ARMA 3: Entwickler stecken weiterhin im Gefängnis

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Anfang September wurden zwei Entwickler von Bohemia Interactive auf der griechischen Insel Lemnos verhaftet. Der Vorwurf: Die geschossenen Urlaubsfotos sollen angeblich Spionagezwecken dienen. Natürlich Schwachsinn, die Entwickler stecken jedoch weiterhin im Gefängnis – weil die Griechen streiken.

ARMA 3: Entwickler stecken weiterhin im Gefängnis

In Griechenland protestiert man in letzter Zeit besonders gerne, unglücklicherweise sind davon nun auch die beiden Entwickler betroffen, die jetzt eigentlich an Arma 3 arbeiten sollten. Da quasi das gesamte griechische Rechtssystem im Streik ist, bleiben Ivan Buchta und Martin Pezlar trotz ihrer Unschuld im Gefängnis.

Bis zum 20. Oktober geht der Streik mindestens noch, die beiden Männer haben dann bereits fast eineinhalb Monate im Gefängnis verbracht. Weil sie ein paar Fotos von einer Militärbasis geschossen haben sollen.

Via: Kotaku

Weitere Themen: Arma 2 Patch, DayZ Mod, Arma 2 Demo


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