Call of Duty – Ghosts: Infinity Ward erklärt die Abkehr von Modern Warfare

von

Drei Modern Warfare Spiele scheinen Infinity Ward zu reichen. Mit Call of Duty: Ghosts schlägt das Studio einen neuen Weg ein. Executive Producer Mark Rubin erklärte jetzt, warum man sich von der MW-Cashcow verabschiedet hat.

Call of Duty – Ghosts: Infinity Ward erklärt die Abkehr von Modern Warfare

Gegenüber MCV sprach Rubin ausführlich über die Vergangenheit und Zukunft des Call of Duty-Franchises. Mit CoD: Ghosts möchte man einen neuen Versuch starten und vermeiden, die eigene Kreativität durch ein viertes Modern Warfare zu unterdrücken.

“Wir können erst über das nächste Spiel nachdenken, wenn wir mit dem derzeitigen Spiel fertig sind. Als wir Modern Warfare 3 beendet haben, hatten wir diese Wochenlange Brainstorming-Session. Jeder hat sich Sachen überlegt, die er machen will.”

“Wir wollten alle weiterhin Call of Duty machen”, so Rubin weiter. “Wir wollten Call of Duty machen und wir wollten ein neues Universum erstellen oder zumindest eine neue Story. Wir wollten neue Charaktere und Spielerlebnisse. Es wäre einfach gewesen, eine neue Story innerhalb des Modern Warfare Universum zu machen. Das war der erste Schritt. Aber aufgrund vieler Änderungen wollten wir unbedingt eine neue Welt und es stellte sich heraus, dass wir etwas anderes als Modern Warfare brauchten.”

Folge uns auf Facebook, Twitter oder Youtube. So bist du immer auf dem neuesten Stand.

Weitere Themen: Infinity Ward


Kommentare zu diesem Artikel

Neue Artikel von GIGA GAMES

Anzeige
GIGA Marktplatz