Bioshock für PS3 - Rapture ich komme wieder!

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(Maxi) Heute fühlen wir Bioshock ganz genau auf den Zahn. Der Shooter mit Rollenspielelementen sahnt ja schon überall Traumwertungen ab. Mal schauen ob die PS3-Version dass bei uns auch schafft.

Bioshock für PS3 - Rapture ich komme wieder!

In der Unterwasserstadt Rapture herschte lange Zeit Friede, Freude, Eierkuchen. Zumindest solange bis Leute anfingen mit dem genverändernden Mittel namens Adam zu spielen, welches zwar den menschlichen Körper durchaus verbessern kann aber letztendlich der Untergang der Stadt war. Aus der einstigen intellektuellen Metropole wurde ein Karneval der Grausamkeiten.

Als Held “Jack” kommen wir aus Versehen durch eine Bruchlandung in diese Stadt des Grauens. Natürlich ist unsere Devise das Überleben. Aber das ist nicht ganz so einfach in Anbetracht der Monstrositäten, die uns erwarten. Deshalb bedienen wir uns auch an adamhaltigen Plasmide und verändern unsere Fähigkeiten. So können wir zum beispiel Blitze oder Feuer aus unserem Finger schießen. Aber es gibt noch drei weitere Ebenen, die unseren Helden erweitern. Es gibt noch Körper-, Technik- und Kampftonika, die ebenfalls unseren Helden beeinflußen, beziehungsweise den Rollenspielaspekt erhöhen. Es gibt zum Beispiel diverse Techniktonika, die mir das Hacken von Geräten erleichtern, oder Kampftonika, die meinem Schraubenschlüßel mehr Wumms verleihen, wenn ich ihn einsetze. Allerdings kann man am Anfang immer nur zwei Slots in jeder Kategorie belegen. Weitere Plätze kauft man sich später frei. Das funktioniert auch mit Adam, welches man direkt von den Little Sisters bekommt. Diese werden aber wiederum von den Big Daddies beschützt. Und die zu knacken ist nicht ganz leicht. Zum Glück gibt es für die verschiedenen Waffen auch unterschiedliche Munitionstypen, die im Kampf sehr nützlich sind.

Hat man mal einen Big Daddy erledigt, gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder wir erledigen auch die Little Sister und bekommen das gesamt Adam, das sie hortet, oder wir verwandeln sie in ein braves Mädchen zurück, bekommen aber nur die Hälfte davon. Gut oder Böse? Was soll es sein?

In der Unterwasserstadt gibt es etliche Gerätschaften, die Fluch oder Segen sein können. Grundsätzlich lassen sich alle davon hacken. Das passiert dann über ein Minispiel bei dem man eine Wasserleitung zusammenbasteln muss. Besonders hilfreich kann es sein, stationäre Geschütze und Sicherheitskamers zu hacken, damit diese sich nicht gegen euch sondern gegen die Feinde wenden. Aber auch Verkaufsmaschinen geben plötzlich ein größeres und billigeres Inventar preis. Die Waffen können ebenfalls nochmal aufgerüstet werden und wer genügend Einzelteile zusammen hat, kann auch Gegenstände erfinden.

Vom spierlischen Aspekt ist es äußerst wichtig all die Sachen wie Plasmide, Waffen und Munition und auch Umgebung mit einzubeziehen. Denn das Spiel beziehungsweise die Level sind immer so konstruiert, das man mit reinem Ballern nur sehr schwer bis gar nicht vorankommt. Doch genau das macht “Bioshock” aus. Man muss die Umgebung zu seinem Vorteil nutzen. Aber ehrlich gesagt – es gibt auch kaum etwas Schöneres, als zu sehen, wie zwei Feinde auf einen zustürmen während sie bis zu den Knien im Wasser sind. Ein kleiner Blitz aus den Fingern – und das Problem ist erledigt.

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