Bioshock: Infinite – Fehlschläge helfen bei der Entwicklung

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Ein großer Fehlschlag während der Entwicklung eines Spiels kann sehr viel Zeit und somit auch Geld kosten. Bei Irrational Games scheint man sich aber nicht viel darum zu kümmern, denn dort entwickelt man die Spiele quasi durch Fehlschläge.

Bioshock: Infinite – Fehlschläge helfen bei der Entwicklung

Das meint zumindest Ken Levine, einer der Gründer des Studios hinter “Bioshock: Infinite”. Gegenüber Gamasutra sagt er so:

“Im Grunde entwickeln wir unsere Spiele durch Fehlschläge. Wir verwerfen ständig irgendwelche Dinge. Wir probieren Sachen aus und sind unglaublich offen für Fehlschläge, lernen daraus und bauen darauf auf.”

Als Beispiel nennt Levine die Entwicklung und besonders den Stil von Bioshock: Infinite, welches im Jahr 2012 erscheinen soll. Der Titel hätte so zu Beginn zu sehr an Bioshock 1 erinnert.

“Für eine lange Zeit sah es einfach wie Bioshock 1 im Himmel aus”, so Levine. Als man dies erkannte, änderte man den Stil des Spiels. Lead Artist Shawn Robertson dazu: “Uns gefiel es nicht so wirklich, unsere erste Reaktion war, dass es zu cartoonmäßig war…. aber als wir es im Zusammenhang gesehen haben, dass war unser Aha-Moment.”

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Weitere Themen: Bioshock Infinite Demo, Bioshock Infinite, 2K Games


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