Alles, was man braucht, um einen gelungenen Rollenspiel-Abend zu meistern, sind ein Meister, eine Handvoll Würfel, eine Tüte IKEA-Teelichter, Chips, Cola und einige willige Mitspieler. Damit startet man dann nach einiger Vorbereitungszeit in ein mehr oder minder spannendes, aber handgeschriebenes Abenteuer durch.
Wer all das aber nicht hat oder will, der musste in den Neunzigern zur 150 Maak-teuren PC-Version von Das Schwarze Auge greifen; ein leistungsstarker Computer natürlich vorrausgesetzt. Dann konnte man sich selbst sein Team aus Abenteurern zusammenstellen und in insgesamt drei Titeln – Schicksalsklinge, Sternenschweif und Schatten über Riva – aus seinen Recken Helden formen.