Call of Duty - Infinite Warfare: Spielmodus ließ dich Gegner mit Gesten zerquetschen

Luis Kümmeler

Für begrenzte Zeit stand am Wochenende in Call of Duty: Infinite Warfare ein neuer Spielmodus zur Verfügung. „Gesture Warfare“ sollte für etwas spaßige Auflockerung im harten Kriegsalltag sorgen und bot Spielern die Möglichkeit, sich mit verschiedensten Handgesten über den Jordan zu schicken.

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Call of Duty: Infinite Warfare - „Gesture Warfare Mode“-Trailer

Auf einen Fingerzeig explodierende Soldaten im Trailer zu „Gesture Warfare“ 

Nur noch wenige Wochen dauert es jetzt, bis das neue Call of Duty: WW2 erscheinen soll. Trotzdem ist der Vorgänger noch nicht abgeschrieben: Auch heute noch toben sich viele Spieler auf den digitalen Schlachtfeldern von Call of Duty: Infinite Warfare aus – und diese waren am vergangenen Wochenende Schauplatz einer recht kuriosen Art der Kriegsführung, wie Kotaku berichtet. So stand für begrenzte Zeit ein neuer Spielmodus zur Verfügung, der „Gesture Warfare“ heißt, nicht allzu ernst genommen wurde und keine Auswirkungen auf Spielerstatistiken hatte.

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Wie der Name suggeriert, ging es in diesem Modus weniger darum, feindliche Spieler mit Pistolen und Sturmgewehren über den Jordan zu schicken. Dafür standen neun verschiedene Gesten zur Verfügung, wodurch es etwa möglich war, Gegner mit Daumen und Zeigefinger oder einfach in der Faust aus weiter Entfernung heraus zu zerquetschen. Ob und wann der Modus noch einmal zur Verfügung stehen wird, ist unklar. Call of Duty: WW2 erscheint voraussichtlich am 3. November 2017 für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Weitere Themen: Call of Duty, E3 2016, Activision

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