Erfinder Steve Lee, an der Brille arbeiten.

Google Glass soll frühestens 2014 veröffentlicht werden, Testgeräte sind bereits in Umlauf und auch die technischen Spezifikationen hat Google bereits teilweise enthüllt: Ein hochauflösendes Display, eine Kamera für 5MP Fotos und 720p-Videos, WLAN, Bluetooth und 16GB Speicher (12GB nutzbar) bringt die Brille mit. Der Akku soll ungefähr einen Tag halten. Hangouts und Videoaufnahmen sorgen dafür, dass die Akkulaufzeit geringer ausfällt. Google Glass ist kompatibel mit allen Android-Smartphones, die mit Android 4.0.3 und neuer laufen.

Videos & Produktbilder
  • Project Glass - Google
Alle Artikel zu Google Glass: Alle Infos zu Googles intelligenter Brille

    Inhaltsverzeichnis

    1. 02.05.2013
      Google Glass App: Fotos durch Blinzeln schießen (Short News)
    2. 01.05.2013
      Google Glass: So lässt sich die Brille bedienen
    3. 28.04.2013
      Google Glass: Spezifikationen, Root und Benutzung im Flughafen
    4. 26.04.2013
      Google Glass Explorer Edition ist anscheinend leicht hackbar
    5. 23.04.2013
      Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014
    6. 16.04.2013
      Google Glass: Spezifikationen, API und die offizielle App
    7. 09.04.2013
      Google Glass: So funktioniert’s (Infografik)
    8. 05.04.2013
      Google Glass: Ausführliches Video erklärt Features und Funktionen
    9. 01.04.2013
      Google Glass: Zielscheibe für April-Scherze
    10. 13.03.2013
      Der St. Patricks Day mit Google Glass – Video der Woche
    11. 13.03.2013
      Google Glass wird auch für Brillenträger möglich sein
    12. 09.03.2013
      Google Glass: erste Bar in Seattle verbietet Datenbrille bereits
    13. 06.03.2013
      Google Glass aus der Sicht eines Mannes (Fun)
    14. 27.02.2013
      Google Glass: Bereits auf eBay gesichtet
    15. 25.02.2013
      Pic of the Day: Google Glasses in der Realität
    16. 25.02.2013
      Google Glass: Kompatibel mit dem iPhone
    17. 25.02.2013
      MWC 2013: Alternative zu Google Glass von Vuzix
    18. 22.02.2013
      Google Glass: Geplantes Release noch in 2013
    19. 20.02.2013
      Google Glass – Neues Video und Webseite online
    20. 02.01.2013
      Google Glass: Was passiert da eigentlich gerade?
    21. 14.09.2012
      Google Glass im Rampenlicht [Update]
    22. 04.07.2012
      Apple-Patent beschreibt möglichen Project-Glass-Konkurrenten
    23. 03.07.2012
      Google Glass: Apple als heißester Kandidat für ein Konkurrenz-Produkt?

    Google Glass App: Fotos durch Blinzeln schießen (Short News)

    Das schöne an den Google Glasses soll ja auch sein, dass man Fotos und Videos aufnehmen kann, ohne sich aktiv aus einer Gruppe zu entfernen, indem man das Telefon zwischen sich und dem Gegenüber stellt. Programmierer Mike DiGiovanni hat jetzt eine App entwickelt, die dem Ganzen die Krone aufsetzt.

    Bisher musste man per Sprachbefehl den Auslöser betätigen, jetzt kann man mit einem längeren Zwinkern ein Foto schießen und muss nicht mal mehr etwas sagen. Google hat eine schlaue Wahl getroffen, vorab Entwickler den Zugang zur neuen Datenbrille zu bieten. Es werden sicherlich viele nützliche Funktionen zum Launch verfügbar sein. Die App nennt sich übrigens “Winky”.

    zum Video

    Quelle

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: So lässt sich die Brille bedienen

    Da die ersten glücklichen Besitzer ihre Google Glasses bereits einige Tage lang testen konnten, gibt es immer mehr Content zu dem Gerät.

    Was sich trotz allen Infos nur schwer vermitteln lässt, ist ein Eindruck davon, wie bedienbar die Brille ist. Early Explorer Dan McLaughlin hat eine Screensharing-App benutzt, um den Inhalt des Brillendisplays auf seinem Smartphone darzustellen und ihn dann zu filmen.

    Das Video gibt einen guten Überblick darüber, wie die Software der Brille aufgebaut ist und wie gut sie bereits funktioniert. Beispielsweise ist ein Gast-Modus mit an Bord, sodass nach Aktivierung keine privaten Daten mehr angezeigt werden. Die Menüeinträge sind simpel und intuitiv gehalten, das Wechseln zwischen einzelnen Menüpunkten erfolgt flüssig. Das Screensharing lässt es zwar etwas ruckelig erscheinen, in der Realität soll es aber absolut lag-frei sein.

    Schaut Euch das fünf Minuten lange Video an, um einen Eindruck von der Benutzung der Brille zu bekommen.

    Google hat gestern ein eigenes Video zur Benutzung von Glass herausgebracht. Das einminütige How-to zeigt, wie sich die Software über das eingebaute TouchPad bedienen lässt.

     

    Quelle: AndroidGuys

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Spezifikationen, Root und Benutzung im Flughafen

    Vor wenigen Tagen haben die “Early Adopters” ihre Google Glasses bekommen. Dank ihnen wissen wir jetzt mehr darüber, was in dem Gerät steckt und was wir davon erwarten können.

    Die Hard- und Software

    Google hat auf einer eigens eingerichteten Infoseite einige Spezifikationen zu Google Glass veröffentlicht: ein hochauflösendes Display, eine Kamera für 5MP Fotos und 720p-Videos, WLAN, Bluetooth und 16GB Speicher (12GB nutzbar) bringt die Brille mit. Der Akku soll ungefähr einen Tag halten. Hangouts und Videoaufnahmen sorgen dafür, dass die Akkulaufzeit geringer ausfällt. Google Glass ist kompatibel mit allen Android-Smartphones, die mit Android 4.0.3 und neuer laufen.

    Google Glass Infos

    Während diese Infos bereits recht interessant sind, geben sie jedoch keinen Aufschluss über die wirklich interessanten technischen Daten des Geräts. Die Fragen nach der Android-Version, dem Prozessor und dem RAM der Glasses bleiben von Google unbeantwortet. Glücklicherweise gibt es aber User, die den Fragen nachgegangen sind, sodass wir nun mehr wissen:

    Google Glass Spezifikationen

    In der Brille sind ein OMAP4430 Dual-Core-Prozessor und wahrscheinlich 1GB RAM verbaut, von denen auf 682MB zugegriffen werden kann. Während die Taktfrequenz des Prozessors unbekannt bleibt, wissen wir, dass die Glasses mit Android 4.0.4 Ice Cream Sandwich laufen.

    Die Glasses rooten

    Einige findige Entwickler haben es schnell geschafft, die Google Glasses zu rooten, denn das Öffnen des Bootloaders gestaltet sich denkbar einfach. Damit können Entwickler nun die Systemdateien modifizieren und die ein oder andere coole Root-App schreiben. Das Hacken der Glasses ist von Google gewollt und auch unterstützt, wie ein Google-Mitarbeiter mitteilt:

    Not to bring anybody down... but seriously... we intentionally left the device unlocked so you guys could hack it and do crazy fun sh*t with it. I mean, FFS, you paid $1500 for it... go to town on it. Show me something cool.

    Neue Möglichkeiten eröffnet auch der Kernel-Quellcode, der vor wenigen Stunden auftauchte. Dieser enthält verschiedene Referenzen auf NFC-Unterstützung der Glasses. Ein Feature, das bisher nirgends auftaucht.

    On digging into the Kernel, looks like it has got all the headers required for NFC support. May be Glass is NFC enabled? Or may be, since its running Android source, it has the NFC drivers by default?

    Vielleicht wird erst die finale Version NFC mit an Bord haben, um dann den Prozess des Pairings mit dem eigenen Smartphone schnell und unkompliziert zu halten.

    Google Glass im Alltag

    Engadget hat eine, wie ich finde, interessante Serie mit dem Namen “Living with Google Glass” gestartet. Neben Alltagsberichten zeigen verschiedene, mit den Glasses aufgenommene Videos, wie es sich mit der Videoaufnahmequalität verhält und wie die Umwelt auf das Gerät reagiert. Ich habe hier zwei Videos der Serie eingebunden. Die Artikel dazu findet Ihr unter diesem Link.

    Quelle: engadget, Android Authority, 1, TechnoBuffalo, Google

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass Explorer Edition ist anscheinend leicht hackbar

    Die Google Glass kommt nicht aus den täglichen News heraus. Während wir vor einigen Tagen noch die traurige Nachricht erfahren mussten, dass Google Glass erst nächstes Jahr richtig in Produktion gehen kann, zeigen uns findige Hacker was bisher alles möglich ist.

    Der Programmierer/Hacker Liam McLoughlin hat eine der begehrten Glasses erhalten und sich einfach mal an den Debug-Mode getraut und den ADB Zugang freigegeben. Nachdem der Bootloader neu gestartet wurde, bekam er direkten Zugriff auf das System über ein “fastboot oem unlock”, also Bootloader frei.

    Man muss natürlich bedenken, dass dies die Entwickler-Version ist und damit große Sicherheitshürden unnötig sind. Dennoch finde ich es interessant zu sehen, dass wir in einer Zeit angekommen sind, in der wir unsere “Brillen” rooten, modifizieren und updaten können. Weiter möchte McLoughlin aber nicht gehen, da er sein Gerät nicht kaputt probieren will.

    Im Twitter-Gespräch kann man etwas von der Idee lesen, ChromeOS auf die Google Glass zu installieren. Was würdet ihr mit Root auf den Googel Glass sehen wollen und was für Tweaks und Mods könntet ihr euch vorstellen?

     

    Quelle: Hexxeh

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass immer noch in der Entwicklungsphase – Nicht vor 2014

    Das kann wohl noch etwas dauern. Eric Schmidt hat bei einem Interview mit dem BBC am rande erwähnt, dass die Google Glass wohl nicht so bald in unseren Händen, bzw. vor unseren Augen sitzen wird.

    Frühestens 2014 können wir das Gadget-Wunder aus dem Hause Google erwarten. Eric Schmidt hat bei diesem Gespräch über verschiedene Technologien gesprochen und erneut betont, dass die Google Glass noch nicht fertig sei. Die Early Adopter Varianten für Entwickler enthalten nicht alle Funktionen und können nach Feedback der Programmierer nochmals angepasst werden

    It’s amazing that we let humans drive at all

    Natürlich sprach Schmidt auch von den selbstfahrenden Google Cars und über Mobiltelefon-Technologie, aber auch von Nord Korea und der Grund, weshalb er die Nordinsel besuchen will. Das ganze Interview geht  nur 13 Minuten, ist aber sehr interessant.

     

    via

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Spezifikationen, API und die offizielle App

    Es geht in die heiße Phase über: Google verschickt in den kommenden Wochen die Explorer-Edition der Google Glass und veröffentlicht eine dazugehörige App, sowie Eckdaten der Spezifikationen.

    Welcher Prozessor in der Brille sitzt, der Arbeitsspeicher oder die Displaytechnologie wurden nicht genannt. Google listet nur den internen Speicher mit 16GB (davon 12GB verfügbar), eine 5 MP Kamera, Bluetooth und WLan b/g. Die Brille besitzt einen Akku, der für eine übliche Nutzung einen Tag aushalten soll. Hangouts und Videoaufnahmen nehmen mehr Akkuleistung in Anspruch.

    How It Feels Through Glass (02:15)

    Google hat außerdem die API und eine App veröffentlicht, mit der man Daten und Informationen zwischen Smartphone und Google Glass austauschen kann. Es wird außerdem nochmal betont, dass jedes Bluetooth Smartphone mit der Brille verbunden werden kann. Um Features wie SMS oder GPS zu aktivieren, benötigt man aber die MyGlass App.

    Bildergalerie MyGlass App

    • Form: Zwei Nasenpads und justierbarer Rahmen
    • Display: Hochauflösendes Display – wirkt wie ein 25 Zoll Monitor von 2,4 Meter Entfernung (8 Fuß)
    • Kamera: 5 MP Fotokamera, 720p Videoaufnahmen
    • Audio: Bone Cundution Wandler (Bone Conduction)
    • Verbindungen: Wifi – 802.11b/g; Bluetooth
    • Speicher: 16 GB – davon 12 GB Verfügbar
    • Akku: Ein Tag “typische Nutzung” möglich, Hangout und Videoaufnahmen verbrauchen mehr
    • Kompatibilität: Jedes Bluetooth-fähige Smartphone. Die MyGlass App läuft ab Android 4.0.3

     

    MyGlass App
    downloaden

     

    Quelle: Google via

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: So funktioniert’s (Infografik)

    Wie funktioniert eigentlich dieses ominöse Google Glass, von dem alle andauernd reden? Nun, sorgt euch nicht, Mr. Infografik ist hier und hat eine grafische Darstellung für euch, die euch zumindest die technische Seite der Google Glasses verdeutlicht.

    Ich bin mir selbst immer noch nicht ganz so sicher, was ich eigentlich von einer Erfindung wie Googles Glass halten soll. Einerseits finde ich es total spannend, was Google da bastelt, andererseits flößt mir das ganze Projekt auch irgendwie Angst ein, immerhin handelt es sich dabei um ein Stück Technik, das nicht unbedeutend in das Leben der Nutzer intergriert werden kann. Und das noch mehr als das bereits bei Smartphones der Fall ist.

    Aber ich will gerade gar nicht meckern oder mich beschweren, sondern eigentlich nur eine Einleitung für die folgende Infografik schreiben, die auf den Namen “How Google Glass Works” hört.
    Und damit hab ich jetzt auch genug Buchstaben aneinandergereiht, hier ist das gute Stück.

    UPDATE

    Wir haben dank Martin Missfeld, dem Mann hinter der Grafik, auch eine deutsche Übersetzung gefunden.

    Wie funktioniert Google Glass

     

    Hier die englische Version:

    google-glass-infographic1

    Quelle: 9to5Google

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Ausführliches Video erklärt Features und Funktionen

    Wer Interessen an Googles Projekt namens Glass hat, wird sich sehr über dieses neue Video freuen, in dem eingehend auf die Funktionsweise  der neuartigen Brille eingegangen wird.

    Es klingt ein wenig nach einem Widerspruch in sich: Wie Timothy Jordan, Developer Advocate beim Project Glass die Sache sieht, soll Googles Glas dabei helfen, Menschen von der Technologie zu distanzieren. Das klingt so erst einmal deshalb etwas seltsam, weil Google Glas doch ein Stück Technik, das man mitten in seinem Gesicht trägt. Jordan meint damit aber, dass man sich weniger bewusst mit der Technologie auseinandersetz und sie zu einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr wirklich realisiert. „By bringing technology closer, we can get it more out oft he way“.

    Das nachstehende Video, das im Rahmen des SXSW-Festivals in Austin, Texas aufgezeichnet wurde, geht detailliert darauf ein, was Google Glass eigentlich alles kann (dazu gehört unter anderem Videoaufzeichnung, Fotos machen, Suche im Internet, Wegbeschreibungen und mehr). Zudem gibt es einen Einblick in die API hinter dem Project Glass und die Zuschauer (also auch ihr) bekommt einen Eindruck davon, wie es sich tatsächlich durch Glass sehen lässt. Ihr solltet euch allerdings etwas Zeit für das Video nehmen, denn es ist insgesamt rund 50 Minuten lang.

    Natürlich interessiert uns auch, was ihr vom Project Glass haltet. Würdet ihr das in der Praxis nutzen? Worin seht ihr den Vorteil zu einem Smartphone? Was sind eure Kritikpunkte an einem technischen Gerät dieser Art? Last uns eure Meinung doch in den Kommentaren wissen.

    Quelle: cnet

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Zielscheibe für April-Scherze

    Google Glass war in den vergangenen Wochen ein kontrovers diskutiertes Thema. Somit war es zu erwarten, dass einige die Diskussion nutzen werden, um daraus einen April-Scherz zu machen. Hier zwei Beispiele:

    Nokia Seidhr

    Apple entwickelt sie (angeblich), Google und Samsung arbeiten offiziell an einer Datenbrille. Aber auch Nokia möchte dieses Mal nicht dem Trend hinterherlaufen, sondern mit einer eigenen Windows-basierten Datenbrille überzeugen. So erfährt man es zumindest vom britischen Blog Recombu.

    Guardian Goggles

    Laut einer Umfrage suchen 93% der Leser der britischen Tageszeitung The Guardian nach einer Möglichkeit, um noch tiefer in das aktuelle Geschehen und die Nachrichten eintauchen zu können. Die Lösung bringt die redaktionseigene Datenbrille Goggles. Sie zeigt nicht nur aktuelle Nachrichten und gibt Kaufempfehlungen, sie schützt auch vor den “gefährlichen” Meinungen der Konkurrenz.

    Eine sehr ausführliche Liste mit vielen weiteren Aprilscherzen findet Ihr bei Pocket-lint.

    Quelle: Pocket-lint

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Der St. Patricks Day mit Google Glass – Video der Woche

    Die Woche hat gerade mal ihren Mittelpunkt gefunden und schon heute ist mir klar: Das ist unser Video der Woche! Dank Google Promo-Aktionen und diversen Comics und Videos ist das Projekt entsprechend populär. Das folgende Video zeiht im übrigen, wie man es am St. Patricks Day nicht machen sollte.

    Was man mit der heutigen Technik nicht alles machen kann – oder könnte! Hier sehen wir ein Paradebeispiel für die Funktionalität der Google Glass. Vielleicht nicht gerade etwas zum Vorzeigen, aber immerhin. Wir wünschen euch viel Spaß!

     

    Quelle: Google+

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass wird auch für Brillenträger möglich sein

    Die Google Glass ist auf dem Vormarsch. Google promotet das eigene Projekt mit einer eigenen Seite und Aktionen. Viele Mitarbeiter laufen täglich und überall mit dem Brillenaufsatz herum. In einem Google+ Post haben die Jungs nun bestätigt, dass es auch eine Version für Brillenträger geben wird.

    Na wenn das mal keine guten Nachrichten sind! Die Google Glass wird es nicht nur in der Brillen-Version geben, sondern auch als modularen Aufsatz für Brillenträger. Anscheinend kann man sich also verschiedene Versionen einer Google Glass zusammenbauen lassen, sodass sie auch auf die eigene Brille passt.

    Greg Priest-Dorman
    Greg Priest-Dorman

    Google Glass Cat

    Ein Mitglied der Glass-Truppe ist Greg Preist-Dorman, Katzenliebhaber und Brillenträger. Auf dem Foto ist ein Prototyp zu sehen, der dem endgültigen Resultat wohl schon sehr naher kommen wird. Zur Verwendung mit  Sonnenbrillen oder bestimmten Brands kann bisher nicht gesagt werden.

    Die Developer-Version, die letztes Jahr zur Google I/O bestellt werden konnte, wird dieses Feature noch nicht unterstützen. Allerdings wurden die Bestellungen im Wert von 1.500 $ und die Glasses an sich auch noch nicht verschickt.

     

    Zur Google I/O 2013 wird es aller Wahrscheinlichkeit nach für jeden Besucher wieder kostenlose Hardware geben. Wir rechnen dieses Jahr mit der kompletten Nexus Reihe und einer Google Glass. Was meint ihr?

    Quelle: Google+ via heise

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: erste Bar in Seattle verbietet Datenbrille bereits

    Sie gibt es noch gar nicht zu kaufen und trotzdem ist die Google-Brille bereits in einer Bar in Seattle, im Staat Washington, verboten worden. Als Grund werden Bedenken in Bezug auf die Privatsphäre der Kundschaft angeführt. Eine clevere Werbeidee ist es allemal.

    In den letzten Wochen ist Google Glass ein großes Thema gewesen. Zu der anfänglichen Begeisterung gesellten sich aber auch erste Bedenken über den Schutz der Privatsphäre von Menschen in der eigenen Umgebung. Jederzeit unbemerkt gefilmt und fotografiert werden zu können, ist nichts, was man sich im Alltag wünscht.

    Joy of Tech - Google Glasses
    Joy of Tech – Google Glasses

    Wozu das ausarten kann, zeigt ein humorvolles YouTube-Video, das mit den Männer- und Frauenklischees spielt. Hier noch lustig, hört der Spaß in der Realität aber spätestens auf, wenn heimlich Fotos vom Gegenüber geschossen werden.

    Kein Google Glass in meiner Bar

    Aus diesem Grund hat der Besitzer der Bar 5 Point in Seattle bereits jetzt erklärt, dass es in seinem Lokal keine Google Glasses geben werde:

    For the record, The 5 Point is the first Seattle business to ban in advance Google Glasses. And ass kickings will be encouraged for violators.

    Sinngemäß: “Das 5 Point ist das erste Geschäft in Seattle, dass die Google Glasses im Vorhinein verbietet. Wer gegen das Verbot verstößt, muss mit A****-Tritten rechnen.”

    Er habe kein Problem damit, dass die Brille außerhalb seiner Bar getragen werde, aber da es in seiner Bar manchmal doch recht schäbig und anrüchig zuginge, müsse er seine Kundschaft schützen. Kunden der Bar wollten unerkannt bleiben und nicht gefilmt und sofort ins Internet gestellt werden.

    First you have to understand the culture of the 5 Point, which is a sometimes seedy, maybe notorious place. People want to go there and be not known ... and definitely don't want to be secretly filmed or videotaped and immediately put on the Internet.

    Ich kann diesen Gedankengang absolut nachvollziehen: Vor allem in einer Bar, in der man sich etwas vom Alltagsstress erholen möchte oder in der der eine oder andere einen über den Durst trinkt und sich seine abendlichen Aktionen dann nochmal durch den Kopf gehen lässt, stellt die ständige Präsenz vom Kameras eine Gefahr für die Privatsphäre von Kunden dar. Ein peinliches Video im Internet kann schnell die eigene Karriere zerstören und eine Person in das falsche Licht rücken.

    Ob man dieses Verbot aber schon Monate vor dem offiziellen Verkaufsstart und in einer Form, die das 5 Point als eine Art verwegene Hafenspielunke mit rauen Sitten darstellt, aussprechen muss, ist fraglich. Den Titel des ersten Geschäfts in Seattle mit Glass-Verbot und eine Erwähnung in zahlreichen Medien hat das 5 Point nun auf jeden Fall sicher. Mich würde jetzt übrigens wirklich interessieren, wie es dort zugeht. Der Slogan des Lokals und die Bilder auf der eigenen Homepage erklären aber bereits einiges:

    Quelle: Android Authority5 point Homepage

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass aus der Sicht eines Mannes (Fun)

    Es gibt viele denkbaren Einsatzzwecke für Google Glass, die intelligente Brille, die unser aller Leben zukünftig eventuell bereichern wird.  Was die „Smart Glasses“ uns Männern bieten können, zeigt ein YouTube-Video auf sehr humorvolle Weise.

    Das folgende Video spielt mit den typischen Männer- und Frauen-Klischees, ist aber trotzdem unterhaltsam und hat mir (gerade der Gag am Ende) ein dickes Grinsen aufs Gesicht gezaubert:

    Auch wenn es sich hierbei um ein nicht wirklich ernst zu nehmendes Beispiel handelt, wie sich die Google Glasses zukünftig einsetzen lassen werden, bekommt man doch auch in diesem Video einen Eindruck davon, wie die „Smart Glasses“ unser Leben verändern könnten – egal ob Mann oder Frau. Oder was meint Ihr?

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Bereits auf eBay gesichtet

    So hatte Google sich das bestimmt nicht vorgestellt: Unter dem Hashtag #ifihadglass kann man sich als Glass Explorer bewerben, und angeben, was man mit Google Glass tun würde. Das nachträgliche Verkaufen des Geräts ist sicherlich kein gutes Argument für eine erfolgreiche Bewerbung.

    1500 Dollar kostet Google Glass für einen ausgewählten Glass Explorer. Aber natürlich lässt sich bei einem raren Gerät noch viel mehr Geld herausschlagen, wenn es auf eBay verkauft wird (Nexus 4 lässt grüßen).

    Einer der ausgewählten Explorer hat nun bereits im Vorhinein sein Exemplar auf eBay gestellt. Er versucht beim Launch-Event, wenn er sein Gerät abholt, eines in der Wunschfarbe des Käufers zu ergattern und verspricht ein ungeöffnetes Paket. Verschickt wird das Ganze dann versichert an den Käufer. Leider nur in die USA, weshalb wir bei diesem “Schnäppchen” nicht zuschlagen können.

    Momentan liegt der Kaufpreis der noch bis morgen laufenden Auktion bei 15.225 Dollar. Der Verkäufer würde also nicht gerade wenig Gewinn machen. Trotzdem stelle ich es mir komisch vor, wenn beim Launch-Event alle begeistert ihre Glasses auspacken und anprobieren und (mindestens) eine Person sich schnell mit dem geschlossenen Paket verdrückt.

    Ob er wohl bei der Bewerbung angegeben hat: “#ifihadglass I’m going to sell it”?

    Quelle: eBay

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Pic of the Day: Google Glasses in der Realität

    Google will dessen Project Glass noch dieses Jahr auf den Markt bringen. Wie uns The Joy of Tech vor Augen führt, dürfte die anfängliche Euphorie aber wohl schnell in Skepsis umschlagen, spätestens dann, wenn man befürchten muss immer und überall unbemerkt gefilmt und fotografiert zu werden. 

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Kompatibel mit dem iPhone

    Früher galten Brillenträger nicht unbedingt als der Inbegriff der Coolness und Lässigkeit. Dies dürfte sich mit Google Glass zum Ende dieses Jahres ändern. Der smarte Augenzwicker dient als Fenster zur digitalen Welt und ist das derzeit angesagte Projekt im Hause Google. Wie man jetzt erfuhr, wird Google Glass zukünftig auch mit dem iPhone zusammenarbeiten.

    Autor Joshua Topolsky von The Verge hatte Gelegenheit, sich Google Glass schon jetzt näher anzuschauen. In seinem Artikel erwähnt Topolsky ebenfalls die Kompatibilität zum iPhone.

    The device gets data through Wi-Fi on its own, or it can tether via Bluetooth to an Android device or iPhone and use its 3G or 4G data while out and about. There's no cellular radio in Glass, but it does have a GPS chip.

    Demnach besitzt Google Glass keinen eigenen Mobilfunkchip, nutzt für seine Funktionen jedoch die Mobilfunkanbindung (3G und LTE) des Smartphones (Android und iPhone) über eine Bluetooth-Verbindung. Selbst besitzt Google Glass Wi-Fi und ein GPS-Modul.

    Im Dunkeln bleibt zum jetzigen Zeitpunkt jedoch die Tiefe dieser Zusammenarbeit, meint: Noch ist nicht bekannt, welche Funktionen von Google Glass durch das iPhone direkt unterstützt werden. Verwunderlich ist die Kompatibilität nicht. Zwar steht Google mit Android in unmittelbarer Konkurrenz zu Apples iOS, dennoch entwickelt der Anbieter den Großteil seiner Anwendungen und Dienste auch für das System des Mitbewerbers.

    Apples iOS beinhaltet eine Programmierschnittstelle für Zubehör von Drittanbietern, die „Endkontrolle“ entfällt hierbei jedoch noch immer an Apple, nicht zuletzt durch das Freigabeprozedere im App Store.

    Google Glas: Preis und Verfügbarkeit

    Google Glass soll noch Ende dieses Jahres für den normalen Endkunden zu erwerben sein. Zu diesem Zweck plant Google eigene Ladengeschäfte in den Vereinigten Staaten zum selben Zeitpunkt zu eröffnen. Zuvor konnten Interessierte sich vorab noch bis Samstag als „Google Explorer“ bewerben, um so Google Glass schon vorher in den Händen halten zu können. Einen Preisvorteil für diese Early Adopters gibt es nicht, auch sie müssen für dieses vergnügen 1.500 Dollar zahlen und einen Wohnsitz in den USA haben.

    Artikel-Tipp: Kollege Flavio befindet sich gerade auf dem Mobile World Congress in Barcelona. Dort entdeckte er eine Alternative zu Google Glass. Die Smart Glasses Vuzix ist ebenso für Android-Smartphones gedacht, später soll aber auch iOS die Brille nutzen können.

    Via 9to5mac.
    Bildquellen: Apple und Google

    Zum Inhaltsverzeichnis

    MWC 2013: Alternative zu Google Glass von Vuzix

    Alle Welt saugt derzeit begierig Neuigkeiten zu Google Glass auf. Das vermutlich nächste große Produkt aus Mountain View beschäftigt schon seit geraumer Zeit Analysten und Tech-Geeks gleichermaßen. Doch es gibt noch andere Hersteller mit nicht minder interessanten Smart Glasses. Zum Beispiel das M100 von Vuzix.

    Einmal aufgesetzt, wirkt das M100 ziemlich schnell wie ein ganz normaler Bestandteil des Blickfeldes, auch wenn es durchaus etwas größer und klobiger ist, als das schlanke Google Glass. Das WQVGA-Display mit einer Auflösung von 240×384 Pixeln wirkt auf die geringe Entfernung zum Auge ausreichend groß. In der aktuellen Version, Verkaufsstart in den USA ist im Sommer dieses Jahres, sind Display und der dazugehörige Arm noch recht massiv. Für eine spätere Ausgabe soll das M100 aber weitgehend durchsichtig werden, damit das Sichtfeld möglichst wenig beeinträchtigt bleibt.

    Mwc2013 Vuzix Smartglasses (03:51)

    Mithilfe einer nach vorn gerichteten 1080p-HD-Kamera kann man entweder direkt aufnehmen und übertragen, was man gerade sieht, oder verschiedene Augmented-Reality-Daten anzeigen lassen. Ansonsten zeigen die Smart Glasses all das an, wofür man sonst das Telefon oder Tablet aus der Tasche holen müsste: Interaktionen im sozialen Netzwerk, E-Mails, Anrufe und vieles mehr.

    Im Inneren des am Ohr befindlichen Hauptteils arbeitet ein eigener Prozessor (OMAP 4) und ein auf Android 4.0.1 basierendes Betriebssystem mit 4 GB Speicherplatz. Über einen Micro-SD-Steckplatz kann dieser auf bis zu 16 Gigabyte erweitert werden.

    Gesteuert wird das Freihand-Display über vier Knöpfe am Ohrteil. Die Verbindung zum Smartphone, zu Beginn nur Android, später auch iOS, wird über Bluetooth und Wi-Fi hergestellt. Die Bluetooth-Verbindung dient dabei zur Übertragung der Steuerimpulse. Aufgrund der höheren Datenmenge wird für Bild und Ton der Wi-Fi-Kanal genutzt.

    Preise und Verfügbarkeit: Ab Mitte des Sommers wird das Vuzix M100 in den USA für „unter 500 US-Dollar“erhältlich sein. Bald danach werden auch Europa und Asien folgen. Möglicherweise sind bis dahin bereits die Konkurrenten aus Mountain View mit ihrem Produkt an den Markt getreten. Da wird sich zeigen, ob Vuzix eine günstigere Alternative, oder nur einen chancenlosen Nachzügler bieten kann.

    Schon jetzt werden laut Vuzix Apps für das M100 entwickelt, von ortsbasierten Augmented-Reality-Einblendungen bis hin zu Spielen.

    GIGA.de berichtet live vom Mobile World Congress 2013 aus Barcelona – mit freundlicher Unterstützung von Cyperport. Alle Informationen zum MWC 2013 auf www.giga.de/mwc.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Geplantes Release noch in 2013

    So schnell kann es gehen: Gestern noch Zukunftsmusik, heute in den Nachrichten und morgen sitzt Google Glass vielleicht bereits auf der Nase von Privatkunden. So oder so ähnlich kommt es mir vor, wenn Google ankündigt, die Brille noch vor Jahresende für Privatkunden anbieten zu wollen.

    Die Kollegen von The Verge bekamen die Möglichkeit, Google Glass im Hause Google auszuprobieren. Dabei kam heraus, dass die Hardware dieses Jahr nicht nur für Entwickler, sondern auch für Verbraucher verfügbar werden soll, zu einem Preis von unter 1500 Dollar.

    Das ist eine Ansage, bedenkt man, dass wir uns vor einigen Wochen noch fragten, warum es so still um das Projekt geworden war. Doch das ist nicht alles. Google kündigte auch an, verschiedene Varianten der Brille bauen und mit Brillenherstellern zusammenarbeiten zu wollen, um mehr Vielfalt und spezielle Versionen für Menschen mit Sehschwäche anbieten zu können.

    Grundsätzlich kommt die Brille mit einem kleinen Display, einem WLAN-, einem Bluetooth- und einem GPS-Chip. Sie kann sich die Daten somit entweder selbstständig über das Internet herunterladen, oder per Tethering mit einem Smartphone verbunden werden.

    Laut Verge-Chef Topolsky soll der kleine Bildschirm der Brille absolut nicht stören und sogar gar nicht mehr auffallen, wenn man ihn nicht mit den Augen fokussiert. Bedienen lasse sich das Gerät, wie Google es in diesem vor wenigen Tagen veröffentlichten Video zeigt:

    Präsentation der ersten Prototypen

    Natürlich ist Google Glass noch lange nicht fertig. Die Entwicklung, die nun mittlerweile drei Jahre andauere, stecke immer noch in den Kinderschuhen, so Product Director Steve Lee. Es sei noch viel Entwicklungsarbeit nötig, um die Technologie attraktiv für eine große Kundenzahl und vor allem nützlich für diese zu machen.

    Den Verge-Besuch nahm man auch zum Anlass, die ersten Glass-Prototypen zu zeigen. Diese waren nichts Anderes als gewöhnliche Brillengestelle mit daran angebrachter Elektronik.

    Innerhalb von drei Jahren hat sich viel getan und wir, Ihr wahrscheinlich auch, sind gespannt, wie sich diese Technologie weiter entwickeln wird.

    Hier findet Ihr das angesprochene Video des Verge-Besuchs bei Google

    Quelle: Mobilegeeks

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass – Neues Video und Webseite online

    Es ist schon irre was Google mit den Glass geschaffen hat. Man mag sich über den Nutzen der Brille streiten, doch ich bin total begeistert davon. Auf der offiziellen Seite von Google wird die Glass jetzt ordentlich angeteasert, kreative Köpfe können sogar eine der begehrten Brillen gewinnen.

    Das folgende Video möchte ich einfach mal wirken lassen. Hier seht ihr über 2 Minuten lang Originalaufnahmen von Google Mitarbeiten, passend zusammen geschnitten und mit Musik untermalt. Na klar.

    Ab sofort könnt ihr euch auch auf der offiziellen Seite über die Google Glass schlau machen. Unter Google.de/glass findet ihr einige interessante Dinge zu dem Projekt, eine Übersicht aller Funktionen unter “What it does” inklusive. Immer wieder erstaunlich genau: Die Befehlseingabe per Sprache. Mal schauen wie Google das für weiter Sprachen umsetzt.

    Als Google Explorer (eine Aktion via Twitter und Google+ mit dem Hashtag #ifihadglass) könnt ihr dann die Brille für lockere 1.500 € im Pre-Order kaufen. Leider muss man für die Teilnahme in den USA wohnen.

     

    Quelle: Google

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Was passiert da eigentlich gerade?

    Vor gut einem halben Jahr stellte Google ein neues Projekt vor, das auf den Namen „Glass“ hört und das vor allem durch den Einsatz von Augmented Reality im Alltag überzeugen sollte. Seit der ersten Vorstellung ist es um das Projekt nun etwas ruhiger geworden. Wie genau es um die Google Glass derzeit steht, erklärt nun Babak Parviz im Interview mit IEEE Spectrum.

    Das Projekt Google Glass dürfte eines der interessantesten neuen technischen Errungenschaften sein, an denen Google derzeit arbeitet. Allerdings müssen wir alle uns noch ein wenig gedulden, denn Google testet derzeit noch die unterschiedlichsten Funktionen aus, die später teilweise zum Einsatz kommen sollen. Im Interview mit IEEE Spectrum erläutert Babak Parviz, der das Google Glass Projekt leitet und der sich bereits mit der Möglichkeit beschäftigt, Displays in Kontaktlinsen einzubauen, den aktuellen Stand der Dinge.

    Babak Parviz, Foto: Sean Smith/NASA
    Google Glass = Augmented Reality? Jein

    Wer noch nicht genau weiß, was sich hinter dem Projekt Google Glass versteckt, kann gerne hier nachlesen. Aber wie sieht es mit dem gegenwärtigen Stand aus? Parviz erklärt hierzu, dass das Hauptaugenmerkt derzeit nicht unbedingt auf der Augmented Reality liegt,  sondern vielmehr, dass mit dem Project Glass Nutzern eine Möglichkeit geboten wird, die Welt aus der eigenen Sicht mit anderen zu teilen und auf diese Art mit anderen Menschen zu kommunizieren. In Zukunft wird die Augmented Reality aber eine immer größere Rolle spielen und so auch für die Google Glass von größerer Bedeutung werden.

    Derzeit experimentiert Google vor allem mit neuen Ideen für das Projekt, außerdem soll die dazugehörige Plattform verbessert werden. Anfang dieses Jahres sollen dann auch bereits die ersten Prototypen an Entwickler ausgeliefert werden. Über wirklich (neue) Funktionen spricht  Parviz noch nicht.

    Um derzeit mit Google Glass zu interagieren, können Nutzer ein kleines Touchpad verwenden, zusätzlich wurde viel mit Sprachbefehlen ausprobiert. Außerdem gab es auch einige Versuche mit Kopf-Gesten.

    Interessant dürfte auch die Frage bezüglich einer möglichen Werbeplatzierung im Sichtfeld der Google Glass sein, wie es in verschiedenen Video-Parodien zu sehen war. Laut Parviiz soll es dazu aber nicht kommen.

    Eine neue Plattform

    Die große Herausforderung von  Google Glass sei für die Entwickler vor allem, dass es sich dabei um eine komplett neue Plattform handelt und Apps eben nicht einfach wie für ein Smartphone oder einen Computer geschrieben werden können. So müssen Entwickler sich auf dem neuen „Territorium“ erst einmal zurechtfinden, um dann nach und nach das volle Potential von Google Glass zu entfalten.  Sobald die ersten Prototypen verschickt werden, bekommen die Entwickler Zugriff auf die Cloud-basierte API (eine Schnittstelle zum Programmieren von Apps), die bereits für den Bau der E-Mail- und Kalender-Dienste von Google für Testzwecke im Project Glass genutzt  wurden.

    Des Weiteren arbeitet Google derzeit daran,  eine Telefonfunktion einzubauen. Eine große Frage stellt sich allerdings noch bezüglich der Akkulaufzeit, da Video- und Foto-Funktionen doch ziemlich energiehungrig sind. Auch hier ist Google natürlich viel am testen und entwickeln und hofft, dass der Akku wie bei derzeitigen Top-Smartphones etwa einen Tag durchhält.

    Auch die Sicherheit ist ein sehr wichtiger Aspekt, denn Google laut Parviz von Anfang an sehr ernst genommen hat und so soll das Gerät keinerlei Gefahr für die Gesundheit darstellen soll

    Das gesamte Interview könnt ihr übrigens hier nachlesen.

    Quelle: IEEE Spectrum via SmartDroid, Bild: Wired

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass im Rampenlicht [Update]

    Natürlich gibt es um das iPhone  5 Event herum immer mal wieder Firmen, die ihre tollsten Produkte vorstellen oder sich in den Mittelpunkt schieben wollen. Google tut dies gern dezent mit einer Meldungen über ihre Android-Aktivierungen oder Neuigkeiten zu einem ganz besonderen Produkt. Project Glass.

    In einem Interview mit Spencer Ante vom Wall Street Journal verriet Sergey Bryn wieder ein paar interessante Details zu den Google Gläsern. So gibt es es die Möglichkeit via Sprachbefehl ein Foto zu schießen -Glass. Take a photo!- lautet der Zaubersatz. Nach der Resonanz von S. Ante  zu urteilen, erschien das Bild augenblicklich auf dem “Bildschirm”.

    Außerdem war auch die Sprache von einer 360° Virtual-Reality-Funktion, auf die bisher nicht weiter eingegangen wurde. Die Timelaps-Funktion ist besonders praktisch, wenn man auf einem Event, einer Party oder gerade auf dem Spielplatz mit seinen Kindern ist. In einem vorgegeben Abstand werden kontinuierlich Fotos geschossen, damit man später die tollsten Schnappschüsse parat hat.

    Bisher ist die Google Glass nur für Entwickler für 1.500 $ verfügbar. Würdet ihr euch eine zulegen und wenn ja, für welchen Preis?

     

    Update

    Sergey Bryn hatte auch die Fashion Week in New York besucht und eine ganze Handvoll Google Glasses im Gepäck gehabt. Mehrere Models liefen schon mit der neusten Technik aus den Google X Laboren herum. Natürlich wurden alle Aufnahmen zu einem doch recht beeindruckenden Video zusammen geschnitten. Alle Aufnahmen kommen direkt aus der Kamera der Google Glass, 720p versteht sich.

    Wen es interessiert: Sarah Jessisca Parker ist bei Minute 03:04 in der unteren, rechten Ecke zu sehen. Wie findet ihr die Qualität der Videos? Mich würde ein wenig die Wackelei stören.
    Quelle: mobiflip Bild: futurezone

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Apple-Patent beschreibt möglichen Project-Glass-Konkurrenten

    Erst gestern verwiesen wir auf einen Artikel, in dem ein IT-Experte Apple als heißesten Kandidaten für die Herstellung eines Konkurrenz-Produktes zu Googles Project Glass bezeichnet. Zumindest scheint Apple mit dem Gedanken zu spielen: Noch am selben Tag erhielt Apple ein Patent für eine entsprechende Erfindung.

    Das Apple-Patent beschreibt eine Methode, mit der sich Bilder auf kleinen Röhren-, LC- oder OLED-Displays direkt vor einem Auge als Teil einer Brille oder eines Helms darstellen lassen könnten. Durch den Einsatz zweier Displays könnte der Benutzer so auch ein dreidimensionales Bild sehen. Mit Hilfe von Spiegeln ließe sich auch das anzeigen, was sich hinter den Bildschirmen befindet. Apples Lösung soll anders als andere Produkte nicht zu Übelkeitserscheinungen beim Benutzer führen können.

    Als Einsatzgebiete benennt Apple allerdings nicht in erster Linie den Alltag der üblichen Kundschaft – des Verbrauchers. Stattdessen benennt das Unternehmen professionelle Benutzer: Ein Chirurg, der sich bei der Arbeit Informationen anzeigen lässt, Militärpersonal, Feuerwehrmänner oder Polizisten, die bei der Arbeit taktische Informationen erhalten könnten.

    Das Bild selbst könnte auch von einem externen Gerät stammen, das mit dem Helm oder der Brille verbunden ist – beispielsweise also von einem iPhone. Eben das hatte der Blogger Dan Butterfield in dem erwähnten Artikel als Möglichkeit genannt.

    Anders als Google verrät Apple in der Regel keine Details zu zukünftigen Produkten, so dass sich nicht abschätzen lässt, ob Apple die nun patentierte Idee auch wirklich aufgreifen wird. Angesichts dessen, dass Apple mit Siri aber auch auf Spracherkennung und künstliche Intelligenz setzt, würde sich ein Project-Glass-Konkurrent durchaus anbieten.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Google Glass: Apple als heißester Kandidat für ein Konkurrenz-Produkt?

    Mit Project Glass arbeitet Google an einem Produkt, das in einem ähnlichen Ausmaße wie das Smartphone das Alltagsleben vieler Menschen verändern könnte. Wer könnte aber der größte Google-Konkurrent auf diesem Gebiet werden? Ein IT-Experte hält Apple für den heißesten Kandidaten.

    Dan Butterfield widmet Googles Project Glass einen Eintrag in seinem “Pro Camera“-Blog. Project Glass besteht in erster Linie aus einer Brille, die über eine Kamera und Internet-Anbindung verfügt – und dem Benutzer Meldungen auf einem kleinen Display direkt vor seinem Auge darstellen kann.

    Statt beispielsweise auf ein Smartphone zu blicken, um den Wetterbericht zu lesen oder eine Kurznachricht zu verfassen, kann sich der Benutzer die Informationen direkt vorm Auge anzeigen lassen oder die SMS diktieren, ohne je ein Gerät in die Hand nehmen zu müssen.

    Das Projekt befindet sich noch in einem recht frühen Stadium, allerdings hat Google es schon für Aufsehen erregende Präsentationen eingesetzt. Google ist nicht das einzige Unternehmen, das an im wahrsten Sinne des Wortes “tragbaren” Elektronik-Produkten arbeitet – wahrscheinlich aber das mit den größten Ressourcen. Es sei denn, andere Großunternehmen der Branche halten sich noch bedeckt – was bei Apple wenig überraschend wäre.

    Project Glass - Google (02:29)

    Und so glaubt Butterfield auch, dass Apple der heißeste Kandidat für ein überzeugendes Konkurrenzprodukt ist. Der Blogger erinnert sich zunächst daran, dass Apple vor rund zwei Jahren immerhin Richard DeVaul ins Unternehmen holte – einen Experten für die Zusammenarbeit zwischen Körper und Computer. DeVaul verließ das Unternehmen allerdings in diesem Jahr, um ausgerechnet bei Google zu arbeiten.

    Apple scheint sich also zumindest auch für diesen Bereich zu interessieren. Das Unternehmen, so Butterfield, könnte dabei auch auf seine in Sachen Mobil-Hard- und Software, Design und den App Store geschaffene Infrastruktur zurückgreifen. Mit dem Spracherkennungs-Assistenten Siri habe Apple außerdem in Ansätzen eine entsprechende auf künstliche Intelligenz setzende Software.

    Letztendlich könnte eine “Apple-Brille” auch eine Erweiterung des iPhone werden – so dass Apple einen Project-Glass-Konkurrenten auch einfach als iPhone-Zubehör anbieten könnte. Dass Apple die Funktionsfähigkeit des iPhone deutlich erweitern kann, habe das Unternehmen bereits mit früheren Software-Updates gezeigt.

    Zum Inhaltsverzeichnis

    Weitere Themen: Google

Kommentare nach oben
Anzeige
GIGA Marktplatz