Call of Duty: Black Ops - RTL eröffnet wieder die Gewaltdiskussion

Leserbeitrag
33

Die Gewaltdiskussion ist wieder eröffnet. In der gestrigen Sendung des RTL Nachtjournals wurde passend zum Verkaufsstart die Gewaltdiskussion mit einem Bericht über Call of Duty: Black Ops erneut eröffnet. So heißt es im Beitrag:

”Kehlen durchgeschnitten werden und von Kugeln getroffene Köpfe platzen effektvoll”.

Auch aus der Politik meldet sich nun einer. So sagt Joachim Herrman von der CSU:

Es gibt inzwischen viele psychologische Untersuchungen, die belegen, desto mehr jemand solche Spiele spielt, desto mehr werden Aggressionen verstärkt und Hemmschwellen abgebaut, und das ist dann auch im realen Leben höchst gefährlich”

Ales Argumente die gegen Ego-Shooter sprechen und kaum Argumente für Ego-Shooter. Lediglich Boris Connemann von ”Computerbild Spiele” äußerte sich nicht gegen den Shooter:

”…alles in einem wurde es in einem gewissem Rahmen gehalten”

Dieser Beitrag dürfte die in letzter Zeit abgeflachte Diskussion um ”Gewalt in Spielen” erneut eröffnen. Den Bericht könnt ihr über den Link in der Quellenbeschreibung anschauen (ab Minute 18:30 ist der Beitrag).

Weitere Themen: Activision Blizzard

Neue Artikel von GIGA GAMES

GIGA Marktplatz