BioShock - Ken Levine über den Kampf gegen einen MP-Modus

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(Max) So großartig der Ausflug in die Unterwasserstadt Rapture auch ist, so schnell endet er auch. Geübte Shooter-Fans haben den Horror-Shooter "BioShock" nach rund 10 – 15 Stunden beiseite gelegt, um sich dem nächsten Spiel zu widmen. Auf einen Mehrspieler-Modus, der den Titel hätte langlebiger machen können, haben die Jungs von 2K Boston bewusst verzichtet. Aber aus welchem Grund?

BioShock - Ken Levine über den Kampf gegen einen MP-Modus

Ken Levine, seines Zeichens Creative Director bei 2K Boston (ehemalig: Irrational Games) äußerte sich in einem Interview unserer Kollegen von Gamesradar zu dem fehlenden Mehrspieler-Modus in “BioShock”. “Wenn wir schon einen Multiplayer-Modus in “BioShock” implementieren, dann sollte er zumindest genauso originell und umwerfend sein, wie der Solo-Part des Spieles.”.

Diese Auffassung hatte er bereits in einem anderen Interview vertreten, fügte jedoch dieses Mal ergänzend hinzu, dass ihm Ideen für eine Mehrspieler-Komponente im Kopf herumschwirren. Hätte man diese noch in “BioShock” umsetzen wollen, hätte man weitere “zwei oder drei Jahre” für die Entwicklung des Titels veranschlagen müssen.

Vielleicht dann in einer Fortsetzung des Horror-Shooters? Nach dem immensen Erfolg des Spieles sicher nicht ganz abwägig, zumal sich Publisher Take-Two interessiert (wir berichteten) an einem Sequel zeigte. Auch Levine würde gerne an einer möglichen Fortsetzung mitwirken: “Es wäre für mich sehr schwer zu sehen, wenn es jemand anders machen würde.”

Das komplette Interview findet Ihr in den RELATED LINKS.

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Weitere Themen: Ken Levine, 2K Games

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