Destiny 2: Bungie sucht Designer für weitere Mikrotransaktionen

Luis Kümmeler

Über seine Webseite sucht der Entwickler Bungie einen erfahrenen „Senior Progression Designer“, der künftig helfen soll, das Konzept rund um Mikrotransaktionen in Destiny 2 weiter auszubauen. Was genau das für die Zukunft des MMO-Shooters bedeutet, ist unklar – es sieht allerdings nicht so aus, als wolle das Studio hinsichtlich Lootboxen kürzer treten.

Unzufriedenheit über Endgame-Inhalte, Vorwürfe der XP-Manipulation … erst kürzlich musste sich der Entwickler Bungie vor der Spielerschaft von Destiny 2 rechtfertigen und zahlreiche Änderungen versprechen. Doch eines wird sich offenbar nicht ändern, zumindest nicht quantitativ: Das sogenannte Fortschrittssystem des MMO-Shooters im Hinblick auf Mikrotransaktionen. Im Gegenteil: Auf seiner Webseite sucht das Studio Verstärkung in Form eines „Senior Progression Designers“, der helfen soll, Destinys Monetarisierung rund um den Ingame-Shop Everversum „aufzubauen und zu erhalten“.

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In den Aufgaben für besagten Neuzugang führt Bungie Punkte wie die Entwicklung langlebigen Spielerfortschritts durch Destinys „Bright Engram“-Lootboxen an. Außerdem sollen Daten und Design-Empfindsamkeiten genutzt werden, um die Spielerbindung aufrechtzuerhalten. Welche Entwicklungen diesen Worten konkret folgen sollen, lässt sich nur spekulieren. Ob der Entwickler etwaige Lootbox-Inhalte einfach nur weiter ausbauen, oder künftig möglicherweise fairer gestalten will, bleibt abzuwarten.

Weitere Themen: Destiny, E3 2017, E3 2013, Activision

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