BioShock: Big Daddy und Co im Kino. Aber wann?

Es gibt Computerspiele, die hätten niemals verfilmt werden sollen und es gibt Computerspiele, die bedürfen um jeden Preis einer ebensolchen Hollywood-Verfilmung. „BioShock“ wird vorerst aber noch nicht über die Leinwände flimmern.

BioShock: Big Daddy und Co im Kino. Aber wann?

Um kurz die Geschichte aufzurollen – um den Film, nicht um das Spiel: Verbinski mit dem klangvollen Vornamen Gore, auch bekannt als Mr. „Fluch der Karibik“ war als erster Director am „BioShock Movie“ dran, trat allerdings 2009 aufgrund von „finanziellen und zeittechnischen Problemen“ zurück. Später sagte er, dass sein Plan, keinen familienfreundlichen Film daraus zu machen, die Produktion eingestellt hatte.

Dann war erst einmal Ruhe um die Verfilmung, aber auch die Fortsetzung der Spielereihe ging eher langsam voran, so dass auch Fans den Film bald verdrängten. Als letzter verantwortlicher Direktor zeichnete Juan Carlos Fresnadillo verantwortlich, der vor allem für „28 Weeks Later“ bekannt ist. Von der Profession schon fast optimal geeignet, gab er nun bekannt, dass er zu einem neuen Projekt übergewechselt sei.

„Um ehrlich zu sein; Gerade jetzt bin ich total raus und produziere anderes Zeug. Derzeit liegt das auf Eis. Das Studio und das Spiele-Unternehmen müssen sich einig werden über Budget und die Ratifizierung.“

Demnach ist das Projekt nicht gänzlich vom Tisch und eventuell könnte auch der Release von „BioShock Infinite“ einen nicht minderen Einfluss auf die Entwicklung des Films haben.

Quelle: The Playlist

Was? Kein familienfreundlicher Film? BioShock? Wer würde sich denn einen PG-13er Film mit Little Sisters und den ganzen Injektionen angucken wollen? Welche Videospiel-Verfilmung müsste eurer Meinung nach dringend in die Kinos?

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