skate 2 - Es wird schmerzhaft: Partyplay-Modus²

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(Cpt. Kowski) 2007 überraschte EA die Videospiel-Gemeinde mit einem Skate-Game, dass im Gegensatz zum Genre Ur-Gestein von und mit Tony Hawk auf Simulation setzte. Nun schreiben wir das Jahr 2009 und Skate 2 steht in den Startlöchern. Was die Fortsetzung auf dem Kasten hat, zeigen wir euch heute in einem brandheißen First-Look!

skate 2 - Es wird schmerzhaft: Partyplay-Modus²

San Vanelona ist nicht mehr wieder zu erkennen. Logisch, schließlich hat euer virtueller Alter Ego die letzten Jahre im Knast verbracht. Nun seid ihr wieder auf freiem Fuß und fest entschlossen, die Skater-Welt erneut im Sturm zu erobern. Doch das ist leichter gesagt als getan. Denn die Mongo Corp. ist stets bemüht, sämtliche Skate-Spots zu verunstalten, sodass ihr nicht mehr darauf skaten könnt.

Es gibt aber noch mehr Veränderungen: Während ihr hinter schwedischen Gardinen gesessen habt, haben die Skater das Laufen gelernt. Ihr habt nun endlich die Möglichkeit, vom Board zu steigen und durch die Gegend zu laufen. Endlich müsst ihr keine Treppen mehr umfahren, sondern dürft sie einfach hoch laufen.

Aber dieses Feature hat noch einen weiteren Vorteil: Einmal vom Board gestiegen, habt ihr die Möglichkeit große Gegenstände wie Rampen oder Rails durch die Gegend zu schieben und so eure eigenen Spots zu erstellen, die ihr dann auch hochladen könnt. So hat jeder “Skate 2″-Besitzer die Möglichkeit, seine selbst erstellten Spots zu erstellen.

Wenn wir gerade schon beim Online-Modus sind: Generell könnt ihr, ähnlich wie bei “Burnout: Paradise” mit einem Knopfdruck überall in der Stadt eine Online-Session starten. Darüber hinaus gesellen sich ebenfalls neue Spielmodi dazu. So könnt ihr in der Trasher Hall of Meat eurem Skater mal so richtig Schmerzen zu fügen. Je größer, länger und kontaktfreudiger euer Aufprall ist, desto mehr Punkte regnen auf euer Konto. Jedoch ist dieser Spielmodus nichts für zartbesaitete!

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