Dämonen müssen draußen bleiben: Devil May Cry 4

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(Katrin) Eine Demo, die ist lustig, eine Demo, die ist schön. Besonders die von Devil May Cry 4. Jedoch müssen wir zugeben, dass uns auf die Dauer der kurze Einblick in den Titel dann doch etwas zu eintönig wurde. Deswegen haben wir uns jetzt die Retailversion geschnappt. Nachdem die Dämonen in der letzten Woche auf der 360 dran glauben mussten, geht es heute auf der PlayStation 3 zur Sache.

Dämonen müssen draußen bleiben: Devil May Cry 4

Nachdem “Devil May Cry 3″ als Prequel zur Serie fungierte, geht es mit dem vierten Teil wieder einen Schritt in die Zukunft und präsentiert gleich einen neuen Hauptcharakter: Zu Beginn schlüpfen wir nicht in die Rolle von Dämonenjäger Dante, sondern übernehmen die Kontrolle von Nero, der nicht nur optisch dem Hauptcharakter der ersten drei “Devil May Cry”-Teile gleicht.

Das Spiel beginnt mit einer Feierlichkeit in einer Kathedrale, bei der plötzlich Dante auftaucht und wie von Sinnen dem Großteil der Anwesenden den Gar aus macht. Welche guten Geister ihn dabei verlassen haben, kann zu diesem Zeitpunkt niemand sagen. Nur, dass der gute Mann aufgehalten werden muss. Nero macht es sich nun zur Aufgabe, Dante dafür büßen zu lassen. Dann geht es auch schon los und Dämonen, die sich ihm bei dieser Aufgabe in den Weg stellen, sollten sich warm anziehen. Als Waffen stehen ihm dabei Schwert, Revolver und eine Art Klaue an seinem rechten Arm, der “Devil Bringer”, zur Verfügung.

Grafisch kann man nicht meckern, denn in das Setting wurde viel Liebe gesteckt. Entwickler Capcom flog extra an Schauplätze wie Italien oder Spanien, um die Hintergründe besonders real aussehen zu lassen. Zusätzlich wurden Burgen oder Kathedralen besichtigt, um sie ins Spiel zu integrieren.

Alles in allem kann man sagen, dass das NextGen-Debüt von “Devil May Cry” gelungen ist, bei dem Actionfans voll auf ihre Kosten kommen.

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