Treyarch - "Eindämmung des Gebrauchtmarkts nur durch gute Spiele"

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Der Studio-Chef von Treyarch, Mark Lamia, hat gegenüber der englischen Webseite mcvuk.com verraten, dass der kommende Shooter Call of Duty: Black Ops nicht die eingeführten Anti-Gebrauchmarkt-Systeme wie etwa den Online-Pass unterstützen wird. Laut Lamia werden die Spieler überhaupt nicht auf die Idee kommen, Call of Duty: Black Ops zu verkaufen.

”Der Multiplayer-Modus ist essentiell für den Erfolg der Serie. Er sorgt für einer derartige Langzeitmotivation – es gibt Millionen von Menschen da draußen die Call of Duty jeden Tag spielen. Es geht darum, die Leute damit zu unterhalten, und zwar in einer Größenordnung, die überwältigend ist – und wir arbeiten wirklich hart daran, dies für eine sehr lange Zeit zu gewähren. Wir werden alles in unserer Macht stehende tun, um Black Ops zu unterstützen. Das wird unser Fokus für die Zeit nach dem Release sein: Sicher zu stellen, dass unsere Fans sich in den Multiplayer einklinken, und als Ergebnis hoffen wir einfach darauf, dass sie unser Spiel so gerne spielen, dass ein Verkauf für sie gar nicht mehr in Frage kommt”, so Lamia.


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