All Points Bulletin: Reloaded Special - APB: Alle Probleme bleiben - nur Reloaded

Jonas Wekenborg
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Autos, Knarren, jede Menge nackter Haut – klingt nach einem Erfolgsrezept. Wenn man dann noch bedenkt, dass man diese elementaren Bedürfnisse mit anderen Spielern teilen kann und auch noch nichts bezahlen muss, umso besser. Was man sonst noch so anstellen kann in All Point Bulletin: Reloaded verraten wir euch in unserem Special.

All Points Bulletin: Reloaded Special - APB: Alle Probleme bleiben - nur Reloaded

Im vergangenen Jahr setzte sich David Jones, Mitschöpfer von “Grand Theft Auto” und “Crackdown”, mit Realtime Worlds zusammen und formte aus dem ursprünglichen Arcade-Titel und der Idee hinter GTA ein Online-Spiel, das ziemlich großes Potential versprach. Wie wir heute wissen, scheiterte das Studio bereits nach drei Monaten und EA legte die Spielserver auf Eis. Nach einigen Verhandlungen erbarmte sich schließlich der MMO-Leichenfledderer GamersFirst und führte APB mit neuem Bezahlmodell und unter neuem Namen zurück ans Tageslicht: “APB: Reloaded” was reborn.

Nachdem wir in “A.P.B.” von 1987 noch flüchtige Verkehrssünder mit Officer Bob jagen mussten – damals als Arcade-Automat und später auf Amiga, C64 und einigen anderen antiquierten Plattformen – dürfen wir in “All Points Bulletin: Reloaded” unsere Zugehörigkeit selbst bestimmen. Längst ist das Spiel ein wenig erwachsener geworden. Aber eben auch nur ein wenig.

Als Krimineller jagt ihr durch die Straßen, raubt Passanten aus, brecht in Läden ein, sprüht Graffitis, klaut Autos oder richtet einfach nur Zerstörung an – also Alles, was Spaß macht und nicht erlaubt ist. Die Enforcer haben es da schon ein wenig schwerer, denn die müssen entweder die Verbrecher jagen, Graffitties übersprühen, Razzien durchführen oder sichergestelltes Diebesgut zur Asservatenkammer bringen. Dabei gibt die Bedrohungsstufe an, wieviel ihr nach einem Job verdient, wie schwer der Auftrag ausfällt und das Wichtigste: wieviele Gegner euch auf den Hals gehetzt werden.

So kommen Kleinkriminelle und Polizeianwärter eher unbescholten durch die generischen Missionen, während Superschurken und Kommandoeinheiten neben etlichen gegnerischen Spielern auch noch Kopfgeldjäger der eigenen Fraktion an den Hacken hat.

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