BioShock Infinite – Mehr Interaktion der KI mit sich selbst

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In einem aktuellen Interview mit der englischen Webseite giantbomb.com hat sich Ken Levine, Präsident von Spielentwickler Irrational Games, zu den Änderungen in BioShock Infinite im Vergleich zu den beiden ersten Spielen der Reihe geäußert. Im Interview sprach er vor allem die Künstliche Intelligenz des kommenden Spiels an. Levine zufolge soll sich diese mehr miteinander interagieren, als in BioShock und BioShock 2.

”In Videospielen ist fast alles immer schon bis an die Grenzen des Möglichen verstärkt, aber man es kann die Dinge immer noch einmal größer und noch größer machen. Manchmal dachten wir uns einfach: ’Wie zeigen wir den Leuten nun, dass dieser Typ einfach nur ein verdammt knallharter Kerl ist.’ Und dann kamen wir auf die Idee, ihn einfach ein Pferd packen zu lassen, während es davon läuft – und das ist aus technischer Sicht ein sehr schwieriges Unterfangen, denn einen Typen etwas anderes greifen zu lassen, während sich beide fortbewegen, ist wirklich sehr herausfordernd. Im ersten Teil von BioShock, als ein Big Daddy nach einer Little Sister griff und sie hinter sich stellte, da wollte ich einfach nur ein gewisses Maß an Interaktion zwischen der KI schaffen, weil die KI sonst ganz einfach nie in sinnvoller Art und Weise miteinander interagiert. Worauf wir uns in Infinite aber wirklich fokussieren ist diese Interaktion der KI mit sich selbst auf ein neues Level zu heben, und sie wirklich interessante Dinge machen zu lassen. Ihr werdet von solchen Dingen nicht wirklich viel sehen, und es ist auch wirklich schwer so etwas zu erschaffen, aber wir halten immer Ausschau nach Dingen, die von anderen Entwicklern noch nicht komplett verwurstet wurden.”

 

Weitere Themen: Bioshock Infinite, Bioshock Infinite Demo, Bioshock


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