Ubisoft: Tommy Francois über die Entwicklung neuer IPs

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Die größten Ubisoft Titel des vergangenen Jahres waren zwar Nachfolger bestehender Franchises, dennoch hat man sich bei Assassin’s Creed 3 und Far Cry 3 bemüht, den Reihen frischen Wind einzuhauchen. Director of IP Development Tommy Francois verriet nun, wie man beim Publisher versucht, für Innovationen zu sorgen.

Ubisoft: Tommy Francois über die Entwicklung neuer IPs

In Zukunft wird man wohl wieder etwas mehr auf neue Franchises setzten – die E3 2012 bot mit Watch_Dogs bereits einen ersten Vorgeschmack dessen, was uns in den kommenden Jahren von Ubisoft erwartet. Doch die Schaffung einer neuen Marke ist natürlich nicht einfach.

“Eine IP ist wie ein grober Kristall”, so Francois gegenüber Gamesindustry.biz. “Man will sicherstellen, dass man so innovativ wie möglich ist. Wir können in der heutigen Welt und dem starken Wettbewerb nicht kopieren. Wir müssen schlau sein, unsere Kunden müssen sich schlau fühlen, denn dann sind sie emotional mit der Marke verbunden. Innovation macht einen großen Teil davon aus.”

Das Streben nach Innovation sei auch einer der Gründe für die recht lange Entwicklungszeit von Far Cry 3 gewesen – zwischen dem zweiten und dritten Teil lagen immerhin vier Jahre.

“Bei Far Cry 3 wussten wir, dass es nicht genügte, einfach etwas Interessantes zu haben – deshalb hat es so lange gedauert.”

Das gesamte lesenswerte Interview findet ihr bei den Kollegen von GI.

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Weitere Themen: gamescom 2013: Vorverkauf für 2014 hat begonnen, Ubisoft

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