Splash Damage – Crunch-Time ist unausweichlich

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Am Ende der Entwicklung eines Spiels steht die sogenannte Crunch-Time und mit dieser kommen häufig auch Überstunden auf die Angestellten des Studios zu. Paul Wedgwood von Splash Damage hält die Crunch-Time jedoch nicht für selbstverständlich.

Splash Damage – Crunch-Time ist unausweichlich

Zwar sei die Crunch-Time auch beim Studio hinter Brink meistens unausweichlich, allerdings ist es für ihn sehr wichtig, den Mitarbeitern Respekt zu zeigen und alles im Voraus zu planen.

“Es gibt einfach keinen Möglichkeit, dies zu vermeiden”, so Wedgwood gegenüber Edge. “Wir sind ständig bemüht die Produktion zu verbessern, sodass Crunch keine Forderung ist, die wir als selbstverständlich ansehen. Wenn wir Überstunden machen, ist es im Voraus geplant und wir sind in der Lage, die Leute angemessen zu entschädigen. Das ist das ultimative Ziel. Die Spiele-Industrie besteht aus Leuten. Man kann sehr viel Erfolg haben, aber man muss zu jeder Zeit Respekt vor der Belegschaft haben. Ein gutes Unternehmen ist eines mit einer großen Mitarbeiterbindung.”

In letzter Zeit tauchten vermehrt Berichte über schlechte Arbeitsbedingungen bei Entwicklerstudios wie Team Bondi oder Gameloft Auckland auf, in letzteren sollen die Mitarbeiter sogar teilweise 24 Stunden am Stück gearbeitet haben.

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