M600i: Neues Symbian-Smartphone von Sony Ericsson

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(Holger) Nach dem P990i stellt Sony Ericsson ein weiteres UMTS-Smartphone auf Basis des Betriebssystems SymbianOS 9.1 vor. Vor allem durch das flache Gehäuse von nur 15 Millimeter kann das M600i punkten.

M600i: Neues Symbian-Smartphone von Sony Ericsson

Im Gegensatz zum P990i hat das neu vorgestellte M600i allerdings eine kompakte Handy-Tastatur, wie sie auch beim Blackberry 7100 zum Einsatz kommt. Das heißt, dass sich jeweils zwei Buchstaben eine Taste teilen.

Eingaben können aber auch über den 2,6-Zoll großen Touchscreen gemacht werden. Dieser hat eine Auflösung von 240 x 320 Pixeln und kann bis 262.144 Farben darstellen. Wer jetzt denkt, dass es sich beim M600i um einen klobigen Koloss handelt, der irrt, denn es ist (wie gesagt) nur 15 Millimeter dick, 57 Millimeter breit, 107 Millimeter hoch und wiegt dabei nur 112 Gramm.

Für Daten und Anwendungen stehen Euch sowohl ein 80 MByte großer interner Speicher, als auch ein Memory Stick Micro (M2) Steckplatz zur Verfügung. Für Letzteren legt Sony Ericsson gleich eine passende 64 MByte große Karte bei.

Zu den Kommunikationsfähigkeiten gehören neben UMTS und Triband-GSM (900, 1.800 und 1.900 MHz) auch GPRS und HSCSD. Für den Anschluss von Headsets oder an den Laptop verfügt das M600i über Bluetooth und eine Infrarot-Schnittstelle. Im Gegensatz zum P990i hat das M600i allerdings kein eingebautes WLAN.

Die Akkulaufzeit gibt Sony Ericsson mit 7,5 Stunden Sprechdauer und 14 Tagen Standby-Zeit im GSM-Modus an. Bei Einsatz von UMTS verringert sich die Zeit UMTS-typisch auf 2,5 Stunden Sprechzeit und 10 Tagen Standby-Dauer.

Das M600i soll im zweiten Quartal 2006 in den Farben Granite Black und Crystal White zu einem bislang unbekannten Preis auf den Markt kommen.

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