Command & Conquer - Die ersten 10 Jahre

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(Felix) Jeder PCler kennt Command & Conquer. Und das auch zu Recht. Schließlich war der damalige Entwickler Westwood sozusagen der Erfinder des Echtzeitstrategiegenres. Jetzt hat EA eine Sammlung auf den Markt gebracht, die sich vor allen Dingen alljene ansehen sollten, die noch nicht alle Teile Ihr Eigen nennen.

Command & Conquer - Die ersten 10 Jahre

1995 fing mit “Command & Conquer – Der Tiberiumkonflikt” alles an. Zum ersten Mal durfte man als Spieler die berühmt berüchtigten “C&C” Echtzeit-Render Filmschnippsel bewundern. Neben einer düsteren nicht allzu entfernter Zukunftsvision wurde aber auch in den beiden Kampagnen spielerisch einiges geboten.

Weiter ging es mit “C&C Alarmstufe Rot” welches im Jahre 1996 den Spieler in eine alternative Realität schickte: Hitler wurde mittels Zeitmaschine eliminiert und somit fand auch kein zweiter Weltkrieg statt. Leider wurde aber nur ein Übel gegen das andere ausgetauscht, denn nun will Stalin Europa erobern. Das darf natürlich nicht passieren und muss verhindert werden.

1999 kam “C&C Tiberian Sun” welches wieder den Kampf zwischen GDI und NOD zum Thema machte. Natürlich durften auch hier Schauspieler nicht fehlen.

Bereits 2000 folgte dann “Alarmstufe Rot 2″. Wieder einmal mussten die Russen als Feindbild herhalten. Doch dieses Mal ging der Konflikt nicht um Europa sondern um Amerika selbst. Dort fiel nämlich die rote Armee ein. Neue Einheiten die Euch zum Beispiel das Wetter kontrollieren ließen sorgten für jede Menge Spielspaß.

2002 kam dann dir große Überraschung mit “C&C Renegade”. Anstatt wie gewohnt ein RTS-Spiel lieferte “Westwood” einen Shooter im “C&C”-Universum ab. Natürlich sollte dabei das Feeling nicht auf der Strecke bleiben. Bekannte Gebäude und Einheiten waren im Spiel vertreten und durften gesteuert werden. Auch wenn das Spiel durchaus gut ankam und gute Wertungen einheimste, konnte es nie den Bekanntheitsgrad denn man sich erhoffte bei Multiplayerfans erreichen.

2003 kam erst Mal der letzte Ableger der Serie. Und auch wenn “Generäle” alles andere als ein schlechtes Spiel ist, so vermisse ich rückblickend doch durchaus viele Elemente wie zum Beispiel die kleinen Zwischensequenzen die eben typisch für “C&C” waren.

In der Spielesammlung ist noch eine Bonus-DVD enthalten welche einen Blick hinter die Kulissen liefert und unter anderem auch über die Entstehung der Serie spricht.

Weitere Themen: C&C Demo, Electronic Arts

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