Bioshock Infinite: Entwickler sprechen über die Entstehung von Columbia

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Die Unterwasserstadt Rapture wird man in Bioshock Infinite nicht wieder besuchen. Stattdessen hat Entwickler Irrational Games für ein komplett neues Setting gesorgt. Im Video erklärt das Team, warum man sich für die Himmelsstadt Columbia entschieden hat.

Bioshock Infinite: Entwickler sprechen über die Entstehung von Columbia

Ein Bioshock ohne Rapture? Undenkbar. So dachte man auch bei Irrational Games, realisierte jedoch bald, dass nicht die Stadt an sich für die Faszination sorgte.

“Wir realisierten, dass die Leute Bioshock 1 gemocht haben, weil es einige Themen aufgegriffen hat, die andere Spiele noch nicht abgehandelt hatten. Sie dachten, dass es ihre Intelligenz respektiert hat“, so Irrational Gründer Ken Levine gegenüber Gamespot.

“Wir haben  uns dazu entschlossen, über unterschiedliche Settings zu reden”, meint Creative Director Bill Gardner weiter. “Je mehr wir uns damit beschäftigt haben, desto mehr realisierten wir, dass es um das Gefühl beim Entdecken eines neuen Ortes geht. Es beängstigend, Rapture0 loszuwerden, aber auch befreiend.”

Bioshock Infinite erscheint am 26. März für PC, Xbox 360 und PS3. Gestern gab’s übrigens einen neuen Trailer.

Via: VG247

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Bioshock Infinite

Weitere Themen: Bioshock Infinite Demo, Irrational Games


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