Cold Mercury: Starbreeze macht jetzt auch F2P

Jonas Wekenborg

Nach dem Release des Reboots „Syndicate“ stecken sich die Entwickler bei Starbreeze wieder höhere Ziele. Der Weg führt dabei durch das Free2Play-Segment.

Cold Mercury: Starbreeze macht jetzt auch F2P

„Starbreeze wird das Triple-A-Segment nicht verlassen,“ sagte CEO Mikel Nermark in einem Statement. Wie wir aber bereits im letzten Podcast geklärt hatten, bezieht sich die Nominierung eines A-Titels weniger auf die Qualität als auf die Produktionskosten, die das Spiel verschlungen hat.

Mit „Syndicate“ ist so ein AAA-Titel gelungen, über die Qualität lässt sich hingegen streiten. Mit „Cold Mercury“ möchte Starbreeze demnach ihren Standard beibehalten und lediglich auf den benachbarten Spielplatz der Free2Plays wechseln.

Der Wechsel sollte einen neuen Markt erschließen, der mittlerweile realtiv gesättigt wirkt. „Cold Mercury“- auch wenn noch nicht allzu viele Details bekannt geworden sind – wird aller Voraussicht nach ein MMO-FPS werden.

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