Assassin's Creed 3: Japan und Ägypten waren "zu langweilig"

Maurice Urban
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Lange Zeit machte Ubisoft ein Geheimnis um das Setting von Assassin’s Creed 3, eine Umfrage deutete unter anderem Settings in Ägypten und Japan an. Entschieden hat man sich letztlich für die Amerikanische Revolution und Alex Hutchinson scheint recht glücklich darüber zu sein.

Assassin's Creed 3: Japan und Ägypten waren "zu langweilig"

Gegenüber OXM meinte der Creative Director von Assassin’s Creed 3, dass viele der vorgeschlagenen Settings komplett ungeeignet für das Spiel seien. Hutchinson hat dabei besonders den zweiten Weltkrieg, das feudale Japan und Ägypten im Visier.

“Die Leute im Internet schlagen die langweiligsten Settings vor. Die drei am meisten geforderten Settings waren der zweite Weltkrieg, das feudale Japan und Ägypten. Das sind die drei schlechtesten Settings für ein AC Game.”

Immerhin mit einem anderen Assassin’s Creed 3 Schauplatz hätte sich Hutchinson anfreunden können – Indien. “Corey May (Autor von AC3) will wirklich gerne Indien machen. Ich auch. Ich würde gerne die britische Herrschaft thematisieren.”

Wahrscheinlich hat man aber die richtige Entscheidung getroffen, die Vorbestellungen sind schließlich zehn Mal höher als beim Vorgänger Revelations. Wie sich das Spiel sonst so macht, erfahrt ihr in unserer Vorschau zu Assassin’s Creed 3.

Via: VG247

Weitere Themen: gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, Ubisoft

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