Call of Duty: Black Ops - Pachter bezeichnet kostenlosen Multiplayer als Betrug

Steven Drewers

Michael Pachter lässt nicht locker. Die Meinungen des Analysten haben in der Games-Branche eine große Bedeutung, die die Jungs hinter Call of Duty: Black Ops jetzt zu spüren bekommen.

Mit seinem neuesten Statement zum Multiplayer-Modus von Call of Duty: Black Ops macht sich Pachter in der Zocker-Szene definitiv keine Freunde. Seine letzten Äußerungen haben nichts mehr mit einer Analyse zu tun.

Er fordert nicht nur die Einführung von Gebühren für den Online-Multiplayer-Modus sondern spricht gar von Betrug, da Activision Blizzard noch vor kurzem bestätigt hat niemals Geld dafür zu verlangen.

„Die Tatsache berücksichtigend, dass jeder der öffentlich gehandelten Publisher eigentlich nur existiert, um das Aktionärsvermögen zu maximieren, sehen wir ihre Zurückhaltung hinsichtlich der Monetarisierung des Mutliplayers als einen Betrug am Vertrauen der Aktionäre an, ...“, so Pachter.

Pachter ist hier ganz klar erzürnt über die verlorenen Einnahmen die Call of Duty: Black Ops durch einen kostenpflichtigen Multiplayer-Modus einbringen könnte. Was er dabei nicht berücksichtigt ist, dass viele Spieler sich zwei mal überlegen werden, ob sie das Spiel überhaupt noch anrühren, wenn der Multiplayer monatliche Kosten mit sich bringen würde.

Weitere Themen: multiplayer, Activision Blizzard

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