Call of Duty - WW2: US-Rating impliziert hohen Gewaltgrad

Luis Kümmeler

In den USA hat der kommende Weltkriegs-Shooter Call of Duty: WW2 ein M-Rating erhalten, also eine Altersfreigabe für Erwachsene. Die Begründung des Entertainment Software Rating Boards (ESRB) impliziert derweil, dass der Gewaltgrad im Spiel noch einmal härter ausfallen könnte, als in früheren Teilen der Reihe.

 Dass das kommende Call of Duty: WW2 in Deutschland mit nur einer Ausnahme ungeschnitten unter dem USK-Siegel „keine Jugendfreigabe“ (ab 18 Jahren) erscheinen soll, ist bereits bekannt. Wie die englischsprachige Webseite Game Rant berichtet, hat inzwischen auch das US-amerikanische Entertainment Software Rating Board (ESRB) ein M-Siegel erteilt, womit sich das Spiel auch in Übersee klar an Erwachsene richtet. Die offizielle Erklärung gibt zudem einen Vorgeschmack darauf, wie explizit das Spiel die Schrecken des Zweiten Weltkriegs abbilden wird. Achtung, kleine Spoiler!

Der Trailer gibt einen Vorgeschmack auf die Story von Call of Duty: WW2

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Call of Duty - WW2 - Story Trailer

„Dies ist ein Egoshooter, in dem Spieler die Rolle eines amerikanischen Soldaten bei den Alliierten im Europa des Zweiten Weltkriegs einnehmen. Spieler nutzen Maschinenpistolen, Schrotflinten, Raketenwerfer und Sprengstoffe, um gegnerische Soldaten zu töten. Einige Waffenangriffe resultieren in Enthauptungen und/oder Verstümmelungen, die Blutspuren und blutige Teile auf dem Boden hinterlassen. Schlachten sind frenetisch und werden von realistischem Geschützfeuer, schmerzerfüllten Schreien und großen Explosionen begleitet. Auch Zwischensequenzen bilden Gewalt ab: einem Gefangenen wird aus kurzer Distanz in den Kopf geschossen; gegnerische Soldaten erschießen sich selbst, um der Gefangenschaft zu entgehen.“

Call of Duty: Nächster Teil wieder ein moderner Shooter?

Die Waffen von Call of Duty: WW2 in unserer Bildergalerie

Call of Duty - WW2: Waffen - Liste, Bilder und Werte

Call of Duty: WW2 erscheint voraussichtlich am 3. November 2017 für die Plattformen PC, PlayStation 4 und Xbox One. Zuletzt hatte der Entwickler Sledgehammer Games eine offene Beta-Phase organisiert, die allerdings von Cheatern infiltriert und von negativer Spielerkritik abgestraft wurde.

Weitere Themen: Call of Duty, E3 2017, Infinity Ward/Sledgehammer Games

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