England - Therapeut vergleicht Videospiele mit Kokain

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Der Englische Therapeut Steven Pope hat in einem Bericht behauptet, dass 2 Stunden Konsum von Videospielen für Jugendliche mit der Wirkung einer Linie Kokain vergleichbar wäre. Des weiteren beschreibt Pope, dass die Betroffenen Mahlzeiten auslassen, die Schule schwänzen und sogar Geld ihrer Eltern stehlen, um sich die neusten Spiele kaufen zu können.

Dies hinterlegt der Psychiologe mit einem 15-jährigen Spieler namens Jack, welcher angeblich sein ganzes Leben für Videospiele aufgegeben hat. Hinzufügend beschrieb eine besorgte Mutter den Kauf von Call of Duty: Modern Warfare 2 für ihren Sohn als ”den ersten Schluck Wiskey”. Aus diesen Gründen versucht Pope in einem Zentrum Sportaktivitäten wie Fußball für die Betroffenen anzubieten, damit sie wenigstens 24 Stunden bis zu ihrer nächsten Zock-Session mit etwas anderem beschäftigt sind.

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