Call of Duty: Black Ops - Activison-Chef dementiert Kritik am berüchtigten Werbe-Spot

Steven Drewers

Vor ein paar Wochen hat der amerikanische Fernsehsender ESPN den Auftritt des Basketball-Stars Kobe Bryant im Werbespot zum Action-Shooter Call of Duty: Black Ops öffentlich kritisiert. Jetzt meldet sich der Activion-Chef persönlich zu Wort.

Im Werbe-Spot zu Call of Duty: Black Ops liefern sich Menschen in Alltag- oder Berufs-Kleidung ein episches Gefecht. Der Slogan am Ende des Spots lautet passenderweise “There’s a soldier in all of us”.

ESPN hat den Auftritt von Bryant als “eine der fragwürdigsten Botschaften in der Werbegeschichte” bezeichnet, da er den Krieg angeblich verherrlicht.

Activision’s CEO Eric Hirshberg sieht da allerdings nicht so: “Diesselben Fernsehsender, die jetzt Kobes Auftritt in Frage stellen, hatten kein Problem damit den Werbespot anzunehmen und auszustrahlen und die Dollars dafür einzustreichen, dass der Werbespot auf ihrem Sender läuft. Verhalten sich diese jetzt etwa unverantwortlich gegenüber ihrer Zuschauerschaft, weil sie den Werbespot auf ihrem Kanal ausstrahlen?”

Dazu muss man eigentlich nicht mehr viel sagen. Hirshbergs komplette Tirade könnt ihr bei industrygamers nachlesen. Und da der Spot trotz aller Kritik immernoch “etwas hat”, hängen wir ihn gleich noch einmal an. Viel Spaß.

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