Bioshock Infinite: Religiöse Themen hätten Mitarbeiter fast zur Kündigung bewogen

Irrational Games wäre fast um einen Mitarbeiter ärmer geworden. Gründer Ken Levine verriet, dass einer der Angestellten während der Entwicklung von Bioshock Infinite beinahe gekündigt hätte – weil er sich durch eine bestimmte Szene in seinem Glauben verletzt fühlte.

Bioshock Infinite: Religiöse Themen hätten Mitarbeiter fast zur Kündigung bewogen

Gegenüber Gamespot verriet Levine, dass der Mitarbeiter letztendlich doch beim Studio blieb, aber wirklich kurz vor der Kündigung stand. Anscheinend war eine der Szenen im Spiel zu beleidigend für die religöse Person.

“Es gab eine Szene im Spiel, die einer unserer Artists gespielt hat, Bioshock ausgemacht, seinen Computer angeschaltet hat, Microsoft Word öffnete und ein Rücktrittschreiben verfasst hat. Die Szene hat ihn so sehr beleidigt”, meint Levine.

“Ich hatte ein Gespräch mit ihm. Mein erster Gedanke war, dass ich diesen Kerl nicht verlieren will, weil er wirklich gut und talentiert war. Und letztendlich hatten wir dieses lange Gespräch.”

Der Input von Mitarbeiter hätte Levine dabei geholfen, einen der Charaktere von “Bioshock Infinite” besser zu schreiben.

“Comstock war einer der schwersten Charaktere für mich, weil ich nicht wirklich einen religiösen Hintergrund haben. Von seiner dunkleren Seite, der rassistischen Seite ganz zu schweigen. Also hatte ich lange Zeit wirklich viele Probleme mit ihm.”

Bioshock Infinite () erscheint am 26. März für PC, Xbox 360 und PS3.

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