Call of Duty: WWII wird ein großer Meilenstein für die Shooter-Reihe. Immerhin gehen die Entwickler damit zurück zu ihren Wurzeln. Die Tragweite wird nun durch ein Statement der Macher klar. Sie hoffen, dass die mit dem neuen Shooter das “Saving Private Ryan” der Gaming-Branche schaffen können.

Call of Duty: WW2 – E3 2017 – Multiplayer-Premiere
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Mit Call of Duty: WWII kehrt die altehrwürdige Shooter-Reihe wieder zu ihren Wurzeln zurück. Damit setzen die Entwickler ein Zeichen, dass sie auf die Community eingehen und deren Wünsche ernst nehmen. Seit dem letzten Abstecher in die Grauen des Zweiten Weltkriegs sind einige Jahre vergangen. Ein deutlicher Vorteil, wenn man Micheal Condry, dem Mitgründer von Sledgehammer Games, glauben kann. So soll Call of Duty: WWII für Gamer werden, was “Saving Private Ryan” für Film-Fans ist.

Das steckt in der Solokampagne von Call of Duty: WWII

Wir hoffen es. Es ist eine neue Generation der Konsolenspiele. Eine Pferdestärke, mit der wir nicht arbeiten konnten, als wir zuletzt im Zweiten Weltkrieg angesiedelt waren. Wir können also nun Dinge tun, um den Spieler hineinzuziehen. Es ist wirklich aufregend für Spieler, die Call of Duty noch nicht als Weltkriegsspiel erlebt haben. Wir hoffen, dass wir damit einen bleibenden Referenzpunkt in ihren Köpfen schaffen. In mancher Hinsicht wollen wir damit für Gamer das werden, was Saving Private Ryan für viele ist. Das wäre eine tolle Errungenschaft. Darauf zielen wir ab.

Der Soldat James Ryan (oder im englischen: Saving Private Ryan) gehört zu den berühmtesten Kriegsfilmen. Er wurde mit fünf Oscars ausgezeichnet und wurde in sechs weiteren Kategorien nominiert. Zudem wurde er ins National Film Registry aufgenommen. Diese Institution sammelt US-amerikanische Filme, die für besonders erhaltenswert angesehen werden. Wenn die Entwickler von Call of Duty: WWII eine ähnliche Wirkung mit der Singleplayer-Kampagne erreichen, wäre dies sicherlich ein bleibender Eindruck für Spieler.

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