Assassin’s Creed 3: Spielejournalisten sind “leicht rassistisch”

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Japanische Spiele sind nicht wirklich für ihre einfallsreichen Geschichten bekannt – meint zumindest Ubisofts Alex Hutchinson. Er fühlt sich unfair behandelt und meint, dass gerade Spielejournalisten Titel aus Japan bevorzugen würden.

Assassin’s Creed 3: Spielejournalisten sind “leicht rassistisch”

Hutchinson, Creative Director von Assassin’s Creed 3, wurde im Interview mit CVG gefragt, warum denn Nintendo so großen Erfolg mit den jährlichen Ablegern seiner Franchises hat. Seine Antwort:

“Ihr wollt meine ehrliche Antwort? Ich glaube es gibt einen subtilen Rassismus im Business, besonders auf der Seite der Journalisten. Japanischen Entwicklern wird für allem vergeben. Ich finde dies herablassend”, so Hutchinson. Ihm zufolge sollte eine simple Frage im Vordergrund stehen: Ist die Story gut?

“Denkt doch nur einmal daran, wie viele japanische Spiele veröffentlicht werden, deren Story einfach nur Quatsch ist und die Journalisten sagen ‘Oh, das ist brillant’. Dann kommt Gears of War heraus und anscheinend ist es die schlechteste Story in einem Spiel überhaupt. Ich würde ein Gears of War einem Bayonetta jederzeit vorziehen.”

Ob die Story von Assassin’s Creed 3 () überzeugen kann, wird man nach dem Release am 31. Oktober erfahren (die PC-Version erscheint übrigens Ende November). Hutchinson freut sich zumindest, dass über die Story des Spiels überhaupt diskutiert wird.

Via: VG247

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Weitere Themen: gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, Ubisoft


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