Mark Rubin: Die Leute lieben den Call of Duty Hund!

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Der Produktionsleiter von Infinity Ward ist sich vermutlich selbst nicht sicher, welche Ansichten er vertritt. Seiner Meinung nach liebt das Internet den Call of Duty Hund total und mit dem Entwicklerstudio DICE ist Infinity Ward im kameradschaftlichen Wettstreit. Außerdem erklärt Mark Rubin wie die aktuelle Konsolengeneration noch von den Next-Gen-Konsolen profitieren kann. Erst kürzlich machte Rubin Schlagzeilen mit seiner Aussage, dass man am perfektionierten Konzept von Call of Duty nichts mehr ändern würde.

Mark Rubin: Die Leute lieben den Call of Duty Hund!

In einem Interview mit GamesIndustry International beweist Mark Rubin einmal mehr, dass er vollkommen vom Sarkasmus- und der Ironieverständnis befreit zu sein scheint. Als man ihn auf den Call of Duty Hund anspricht, der zum Microsoft Reveal Event die große Runde gemacht hat, spricht er folgendes: “Wir haben eigentlich kein großes Ding aus dem Hund gemacht – es war nur ein Trailer und auf einmal explodiert das Internet und der Hund wurde zur Sensation… Leute lieben diesen Hund so sehr. Sie sind komplett emotional an ihn gebunden. Es ist erstaunlich wie viele Twitter-Nachrichten ich bekomme die – alle in Caps-Lock geschrieben – sagen, dass wir den Hund nicht töten sollen, oder sie werden nie wieder ein anderes Call of Duty spielen. Und ich so: ‘oh, du bist emotional angebunden.’”

Außerdem ist es dem Call of Duty Produzent wichtig, dass alle im Shooter-Genre ihren Erfolg haben. Die Gründe dafür sind verständlich: Mit jedem Erfolg, die ein anderes, ähnliches Spiel feiern darf, sind die Entwickler von Infinity Ward neuem, größeren Druck ausgesetzt und dadurch entsteht weniger ein verbitterter Kampf um die Herrschaft auf dem Spielemarkt, sondern eher ein “kameradschaftlicher Wettstreit”. Rubin gibt dabei Einblicke, dass dieser Druck zu immer größeren Leistungen führt und dass das Entwicklerteam bei Infinity Ward, die derzeit an Call of Duty: Ghosts arbeiten, aus insgesamt 125 Mitarbeitern besteht.

Rubin betont aber ebenfalls, dass Call of Duty: Ghosts auf den aktuellen Generationen besser denn je aussehen wird. Wie er erklärt, werden nicht mehr durchschnittliche Art Assets für alle Plattformen erschaffen, sondern ein großes Muster wird erstellt und dann für jede Konsole einzeln angepasst. So wird die bestmögliche Leistung aus jeder einzelnen Plattform heraus geholt. Außerdem sind einzelne Teams damit beschäftigt, neue Gameplay-Elemente einzuführen und auf allen Konsolen zu testen und sie dann zu optimieren.

Quelle: GamesIndustry

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