Bioshock Infinite: Levine über den Move-Support

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Playstation 3 Besitzer werden bei Bioshock: Infinite gleich doppelt belohnt: Wer sich den neuesten Titel von Irrational Games für die Sony-Konsole zulegt, wird nicht nur Bioshock 1 dazubekommen, sondern auch den Move-Support genießen können. Ken Levine äußert sich jetzt zum Einsatz der Bewegungssteurung.

Bioshock Infinite: Levine über den Move-Support

Auf der E3 2011 bestätigte Ken Levine, Gründer des Entwicklerstudios hinter , die Unterstützung von Sonys PS3-Peripherie. Doch wie man Move genau verwenden wird, ist immer noch nicht bekannt. Grund dafür ist wohl, dass es Levine für sehr schwierig hält, darüber zu reden.

“Ein Gespräch über Move ist wie ein Gespräch über Musik”, so Levine im Interview mit Eurogamer. “Es ist sehr schwierig. Man muss jemanden das Ding in die Hand geben uns sagen ‘Hier ist der Move-Support. Wie fühlt es sich an?’ Wir werden das definitiv irgendwann machen. Aber es ist wirklich schwierig, darüber zu reden.”

Laut Levine hat Move ein ganz bestimmtes Ziel, nämlich ein authentischeres Spielerlebnis zu ermöglichen. Allerdings kann man dies eben kaum durch ein Gespräch übermitteln.

“Das ist das Ziel von Move, richtig? Du sollst vergessen, dass du mit einem Controller spielst. Es soll alles viel transparenter machen. Probieren geht über Studieren.”

Bioshock: Infinite wird am 19. Oktober erscheinen, natürlich kommt das Spiel neben der PS3 auch für Xbox 360 und den PC heraus.

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Weitere Themen: Ken Levine, Bioshock Infinite Demo, Irrational Games


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