Diablo 3 - Was würde Bill Roper machen?

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(Max) Wenn sich jemand mit dem Action-Rollenspiel "Diablo" auskennt, dann Bill Roper. Der geistige Vater der legendären Hack&Slay-Serie hat seinem ehemaligen Brötchengeber Blizzard zwar den Rücken gekehrt, für einen Plausch über den (noch) nicht angekündigten dritten Teil ist er dennoch zu haben. So geschehen im aktuellen Interview mit dem britischen Online-Magazin CVG.

Diablo 3 - Was würde Bill Roper machen?

Bill Roper wird zwar nicht mehr an der Entwicklung von “Diablo 3″ involviert sein, hat mit den beiden Vorgängern aber neue Standards im Genre gesetzt. Daher verwundert es nicht, dass man gerade ihn mit der Frage konfrontiert, was er denn an Stelle von Blizzard mit “Diablo 3″ tun würde.

Am Spielprinzip darf seiner Meinung nach nicht gerüttelt werden. Der dritte Teil der Teufelshatz muss auf die Fans wie maßgeschneidert sein und sich dementsprechend ähnlich wie die beiden Vorgänger spielen. Seiner Meinung nach wären genau das die Erwartung der zahlenden Kundschaft. In diesem Zusammenhang lobt er Blizzards derzeitige Firmenpolitik mit dem Echtzeit-Strategiesequel “StarCraft 2″.

Es sei clever auch auf die Fans zu hören und nur Neuerungen einbringen, wo sie von der Community gewünscht werden. Genau dasselbe würde man wohl auch von “Diablo 3″ wollen: Coole, neue Ideen welche die Spielwelt, Charaktere und das Gameplay erweitern und dabei so nahe an der Serie wie nur möglich bleiben.

Das komplette Interview findet Ihr unter den RELATED LINKS.

Weitere Themen: Diablo 3 Patch, Diablo 3 Beta, Activision Blizzard

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