BioShock Infinite vs. Half-Life 2: Das Duell der Mega-Shooter

Könnt ihr euch noch an die Faszination erinnern, als ihr damals in „Half-Life 2“ das erste Mal in der Rolle des Gordon Freeman die Gravity Gun in den Händen halten durftet? Ich mich auch, sowas vergisst man nämlich nicht. Und es sind Momente wie diese, die ein Spiel auch neun Jahre nach dem Erscheinen noch zum Besten seiner Art machen. „BioShock Infinite“ ist auch eines dieser Spiele. Zeit für einen Showdown.

BioShock Infinite vs. Half-Life 2: Das Duell der Mega-Shooter

In der einen Ecke, der Herausforderer: „BioShock Infinite“, erschienen am 26. März 2013. Und in der anderen Ecke, der Titelverteidiger: „Half-Life 2“, erschienen am 16. November 2004. Es geht um den Titel im Shooter-Schwergewicht, um den Platz auf dem Genrethron, schlichtweg um das beste FPS aller Zeiten. Ring frei!

Achtung: Es folgen Spoiler zu beiden Spielen.

Round 1: Die Spielwelt – City 17 & Umgebung vs. Columbia

Half-Life 2: Die europäische City 17 schafft vor allem eines: Eine glaubwürdige Spielwelt. Die Fabrikanlagen, die Altbauten, die Kanäle, die Straßen – alles wirkt irgendwie echt. Auch heute noch, so viele Jahre nach dem Release und so weit hinter dem aktuellen technischen Standard. Die Stützpunkte und Bauten der Combine legen einen bedrohlichen Schleier über die Stadt, die Citadel am Horizont dient als ständige Erinnerung an die Unterdrückung der Aliens.

BioShock Infinite: Columbia wiederum ist so gar nicht real. Überzeichnet, hell, geradezu strahlend blendet die Wolkenstadt den Spieler von der ersten bis zur letzten Spielminute. Selbst zu Beginn, als das Chaos noch nicht seinen Lauf genommen hat, macht sich Unwohlsein im Körper breit: Irgendwie kann und darf diese Stadt nicht sein, doch sie ist. Die Statue von Elizabeth dient zeitweise als Ziel für Booker. Für die Bewohner Columbias ist sie ein Zeichen für Hoffnung und eine strahlende Zukunft.

Und der Gewinner ist: Half-Life 2! Columbia mag mehr Pomp bieten und verwöhnt das Auge an jeder Ecke mit fantastischen Panoramen. „Half-Life 2“ wiederum hat den Mut zur Hässlichkeit und schickt uns in eine Spielwelt, die fassbarer ist und tatsächlich wie ein echter Ort wirkt. Außerdem gibt es in City 17 und Umgebung mehr einzelne Schauplätze, die uns in Erinnerung bleiben. Ravenholm, das Gefängnis, die Citadel, der Strand usw. – ein knapper Sieg für „Half-Life 2“.

Round 2: Die Flucht

Half-Life 2: Nach der ruhigen Ankunft am Bahnhof von City 17 geht es schnell zur Sache: Eine der Wachen entpuppt sich als Gordons alter Kollege Barney, der Freeman einen Fluchtweg öffnet. Die Combine bekommen rasch Wind von der Sache und nehmen die Verfolgung auf – durch alte Miethäuser, Dächer und Dachböden geht die Flucht, mangels einer Waffe bleibt nur der stoische Weg nach vorn, bis die Combine aufholen und den unfreiwilligen Helden umzingeln. Die Flucht endet mit der Einschreitung von Alyx Vance, die Gordon daraufhin kennenlernt.

BioShock Infinite: Nachdem Booker all die Seltsamkeit von Columbia in sich aufgesogen hat, wird er beim Jahrmarkt als der falsche Prophet enttarnt. Im Gegensatz zu Freeman darf er sofort eine Waffe tragen und setzt sich entsprechend zur Wehr. Ganz Columbia scheint nun gegen ihn, das Ziel ist weiterhin Monument Island und Elizabeth. Doch selbst nach der kurzen Ruhe am Ziel und dem Treffen mit Elizabeth geht die Flucht weiter: Dieses Mal muss Booker mit seiner neuen Begleiterin den Klauen des Songbirds entweichen, die Statue wird eingerissen, eine rasante Skyhook-Passage folgt und die Aktion endet schließlich im Wasser.

Und der Gewinner ist: Unentschieden. „Half-Life 2“ setzt die Szene prägnanter und konsequenter um als „Infinite“. Gordon muss fliehen, er kann sich nicht wehren, er muss nach vorne preschen – die Radiogeräusche und der Beschuss der Combine sind die ständige Gefahr im Nacken. Booker kann sich wehren, was der Situation teilweise die Dramatik nimmt. Dafür ist vor allem die Flucht aus der Statue spektakulär und die „Ruhe vor dem Sturm“ effektiver.

 Round 3: Das Gimmick – Gravity Gun vs. Skyhooks

Half-Life 2: Zu Zeiten von “Half-Life 2“ galt es als Neuerung, wenn ein Spiel überhaupt eine richtige Physik-Engine hat. Valve machte daraus ein integrales Spiel-Element. Die aus heutiger Sicht etwas zu simplen Physik-Puzzles werden dabei von der einzigartigen Gravity Gun überschattet. Plötzlich wurde alles zur Waffe: Die Heizung an der Wand wurde zum Wurfgeschosse, rumliegende Sägeblätter zu tödlichen Discs of Doom. Die Gravity Gun vereinte Machtgefühl mit einer smarten Gameplay-Mechanik.

BioShock Infinite: Statt auf neuartige Fähigkeiten oder Waffen zu setzen, liegt das Gimmick und Alleinstellungsmerkmal beim Kampf von „BioShock Infinite“ in der Spielwelt selbst: Die vielerorts installierten schwebenden Schienen beschleunigen zusammen mit dem Skyhook das Gameplay auf Achterbahn-Niveau. Mit dem Gamepad zwar kein so großer Spaß mangels Präzision, auf dem PC dafür ein beflügelndes Shooter-Erlebnis.

Und der Gewinner ist: Half-Life 2. Mit der Revolution der Gravity Gun kann selbst der Rausch der Geschwindigkeit von „Infinite“ nicht mithalten. Telekinese gab es nach „Half-Life 2“ in vielen anderen Spielen – selbst im ersten „BioShock“ – so gut wie bei Valve war es aber nie wieder.

Round 4: Die Waffen

Half-Life 2: Bis auf die Gravity Gun bot „Half-Life 2“ schon damals bekannte Eisen aus dem Shooter-Arsenal. Shotgun, Revolver, Armbrust und natürlich die Waffen der Combine fühlten sich alles gut und wuchtig an. Und die lenkbaren Raketen des RPGs sind immer für eine schöne Explosion gut.

BioShock Infinite: Bookers Arsenal umfasst ältere, aber nicht weniger wuchtige Waffen als das Inventar des Gordon Freeman. Zusätzlich hat Booker Zugriff auf verschiedenste Vigors, die ihm erlauben, Krähen zu beschwören, Feuerbälle zu werfen, von Gegnern Besitz zu ergreifen und was weiß ich.

Und der Gewinner ist: BioShock Infinite. Was die klassischen Schusswaffen angeht, sind „Half-Life 2“ und „BioShock Infinite“ gleichauf. Mit den Vigors hat „Infinite“ aber das entscheidende Ass im Ärmel. Die spielerische Freiheit im Kampfgeschehen von Columbia ist einfach größer als bei der Valve-Konkurrenz. Ein klarer Sieg.

Round 5: Der Held – Gordon Freeman vs. Booker DeWitt

Half-Life 2: Stille Wasser sind tief. Gordon Freeman ist trotz versiegelter Lippen zur Kultfigur geworden. Die Brille, der Bart, der Anzug, die Brechstange – alles dank Gordon Badass und cool. Im Angesicht einer Labor-Katastrophe behielt er einen kühlen Kopf, ihm gelang die Flucht aus Black Mesa, er konnte sich auf Xen beweisen und nahm den Kampf gegen die Combine auf. Was für ein Typ.

BioShock Infinite: Booker DeWitt „Held“ zu nennen, ist ja irgendwie schon falsch. Der gute Mann kommt zwar, um Elizabeth zu retten, nur seine Motivation ist nicht ganz so nobel wie die Tat: Er will seine Schulden begleichen. Denkt er zumindest. Nach und nach verschmelzen Erinnerungen verschiedener Dimensionen, seine Vergangenheit wird bekannt. Booker schleppt ein schweres Laster mit sich, ist nicht wirklich ein liebenswerter Mensch und doch weckt die Beziehung zwischen ihm und Elizabeth Sympathie im Spieler.

Und der Gewinner ist: BioShock Infinite. Kult hin oder her, Gordon Freeman ist nicht wirklich ein Charakter. Er bleibt ein weißes Blatt, damit der Spieler sich besser in die Welt projizieren kann. Dadurch bleibt er aber auch blass und langweilig. Booker wiederum ist interessant, vielschichtig und vor allem Dreh- und Angelpunkt der Geschichte in „Infinite“. Ein eindeutiger Gewinner.

Round 6: Der Sidekick – Alyx Vance vs. Elizabeth

Half-Life 2: Alyx Vance ist eine ganz normale, glaubwürdige, unabhängige und starke Frau. Als „Half-Life 2“ 2004 erschienen ist, war das in Videospielen noch eine Seltenheit. Sie nimmt die Rolle der Unterstützerin ein, hilft Gordon zu Beginn bei der Flucht vor den Combine, zeigt ihm den Umgang mit der Gravity Gun und steht ihm ab und zu in Feuergefechten zur Seite. In Episode 1 und 2 lernt man sie noch weiter kennen, arbeitet mit ihr zusammen und erlebt, wie das Geschehen um Alyx und ihren Vater zu einer packenden Wendung wird.

BioShock Infinite: Erst befreit Booker Elizabeth aus ihrem Elfenbeinturm, lernt eine scheinbar naive junge Frau kennen, erfährt dann aber doch recht schnell, dass Elizabeth einiges auf dem Kasten hat. Sie hat sich das Schlösserknacken selbst antrainiert, öffnet Risse in andere Dimensionen und hilft Booker im Kampf mit Munition und Salz. Vor allem aber verhält sie sich glaubwürdig und latscht Booker nicht starr hinterher. Sie schaut sich in der Umgebung hin, lehnt sich auch einfach mal nur an oder gibt ihren Kommentar zu einer Situation ab. Auch Elizabeth und ihr Vater sind Zentrum in einer der Wendungen des Spiels.

Und der Gewinner ist: BioShock Infinite. Das ist ein knapper Sieg. Alyx Vance ist ein bemerkenswerter Charakter, sie rückt im großen Geschehen von „Half-Life 2“ dennoch in den Hintergrund. Elizabeth wiederum steht im Mittelpunkt von „BioShock Infinite“. Sie ist der Grund, weshalb Booker in Columbia ist. Sie begleitet ihn durch einen Großteil des Spiels und geht durch mehr Höhen und Tiefen als Alyx. Dadurch wächst sie auch stärker ans Herz und ist ultimativ der bessere Sidekick.

Round 7: Die Gegner – Combine & Dr. Wallace Breen vs. Vox Populi & Comstock

Half-Life 2: Nach dem Seven Hour War hatten sie gewonnen: Die Combine unterdrücken die Bewohner der Erde, ihr Regime ist ein brutaler Polizeistaat. Die multidimensionalen Aliens bestehen aus menschenähnlichen Söldnern, riesigen Spinnenrobotern mit langen Beinen, flinken hundeartigen Viechern, Headcrabs und weiterem Gekreuch. In der Spitze der Combine-Citadel sitzt Dr. Wallace Breen, das ehemalige Oberhaupt von Black Mesa, der mit den Combine einen Pakt geschlossen hat.

BioShock Infinite: Nachdem Booker als falscher Prophet enttarnt wurde, hat er die fanatisch-religiöse Polizei Columbias an den Versen – und die kommen in verschiedensten Formen. Etwa als Raben- und Feuersoldaten, als mechanische Washington-Bots mit Gatling-Guns oder als riesige Handymen. Die später ebenso feindliche Vox Populi bietet nicht ganz so spannende Gegner, rückt dafür öfter mit Luftschiffen an. An oberster Stelle von Columbia steht Zachary Hale Comstock, der Prophet und Erbauer der Stadt, dessen Motivation und Charakter aber stets vage bleiben.

Und der Gewinner ist: Half-Life 2. Comstock mag Teil des großen „Infinite“-Twists sein, als reiner Oberbösewicht bleibt er aber blass. Dr. Green bietet zwar keinen stärkeren Antagonisten, dafür sind die Combine der besser, bedrohlichere Feind. Das Mysterium um die Aliens macht sie unnahbar, die höhere Gegnervielfalt macht das Spiel zudem interessanter.

Round 8: Das Haustier – D0g vs. Songbird

Half-Life 2: Alyx stellt Gordon nach kurzer Spielzeit ihr Haustier vor: D0g, ein Roboterhund, der gar nicht aussieht wie ein Hund, sondern eher wie ein mechanischer Affe. In Schlüsselszenen eilt des Freemans bester Freund zur Hilfe, am Ende erinnert sich jeder dann doch nur an das Ballspiel mit dem coolsten Haustier der Welt.

BioShock Infinite: Der Songbird ist Elizabeths Wächter, weniger ihr Haustier. Er versorgt und beschützt sie und Columbia. Booker wird fast vom Songbird getötet, nur Elizabeth kann ihn aufhalten, weil sie eine Verbindung zu dem halb mechanischen, halb organischen Wesen hat. Nach der Verbündung kurz vor Schluss endet Songbirds Auftritt auf eine Art und Weise, die niemand hat kommen sehen.

Und der Gewinner ist: BioShock Infinite. D0g ist cool, ich weiß. Mit der Ballspielszene traute sich Valve Ruhe in das Spielgeschehen zu bringen – ein Moment des Friedens im Krieg. Der Songbird ist jedoch die bedeutendere und tragischere Figur, Elizabeths treuer Wächter, der schließlich durch ihre Hand sterben muss. Beide hätten im jeweiligen Spiel jedoch mehr „Screentime“ verdient., auch wenn D0g in Episode 1 und 2 längere Auftritte bekommt.

Round 9: Die Fremden – Der G-Man vs. Die Lutece-Zwillinge

Half-Life 2: Rise and Shine, Mr. Freeman! Der ominöse G-Man taucht seit dem ersten “Half-Life“ hier und dort in der Geschichte auf, mal nur am Rand, so dass man ihn kaum sieht, mal mit einem wenig aufschlussreichen Monolog. Er hat scheinbar die Fäden in der Hand, weiß mehr, als er uns sagen möchte und nach Fan-Spekulationen ist er sogar Gordon selbst. Das Geheimnis um den G-Man bleibt nach wie vor spannend.

BioShock Infinite: Die Lutece-Zwillinge tauchen ab Minute 1 ebenfalls häufiger im Spiel auf, führen einen verwirrenden Dialog über Grammatik und Zeitformen und verschwinden dann auch schon wieder. Das Mysterium wird allerdings gelöst: Sie haben die Technologie für die Dimensionsrisse erfunden, sind verantwortlich dafür, dass Columbia schwebt, haben Booker überhaupt erst auf seine Mission geschickt und vor allem: Sie sind eine Person.

Und der Gewinner ist: Half-Life 2. Der G-Man hat einen großen Vorteil: Er hatte seinen ersten Auftritt schon in „Half-Life 1“. Er ist das große Mysterium hinter „Half-Life“, von ihm scheint alles abzuhängen. Mit Bedacht spinnt Valve ein Story-Netzwerk, in dessen Mittelpunkt der G-Man steht. Ist er gut oder böse? Was weiß er über die Combine? Wer ist der G-Man? Das nicht gelöste Geheimnis und die Art und Weise, wie der G-Man ins Spiel eingebunden ist, machen ihn zum besseren Mystery-Man.

Round 10: Der Twist (erneute Spoiler-Warnung!)

Half-Life 2: Am Ende von „Half-Life 2“ hindert Gordon Dr. Breen an der Flucht durch ein Portal, als plötzlich die Zeit still steht und der G-Man erscheint. Einen weiteren Monolog später ist Freeman wieder in Stasis und dem Spieler schweben Fragezeichen über dem Kopf. Auch in Episode 1 und 2 wurden die großen Fragen, die wir an „Half-Life“ haben, noch nicht geklärt.

BioShock Infinite: Constants and variables. Mehrere Dimensionen, immer eine Stadt, immer ein Leuchtturm, immer ein Mann. Booker ist Comstock. Elizabeth ist Anna ist Bookers Tochter. Booker erkennt die Wahrheit, lässt sich und damit Comstock am entscheidenden Zeitpunkt umbringen und verhindert damit die Entstehung Columbias. Aber lasst euch das doch hier noch mal von Tobi genauer erklären.

Und der Gewinner ist: BioShock Infinite. Bei der vorherigen Kategorie hat es „Half-Life 2“ geholfen, noch kein Ende gefunden zu haben – das Mysterium ist noch offen. Beim Twist hat das rundere „Infinite“ deutlich die Nase vorn. Denn „Half-Life 2“ hat mit Sicherheit eine coole Storywendung: Wir kennen sie nur eben noch nicht und warten sehnsüchtig auf Teil 3. „BioShock Infinite“ wiederum beschließt seine Geschichte und lässt dem Spieler von einem Aha-Effekt zum nächsten wandern, sollte er es erneut durchspielen. So muss ein guter Twist aussehen.

Die Siegerehrung:

Aus, vorbei, der Kampf ist vorüber. Wir zählen die Punkte: „Half-Life 2“ erringt satte vier Siege und erhält einen Punkt für ein Unentschieden. „BioShock Infinite“ bekommt ebenfalls den Punkt für das Unentschieden, konnte aber fünf Runden für sich entscheiden. Damit gewinnt „BioShock Infinite“ ganz knapp mit einem Punkt Vorsprung! „BioShock Infinite“ ist also der beste Shooter aller Zeiten! Oder doch nicht? Tja, das ist wohl jedem Spieler selbst überlassen – mir gefällt “BioShock Infinite” tatsächlich ein wenig besser als “Half-Life 2″. Weil es das rundere Spiel ist und eine abgeschlossene Geschichte erzählt. Dennoch finde ich es absolut faszinierend, wie gut das fast neun Jahre alte “Half-Life 2″ mithält und dass es so lange gedauert hat, bis jemand Valves Meisterwerk das Wasser reichen kann.

Und was haben wir gelernt? Dass sich diese zwei Titel doch erstaunlich ähnlich sind, die Parallelen sind eindeutig. Deshalb habe ich auch überhaupt erst diese Gegenüberstellung gemacht. Viel interessanter als meine Meinung ist allerdings eure! In welchen Kategorien stimmt ihr nicht zu, welcher Shooter sitzt eurer Meinung nach auf dem Genrethron?

Inspiriert wurde dieser Artikel übrigens von einem ähnlichen Face-Off bei Kotaku zwischen „BioShock Infinite“ und „Dishonored“ - Schaut auch dort mal vorbei!

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Weitere Themen: Bioshock Infinite Demo, Irrational Games

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