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Während andere Hersteller darauf setzen, ihr aktuelles Flagschiff in einem Zyklus von etwa einem Jahr mächtig zu verbessern – manchmal auch völlig neu zu entwerfen –, geht man bei Sony Ericsson eher den Weg der kleinen, dafür aber kontinuierlichen Verbesserung und brachte Ende September 2011 den Nachfolger des Anfang des Jahres vorgestellten Xperia Arc heraus. Optisch gesehen ergeben sich allerdings keine Veränderungen – die Verbesserung liegt in der Hardware, aber auch dort nur im Detail: Statt einem 1,0 GHz-Single Core-Prozessor gibt es nun einen 1,4 GHz-Single Core-Prozessor; zudem gibt es nun die Möglichkeit, 3D-Panoramafotos zu schießen – ein entsprechendes Display, um die gemachten Bilder in 3D anzugucken, fehlt jedoch.

Wer in Anbetracht der technischen Daten schon kurz davor ist, mir eine “reißerische” Überschrift vorwerfen zu wollen, dem sei gesagt: Es handelt sich beim Xperia Arc S tatsächlich um den “Kopf” der aktuellen Sony Ericsson-Android-Armanda; Smartphones mit einem Dual Core-Prozessor befinden sich noch nicht im Angebot – das kürzlich geleakte Sony Ericsson Nozomi wird wohl das erste Zweikern-Modell vom schwedisch-japanischen Joint Venture darstellen. Reichen also diese technischen Daten, um tatsächlich noch den Eindruck eines “High-End-Smartphones” zu vermitteln? Unser ausführlicher Testbericht klärt auf.

Für die Teststellung sowie den unkomplizierten Kontakt möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich bei der Münchener PR-Agentur häberlein & mauerer bedanken.

Hardware

Verarbeitung, Design und Haptik

Wie bereits eingangs erwähnt, bringt das Arc S genau das gleiche Design wie das Vorgängermodell Arc mit sich und wurde auch aus den gleichen Materialien hergestellt – wer sich also das Arc schon mal genauer ansehen konnte oder es gar besitzt, kann diesen Part getrost überspringen. Das Arc S kommt in einem schlanken Bogendesign daher und misst an seiner dünnsten Stelle, die sich in der Gehäusemitte befindet,  etwas weniger als neuen Milimeter; an den dickeren Stellen, die sich am oberen und unteren Ende befinden, sind es immer noch sehr dünne elf Milimeter. Damit ist das Arc S zwar nicht ganz so schlank wie beispielsweise ein Motorola RAZR, kann aber immer noch als sehr dünn durchgehen.

Durch das geschwungene Design vermittelt das Sony Ericsson Arc S ein ganz bestimmtes Flair, fühlt sich aber insgesamt nicht ganz so hochwertig an. Das liegt daran, weil das gesamte Gehäuse aus Kunststoff besteht – so aber auch für das geringe Gewicht von 117 Gramm sorgt. In meinen kleinen Händen liegt das Smartphone dank den abgerundenten Ecken durchaus angenehm in der Hand; trotzdem finde ich die unten mittig liegenden Android-Bedienknöpfe “Zurück”, “Home” und “Menü” etwas schwer zu erreichen, da diese ziemlich klein, schwammig und nicht beleuchtet sind. Jedenfalls mir konnte es da mal schnell passieren, dass das Arc S aus den Händen gerutscht wäre, als ich die Buttons drücken wollte.

Auch die anderen Bedienknöpfe wollen mir nicht richtig gefallen: Der An/Aus-Knopf ist mir persönlich zu klein und lässt sich gerade mit der typischen “Ein-Hand-Bedienung” nur schwerlich treffen, auch die Lautstärkewippe erscheint mir persönlich zu klein und verfügt über einen schlechten Druckpunkt. Wie ihr euch nun fast schon denken könnt, gefällt mir auch die Kamerataste weniger; diese ist in meinen Augen genau wie die anderen Buttons ebenfalls zu klein und lässt sich nur bei längerem Drücken bedienen.

Die Verarbeitung kann man soweit als gelungen bezeichnen; sobald man allerdings etwas zu viel Druck auf das Gehäuse ausübt, ergeben sich spezielle Quietsch- und Knarztöne. Egal was man macht, der Akkudeckel scheint Fingerabdrücke und Schmutz gerade zu anzuziehen; ich musste ihn in meiner wirklich kurzen Testzeit mehrfach reinigen, damit er halbwegs “human” aussieht. Insgesamt bin ich, was diesen Part des Tests angeht, hin- und hergerissen – auf der einen Seite liegt das Smartphone sehr schön in der Hand und wirkt durch das gebogene Design sehr edel, auf der anderen Seite zieht das knarzende Gehäuse Schmutz an und die Buttons wollen mir einfach nicht gefallen.

Display

Das Sony Ericsson Xperia Arc S kommt mit einem 4,2 Zoll großem Display daher, das eine konventionelle TFT-Technik nutzt und mit etwas kruden 854×480 Pixeln auflöst – das ergibt eine PPI von 233. Dieser Bildschirm bringt die für die TFT-Technik so typischen Macken mit: Das Schwarz ist mehr ein Grau – verglichen mit der AMOLED-Anzeige des Galaxy Nexus fällt dies sofort ins Auge. Auch sonst wirkt das Display etwas kontrastarm – trotz der verwendeten Bravia-Technologie, die auch bei Sonys Fernsehern zum Einsatz kommt und für eine realistischere Bild- und Videowiedergabe sorgen soll.

Vergleicht man den Bildschirm aber nicht gerade mit einem Galaxy Nexus, so kann er durchaus überzeugen: Er bietet eine sehr hohe Helligkeit und eine gute Schärfe; Videos – und damit meine ich auch die Videos, die vom Xperia Arc S selbst aufgenommen worden sind – sehen spitze aus. Auch insgesamt kann ich dem Display ein eher positives Fazit aussprechen: Es bietet – wie erwähnt – zwar nicht den Kontrast eines AMOLED-Bildschirms, kann dafür aber mit einer realistischen Bild- und Videowiedergabe und einer guten Helligkeit aufwarten.

Konnektivität

Hier lässt das Sony Ericsson Xperia Arc S einem keine Wünsche offen: Neben den üblichen MicroUSB- und MicroSD-Karten-Slots und dem 3,5-mm-Klinkenstecker bietet es noch einen MicroHDMI-Ausgang. Zwar liegt ein MicroHDMI zu HDMI-Adapter blöderweise nicht vor; wenn man diesen allerdings – wie ich glücklicherweise – besitzt oder noch kauft, bietet der Ausgang sehr schöne Anwendungsmöglichkeiten. So habe ich während meiner Testzeit Videos – genauer: die ZDF Heute-Show – mithilfe der ZDF-Mediathek-App am Smartphone gestartet und diese dann dank dem HDMI-Ausgang in 720p-Auflösung am Fernseher sehen können.

Wer allerdings einen DLNA-Fernseher besitzt, kann Selbiges natürlich auch mithilfe des DLNA-Anschlusses machen – die nötige App hierfür ist bereits auf dem Arc S vorinstalliert und nennt sich schlicht “Angeschlossene Geräte”. Die restlichen Datenverbindungen entsprechen dem Einheitsbrei: WiFi-Verbindungen können auch im n-Standard aufgenommen werden, HSDPA erlaubt eine maximale theoretische Download-Rate von 14,4 MBit/s. Außerdem gibt es noch GPS – innerhalb weniger Sekunden konnte ich die Verbindung mit einem GPS-Satelliten herstellen. Eine 8-GB-Speicherkarte liegt im Übrigen dem Lieferumfang bei.

Gesprächs- und Soundqualität

Der eingebaute Lautsprecher konnte mich sehr überzeugen: Selten habe ich ein mobiles Gerät getestet, das einen solch lauten Lautsprecher bieten konnte. Allerdings neigt der dieser dazu, den Sound etwas zu verzerren, sobald man ihn zu laut aufdreht. Noch mehr konnten mich dagegen die beigelegten In-Ear-Kopfhörer begeistern: Ich adele diese jetzt einfach als die Besten dem Lieferumfang beigefügten, die ich bisher testen durfte – und das waren schon einige, wobei ich noch kein HTC-Beats-Audio-Smartphone im Test hatte. Das Headset kann nämlich mit wirklich gewaltigen Bässen auftrumpfen, aber auch Mitten und Höhen werden nahezu unverfälscht wiedergegeben. Insgesamt bieten die Kopfhörer ein wirklich gelungenes Klangerlebnis – und haben sicherlich einen Wer von 40 bis 50 Euro.

Auch Telefonieren klappte mit dem Xperia Arc S soweit ganz gut: Ich konnte meinen Gegenüber immer gut verstehen – sowohl auf Festnetz-, als auch auf Mobilfunk-Seite. Der eingebaute Lautsprecher rauscht zwar etwas, kann aber eine super Lautstärke und einen guten Klang vorweisen.

Kamera

Die Kamera des Sony Ericsson-Flaggschiffes kommt mit einem Exmor-R-Fotosensor von Sony. Dieser wird anders als herkömmliche CMOS-Chips nicht von vorne, sondern von hinten beleuchtet – das soll dafür sorgen, dass Aufnahmen bei schlechter Beleuchtung elektronisch nicht so intensiv verstärkt werden müssen und weniger Bildrauschen aufweisen.

Vorweg: Von einem Smartphone, das aktiv als “Kamera-Smartphone” beworben wird, hätte ich mir mehr erwartet. Zwar überzeugen sowohl Farben, als auch Kontrast der Bilder; man kann allerdings an den Rändern der Bilder ein Abnehmen der Auflösung und Details feststellen. Anzumerken ist jedoch, dass die Testbilder unter wirklich ungünstigen Lichtverhältnissen geschossen wurden – bei mehr Sonnenlicht hätten die Bilder sicherlich besser ausgesehen. Aber wie gesagt: Durch den Exmor-R-Fotosensor sollten ungünstige Lichtverhältnisse ja eigentlich kein großes Problem darstellen …

Mehr als überzeugen konnte mich hingegen der integrierte Panoramamodus: Dieser schießt – zumindest für ein Smartphone – wirklich tolle Panoramabilder und ist mit halbwegs geduldigen Händen auch relativ einfach zu hantieren. Die 3D-Panoramabild- und Videofunktion konnte ich in Ermangelung eines 3D-Fernsehers leider nicht testen; wirklich überzeugen konnte mich dieses Konzept aber sowieso nicht: Was bringt es mir denn, wenn ich 3D-Bilder und -Videos schießen kann, die ich dann letztendlich gar nicht anschauen kann? Die Verbreitung von 3D-TV-Geräten dürfte noch nicht so hoch sein, dass man damit wirklich genug Kunden anlocken könnte. Nachfolgend die geschossenen Testbilder:

Performance

Das Sony Ericsson Xperia Arc S läuft wirklich super flüssig – mit diesem einem Satz könnte man schon schlichte die (gefühlte) Performance auf dem Flagschiff des schwedisch-japanischen Joint Venture beschreiben. Es treten wirklich so gut wie keine Ruckler auf – sei es auf dem Homescreen oder im App-Drawer. Hier hat Sony Ericsson wirklich sehr gute Arbeit geleistet und seine Herstelleroberfläche vornehmlich auf eine ruckelfreie User-Experience bedacht.

Auch aktuelle hochwertige Spiele – GTA 3, Shadowgun, Samurai II: Vengeance – laufen auf dem Xperia Arc S soweit flüssig. Auch hier kann der microHDMI-Ausgang greifen: Sofern gewünscht, kann man seine Spiele in 720p-HD-Auflösung an seinen Fernseher bringen – das klappte in meinem Test sehr gut. Für alle Statistik-Freunde nachfolgend noch die Durchschnittswerte von je drei Testläufen der bekanntesten Benchmark-Tests:

  • AnTuTu: 3453
  • Quadrant: 1408
  • CF Bench: 4044 (Native Score: 6439; Java Score: 2448)

Akkulaufzeit

Der Akku des Xperia Arc S ist – genau wie beim Vorgänger – 1500 mAh groß. Damit kam ich gut über den ganzen Tag hinaus – das ist für mich persönlich das momentan einzige Kriterium, das ein Smartphone erfüllen muss. Anzumerken ist hierbei, dass ich als ein sogenannter “Power User” durchgehen kann – gerade oder zumindest bei Testgeräten. Von daher ist die Akkulaufzeit durchaus respektabel – sie liegt in etwa auf Niveau des Galaxy Nexus und ein Stück über dem von mir zuletzt getesteten Samsung Galaxy W.

Aber wie erwähnt: Das hängt auch irgendwo schlicht von der persönlichen Nutzung ab. Einer Freundin von mir, die den Vorgänger, das Xperia Arc, besitzt, hatte ich das Arc S mal für einen Tag ausgehändigt und sie meinte, dass sich die Akkulaufzeit gegenüber dem Vorgänger um ein gutes Stück verbessert habe – dass man daraus jetzt keine allgemein gültige Aussage treffen kann, ist mir aber durchaus bewusst. Nachfolgend noch ein Screenshot der Akkulaufzeit aus den Systemeinstellungen:

Software

Mein Testgerät wurde mit der nicht mehr ganz aktuellen Android-Version 2.3.4 ausgeliefert. Darüber hat Sony Ericsson seine eigene Herstelleroberfläche gelegt, die neben einem flüssigem User Experience auch noch verschiedene vorinstallierte Apps beherbergt, die ich nun im Einzelnen vorstellen werde:

  • “Apps abrufen”: Hier werden diverse vom Hersteller empfohlene Apps vorgestellt. Der genaue Grund dahinter erschließt sich mich aber nicht – schließlich gibt es ja auch im Android Market eine Sony Ericsson-Kategorie. Kommt zudem mit einem weniger schönen App-Design daher.
  • “Datenmonitor”: Ähnlich wie in Android 4.0 wird hier direkt von Haus aus das verbrauchte Datenvolumen angezeigt. Auch kann man eine Warnung festlegen, wenn man ein spezielles Limit erreicht hat. Praktisch!
  • “Let’s Golf”: Vorinstalliertes Golf-Spiel mit schöner Grafik von Gameloft.
  • “Live Ware-Manager”: Hiermit kann man festlegen, welche Aktion automatisch ausgeführt werden soll, sobald ein Zubehör wie Kopfhörer eingesteckt wird.
  • “Musik und Videos von Freunden”: Mithilfe dieser App kann man sehen, welche Musik und Videos Freunde auf Facebook geshart haben. Fand ich persönlich aber eher sperrig, da die Facebook-App das Gleiche sinnvoller bündelt.
  • “Neo Reader”: Vorinstallierter Barcode-Scanner.
  • “Office Suite”: Ermöglicht das Ansehen und Bearbeiten von PowerPoint-Präsentationen, Word-Dokumenten und Excel-Tabellen.
  • “Setup-Assistent”: Vereinfacht dem Nutzer den ersten Start, kann aber jederzeit ganz normal aus dem App-Drawer heraus gestartet werden. Gerade für Einsteiger sehr hilfreich – so etwas fehlt dem Android-OS meiner Meinung nach noch!
  • “Spiele abrufen”: Das Gegenstück zu “Apps abrufen”; zeigt ein paar empfohlene, hochwertige Spiele an.
  • “Spiele und Anwendungen von Freunden”: Siehe “Musik und Videos von Freunden”, nur eben für Spiele und Facebook-Apps.
  • “PlayNow-Store”: Der Sony Ericsson-App Store; für mich ein Relikt aus vergangenen Tagen und unnötig – auch wenn er verschiedene Zahlungsmöglichkeiten unterstützt, die der Android Market nicht kennt.
  • “Support”: Gibt Tipps für den Umgang mit dem Smartphone. Auch das ist gerade für Einsteiger sehr hilfreich!
  • “Timescape”: Die wahrscheinlich wichtigste vorinstallierte App; sie zeigt mit einer schönen Animation die wichtigsten Aktionen aus Facebook, Twitter und Co. Im Android Market finden sich aber auch zahlreiche Erweiterungen, die beispielsweise das Einbinden von Google Mail ermöglichen. Hat mir aber trotzdem keinen wirklichen Praxisvorteil erbracht.
  • “Track ID”: Shazam-Konkurrent; erkennt abgespielte Musik von einem externen Lautsprecher und zeigt Interpret, Album und Ähnliches an.
  • “Verbundene Geräte”: DLNA-App; ermöglicht das Verbinden des Smartphones mit anderen DLNA-Geräten wie dem Fernseher.
  • “Wisepilot”: Vorinstallierte Navi-Software, aber ebenfalls ziemlich nutzlos, da die Daten wie bei Google Maps aus dem Internet gezogen werden müssen und sich nicht auf der SD-Karte speichern lassen.
  •  ”Xperia Hot Shots”: Zeigt aktuelle Ergebnisse und Daten von sechs Tennis-Spielerinnen an, darunter Sabine Lisicki (WTF!?).

Wie ihr sicherlich gemerkt habt, sind das ganz schön viele vorinstallierte Apps – das täuscht allerdings nicht darüber hinweg, dass die Meisten der Apps wirklich sogenannte “Crackware” ist. Oder was soll man schließlich mit einer App á la “Xperia Hot Shots” anfangen?

Darüber hinaus ermöglicht der App-Drawer verschiedene Möglichkeiten zum Sortieren der installierten Apps. Auch ist eine eigene, freie Ordnung möglich. In den Einstellungen kann man verschiedene Farben für die Oberfläche wählen – und damit sein Smartphone perfekt individualisieren. Blöderweise sagte mir keines der Themen so richtig zu …

Fazit

Auf der einen Seite bietet das Xperia Arc S einen guten Lautsprecher, eine akzeptable Akkulaufzeit, wirklich exzellente beigelegte Kopfhörer, ruckelfreies Arbeiten und einen in meinen Augen sinnvollen HDMI-Port. Auf der anderen Seite schwächelt eben gerade das “Most Important Feature”, die Kamera; das Gehäuse knarzt und auch von dem Display hätte ich vor allem einen höheren Kontrast gewünscht. Und dann ist da eben noch etwas, das wir bisher noch gar nicht behandelt haben: nämlich den Preis.

Und dieser ist eben ganz schön hoch angesetzt – zu hoch, wenn ihr mich fragt. Denn für etwa 330 Euro erhält man momentan deutlich Besseres. Vor diesem Hintergrund kann ich nicht wirklich eine Kaufempfehlung für das Xperia Arc S abgeben. Erst kürzlich hatte ich beispielsweise das Samsung Galaxy W getestest; dieses bietet in etwa ähnliche Hardware, ist dafür aber um die 100 Euro günstiger. Mit dem Nexus S erhält man ebenfalls für um die 250 Euro ein Smartphone, das bereits in den Ice Cream Sandwich-Genuss kommt. Es gibt hier also deutlich bessere Alternativen – Unentschlossene dürfen sich gerne nochmals unseren Einkaufsberater zu Gemüte führen.

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