Crysis - Jede Menge neuer Infos

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(Max) Manch einen wird es schon beim Lesen der Headline aus dem Stuhl werfen. Ja, es geht wieder um den grafisch opulenten Shooter "Crysis". Viele Online-Magazine ließen auch diesen Monat nichts unversucht, um an Informationen zum wohl zum größten Highlight dieses Jahres zu kommen. Die Einen hatten Erfolg, die Anderen nicht. Wir zählen zu keiner der beiden Gruppierungen, bringen Euch jedoch alle wissenwerten Fakten näher. Clever, nicht?

Crysis - Jede Menge neuer Infos

Unsere deutschsprachigen Kollegen von OnlineWelten.de haben Cryteks Community Manager Alexander Marschal mit dutzenden von Fragen gelöchert und sind dabei auf interessante Fakten zum Einzel – und Mehrspielermodus gestoßen. Nach Aussagen von Marschal befindet sich “Crysis” momentan in der Pre-Alpha-Phase, in der das Spiel schon den Umständen entsprechend stabil läuft. So werkelt das Team momentan an der Implementierung der Features.

Auf immer die gleichen Gegner werdet Ihr in “Crysis” nicht treffen, obwohl Ihr im Spiel haufenweise Soldaten der Nordkoreanischen Armee unter die Erde bringt. Der Grund dafür liegt in den Soldatenklassen. So werdet Ihr im Verlaufe Eures Abenteuers nicht nur auf Standard-Infantierie-Einheiten stoßen, sondern
auch auf Scharfschützen und zusätzlich gepanzerte Nahkämpfer. Dabei sollen alle Gegnerklassen ein unterschiedliches Verhalten an den Tag legen.

Ein ähnliches System gab es schon im Erstlingswerk der Studios “FarCry”.

Über den Mehrspielermodus plauderte Marschal letztendlich auch noch aus dem Nähkästchen. Einen Botsupport wie Ihr ihn schon aus “Unreal Tournament 2004″ kennen solltet, werdet Ihr bei “Crysis” nicht finden. Dafür aber einen Tag und Nacht Wechsel. Nur der Adminstrator kann die Dauer des Zyklus regeln.

Zu guter Letzt eine recht wenig erfreuliche Meldung: Bereits erstellte Karten aus “FarCry” lassen sich nicht in “Crysis” portieren, da der technische Unterschied zwischen den beiden CryEngine Versionen zu groß ist.

Das Team von PC Action / Games Online hat ebenfalls einige interessate Informationen veröffentlicht. So soll sich Crytek-Chef Cevat Yerli zu den Systemanforderungen geäußert haben. Seiner Aussage nach reichen für die hohen Einstellungen bei “Crysis” ein System mit einer 6600-er CPU, 2 Gigabyte RAM und einer Geforce 8800 GTS.

Weitere Themen: Crysis Wreckage, Electronic Arts

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