Arma 3: Entwickler bleiben weiterhin in Haft

Schlechte Nachricht für die beiden Entwickler von Bohemia Interactive: Nachdem Ivan Buchta und Martin Pezlar seit September in Griechenland in Haft saßen, wurde nun auch ihre Berufung abgelehnt.

Arma 3: Entwickler bleiben weiterhin in Haft

Buchta und Pezlar waren auf der griechischen Insel Lemnos im Urlaub, passenderweise Schauplatz des kommenden “Arma 3″. Die beiden Entwickler sollen dabei Fotos von einer Militärbasis geschossen haben und wurden deshalb der Spionage beschuldigt.

Nachdem das griechische Rechtssystem gestreikt hat und sich die Wartezeit dadurch auf 70 Tage verlängert hat, wurde die Berufung der beiden Männer nun abgelehnt. Buchta und Pezlar müssen sich somit vor einem Gericht verantworten – sollten sie für schuldig befunden werden, drohen ihnen bis zu 20 Jahre Haft.

Zu allem Überfluss sollen auch noch die Zustände im Gefängnis alles andere als zufriedenstellend sein. Ivan Buchtas Vater Miloslav: “Sie sind in einer Zelle mit über 25 Leuten, sie schlafen auf dem Boden. Sie bekommen zwei Mal am Tag Essen.”

Die Angehörigen wenden sich nun an den tschechischen Premierminister und Präsidenten, nachdem man zuvor bereits das Außenministerium involviert hat.

Quelle: Rozhlas
Via: Eurogamer

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Weitere Themen: Arma 2 Patch, DayZ Mod, Arma 2 Demo

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