Bioshock: Infinite – Verbesserte Kämpfe

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Leserbeitrag

Ken Levine, Gründer des Entwicklerstudios Irrational Games, äußerte sich noch in einem gamescom Interview mit 2K Games über die Verbesserungen in Bioshock: Infinite.

Laut den Aussagen gab es in den ersten Teilen viele enge Korridore mit nur wenigen Gegnern. Somit hatte der Spieler wenig Möglichkeiten die Feinde zu besiegen:

”In Bioshock hatten wir tendenziell viele Korridore. Enger Korridor, zwei Gegner. Enger Korridor, ein Gegner. Enger Korridor, drei Gegner. Dadurch wurden die Shotgun und die Elektro-Bolts zu etwas, das man in jeder Situation nutzen konnte. Wir haben die Spieler dadurch nicht herausgefordert, die ganze Werkzeugpalette auszunutzen. Dinge wie die Bienen, die aus dem Arm kommen – was ein Waffe gegen Gruppen war – wurden nicht oft eingesetzt, weil man den Gegner stattdessen auch einfach abschießen konnte”, so Levine.

Dies soll nun im neuesten Teil anders sein:

”Man will die Spieler herausfordern, sie auffordern eine breitere Werkzeugpalette einzusetzen. So fingen wir einmal an die Räume zu vergrößern, einmal gehen wir von zwei Gegnern auf 15 Gegnern gleichzeitig, wenn wir die Jungs mit 80 Meilen pro Stunde durch den Himmel rasen lassen… Was wirst du machen, wenn der Typ eine halbe Meile entfernt ist? Was wirst du mit einem Scharfschützengewehr machen, wenn sich der Typ mit 80 Meilen pro Stunde bewegt?”, so Levine weiter.

Anbei findet ihr noch das gesamte Interview in Videoform.

Bioshock: Infinite soll im Jahr 2012 für den PC, die Xbox360 und PS3 erscheinen, wobei dieser Teil erstmals in einer Wolkenstadt spielt.

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Weitere Themen: Bioshock Infinite, Bioshock Infinite Demo, 2K Games


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