Call of Duty: Black Ops - Sind wir Gamer Schuld an fehlender Innovation?

Steven Drewers

In Sachen Call of Duty: Black Ops geht es derzeit heiß her. Die Spieler sind verärgert und diskutieren zum Teil schon darüber, ob der Shooter überhaupt noch spielbar sei. Community Manager Josh Olin sucht den Fehler mittlerweile sogar bei den Spielern.

Im Gespräch mit NowGamer bezichtigt Olin die zickigen Gamer der Behinderung neuer Innovationen. “Mehr und mehr Gamer vergessen, worum es in dieser Industrie überhaupt geht. Es ist eine kreative Industrie – die kreativste Art von Unterhaltung, die es gibt. Zu viele Entwickler, die neue Dinge ausprobieren, werden verbrannt von ‘Experten’ und wütenden Fans, die dagegen sind, manchmal um des Willen des Dagegen-Seins.”, so Olin.

Tja Mr. Olin, ganz so einfach ist leider nicht. Wenn Call of Duty: Black Ops ein kreatives Produkt wäre, könnte man sich so auslassen, da es sich aber nur um einen weiteren Teil zur absoluten finanziellen Ausreizung eines Franchise handelt, sollte man etwas vorsichtiger sein und vielleicht erst einmal die Fehler bei sich selbst suchen. Wir Zocker hindern die Entwickler übrigens nicht daran, funktionierende Patches zu veröffentlichen. Versprochen.

Quelle: Nowgamer

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