Samsung Galaxy Note 3: Sind zwei unterschiedliche Varianten in Planung?

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Wie wäre es mit einem neuen Gerücht zu einem Samsung Gerät? Wie wäre es damit: Das Galaxy Note 3, das wir im Herbst (während der IFA?) zu sehen bekommen dürften, sol in zwei Varianten angeboten werden: Einmal mit AMOLED- und einmal mit LCD-Display.

Samsung Galaxy Note 3: Sind zwei unterschiedliche Varianten in Planung?

Ach ja, was wäre unser Job ohne Gerüchte? Durch die schier unzählbaren Android-Smartphones, die Samsung produziert, haben wir es fast täglich mit neuen Gerüchten zu einem der möglichen neuen Geräte zu tun. Beim Samsung Galaxy Note 3 wird die ganze Sache für mich dann aber auch gleich etwas persönlich, denn wenn dieses den Standard des Galaxy Note 2 noch weiterführt, wird es definitiv mein neues “Telefon”.

Wenn es nach dem folgenden Gerücht geht, könnte das Samsung Galaxy Note 3 dann in zwei verschiedenen Varianten angeboten werden. Die eine soll dann ein AMOLED-Display haben, die andere wäre mit einem LCD ausgestattet.

Der Grund dafür liegt zum einen in der Produktion der AMOLED-Displays. Da das Galaxy S4 sehr erfolgreich ist, könnten die Produktionskapazitäten für die AMOLED-Displays weitestgehend ausgeschöpft sein. Hier kommen außerdem auch die OLED-Fernseher ins Spiel. Es ist also definitiv denkbar, dass Samsung Display mit der Produktion nicht ganz so schnell ist, wie Samsung Electronics die Geräte verkauft.

Sollte an diesem Gerücht etwas dran sein, bestünde zudem die Möglichkeit, dass Samsung die LCDs für einen Teil der Galaxy Note 3-Geräte von Sharp produzieren lässt (Samsung hat hier Geschäftsbeteiligungen).

AMOLED vs LCD

Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen LCD und AMOLED? Verkürzt lässt sich sagen, dass dieser vor allem in der Art der Beleuchtung zu finden ist. Während die Dioden von AMOLED-Displays ihr eigenes Hintergrundleuchten erzeugen, benötigen LCDs eine zusätzliche Hintergrundbeleuchtung. Des Weiteren kann man sagen, dass im Allgemeinen die Farben bei AMOLED-Displays kräftiger, lebendiger und tiefer darstellbar sind. Bei diesen Punkten spielt aber auch der persönliche GEschmack eine ganz wichtige Rolle, denn manchen sind die Farben auf AMOLED Displays schlicht und einfach “zu viel”. Zudem wirkt ein AMOLED-Display meist heller und liefert einen höheren Betrachtungswinkel. LCDs hingegen sind dafür langlebiger. Das aber nur in aller Kürze.

Jaja, könnte, würde, wäre, hätte: Hier sind wieder zahlreiche Möglichkeiten gegeben, deren Richtigkeit oder Falschheit wir erst dann nachvollziehen können, wenn das Gerät auf dem Markt ist. Ich bin jedenfalls gespannt, wie das Samsung Galaxy Note 3 sich in echt anfühlen wird und was sich Samsung für das Phablet/Smartlet überlegt hat.

Quelle: Android Authority

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