Über seine Webseite sucht der Entwickler Bungie einen erfahrenen „Senior Progression Designer“, der künftig helfen soll, das Konzept rund um Mikrotransaktionen in Destiny 2 weiter auszubauen. Was genau das für die Zukunft des MMO-Shooters bedeutet, ist unklar – es sieht allerdings nicht so aus, als wolle das Studio hinsichtlich Lootboxen kürzer treten.

Unzufriedenheit über Endgame-Inhalte, Vorwürfe der XP-Manipulation … erst kürzlich musste sich der Entwickler Bungie vor der Spielerschaft von Destiny 2 rechtfertigen und zahlreiche Änderungen versprechen. Doch eines wird sich offenbar nicht ändern, zumindest nicht quantitativ: Das sogenannte Fortschrittssystem des MMO-Shooters im Hinblick auf Mikrotransaktionen. Im Gegenteil: Auf seiner Webseite sucht das Studio Verstärkung in Form eines „Senior Progression Designers“, der helfen soll, Destinys Monetarisierung rund um den Ingame-Shop Everversum „aufzubauen und zu erhalten“.

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Destiny 2 - Fluch des Osiris DLC - Trailer
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Destiny 2: Fluch des Osiris-DLC sperrt Inhalte des Hauptspiels

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In den Aufgaben für besagten Neuzugang führt Bungie Punkte wie die Entwicklung langlebigen Spielerfortschritts durch Destinys „Bright Engram“-Lootboxen an. Außerdem sollen Daten und Design-Empfindsamkeiten genutzt werden, um die Spielerbindung aufrechtzuerhalten. Welche Entwicklungen diesen Worten konkret folgen sollen, lässt sich nur spekulieren. Ob der Entwickler etwaige Lootbox-Inhalte einfach nur weiter ausbauen, oder künftig möglicherweise fairer gestalten will, bleibt abzuwarten.

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