Bioshock Infinite – Lead Artist über gescriptete Sequenzen

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Leserbeitrag

Wenn man sich die vor kurzem veröffentlichten Gameplayszenen zu Bioshock Infinite anschaut, könnte man den Eindruck gewinnen, dass das Spiel sich

in großem Maße geskripteten Sequenzen bedient. Lead Artist Shaun Robertson dementierte dies aber nun:

”Nein, es wird definitiv nicht eine gigantische Actionsequenz. Unsere Absicht war, die Leute in die Welt von Columbia einzuführen, ihnen Elizabeth und Booker DeWitt vorzusetellen. Ja, es gibt einige demoartige Dinge darin, die der Action helfen.”

Die vielen verschiedenen Schauplätze des Spiels soll man übrigens nicht ruckartig und schnell nacheinander bereisen. ”Einfach nur von einem zum nächsten großen Moment gehen”, sei nicht im Interesse der Entwickler. Das Tempo in Bioshock Infinite soll übrigens dem Erstling der Reihe ähneln.

”Für uns ist es sehr wichtig, dass der Spieler Zeit zur Erkundung hat. Diejenigen, die Spaß daran haben, können die Gegend erforschen so lange sie wollen. Wer sich einfach durchschießen und die Story absolvieren möchte, kann diese Bereiche meiden und einfach so schnell wie möglich durch die Story spielen.”

Weitere Themen: Bioshock Infinite Demo, Bioshock, Irrational Games


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