Remedy: Spielbarkeit wichtiger als Realismus

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Die Spiele von Entwickler Remedy sind nicht immer die realistischsten, denn wann fliegt man schon in Zeitlupe durch die Luft oder bekämpft surreale Schattenmonster? Anscheinend ist man an Realismus auch nicht besonders interessiert und legt sein Augenmerk auf andere Punkte.

Remedy: Spielbarkeit wichtiger als Realismus

Im Interview mit Gamasutra sprach Remedys Managing Director Matias Myllyrinne über die Designentscheidungen bei den Spielen der Finnen. Die Spielbarkeit des Titels läge so ständig im Vordergrund, selbst wenn das Gameplay dann nicht besonders realistisch ausfällt.

“Bei uns kommen Spielbarkeit und Intuition vor dem Realismus und dort müssen wir diese Entscheidungen treffen. Die Taschenlampe (in Alan Wake) zum Beispiel ist eigentlich maßlos übertrieben. Bei der ersten Version der Taschenlampe war sie ganz genau modelliert, wie weit der Lichtstrahl geht und wie er sich verhält. Und das hat nicht wirklich Spaß gemacht.”

Ähnliches hätte man bereits bei “Max Payne” getan, wo die Kugeln deutlich langsamer flogen als in der Realität und somit für ein besseres Spielgefühl sorgen sollten. Der nächste Release von Remedy ist Alan Wake’s American Nightmare, welches am 22. Februar exklusiv auf Xbox Live Arcade erscheinen wird.

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Weitere Themen: Remedy Entertainment


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