Arcania - Arcania Hands-On-Test

Leserbeitrag
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Das Spielemagazin PC Games Hardw. hatte die Gelegenheit eine frühe, nicht finale Version von Arcania auf dem PC anzuspielen. Entsprechend wurde ein Artikel dazu veröffentlicht. Zunächst wurde die Technik betrachtet. Viel Neues gibt es hier nicht zu berichten, interessant ist jedoch folgendes: Unsere Vorab-Version lief auf einem Core i5-750 samt 8 GiByte Speicher und einer Geforce GTX 465 in 1.280 x 1.024 mit maximalen Details butterweich.Der dynamische Soundtrack und die Vertonung hat den Testern sehr gut gefallen. Diego, Lester, Gorn etc. sollen mit den bekannten Synchronstimmen sprechen.

Hinsichtlich der Optik soll Arcania live und in Bewegung auf dem PC besser aussehen, als man es dem bisher veröffentlichten Screenshots und dem Videomatrieal entnehmen kann. Matschige Pixeltapeten konnten nur selten ausgemacht werden. Alles in allem lieferte die ”Vision 7”-Engine einen überzeugenden Eindruck ab, grafisch zählt Gothic 4 – Arcania unserer Sicht nach zu den schönsten Rollenspielen des Jahres 2010. Der letzte Abschnitt der Preview dreht sich u.a. um das Gameplay. So sollen sich alle Gegner-Typen unterschiedlich verhalten.

Gegenüber den vorherigen Spielen verfügen einige auch über neue Attacken, beispielsweise über eine ”Charge”-Attacke, bei der sie kurz innehalten und dann blitzartig aus der Distanz auf den Spieler zurennen. Inwieweit sich diese Attacke zum Drohverhalten mit anschließendem Zurennen auf den Spieler in den vorherigen Gothic-Spielen unterscheidet, muss man abwarten.

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