Amoklauf von Winnenden - Polizei entdeckt "Killerspiele" bei Tim K.

Leserbeitrag

Gestern ereignete sich gegen Mittag ein weiterer Amoklauf, diesmal in der Nähe von Stuttgart. Aus dem nichts stürmt der 17-jährige Tim K. mit einer Waffe aus der Sammlung seines Vaters in die Albertville-Realschule in Winnenden, tötet 9 Schüler und 3 Lehrerinnen und hinterlässt Unmengen von Verletzten und Fassunglosigkeit. Auf seiner Flucht tötete er weitere 3 Passanten bevor er sich in einem Feuergefecht mit der Polizei vermutlich selbst das Leben nahm. Tim K. war ebenfalls ein Schüler an dieser Schule gewesen und galt in keiner Weise als aggressiv oder introvertiert. Im Gegenteil, er war sogar als umgängling und sanft bekannt und hatte auch eben jenes Aussehen: groß, schlank, immer gepflegt und mit Hemd und Jeans gekleidet.
Und kaum war die Massenhysterie vorbei sucht man natürlich eine Ursache, ein Motiv. Und was könnte unserer Gesellschaft da besser dienen als die sogenannten ”Killerspiele”. Bei Tim K. wurden Spiele wie Counter Strike gefunden.

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Weitere Themen: Killerspiele, Counter-Strike Demo, Valve

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