Diablo 3 - Fixe Iso-Perspektive für einfaches Balancing

Jan

Während andere Spiele euch die Kamera drehen, heben und durch mehrere Dimensionen krümmen lassen, wird Blizzards Diablo 3 klassisch bei einer fixen Position bleiben. Dass ihr das Geschehen nur von schräg-oben beobachten dürft, hat nicht zuletzt Balancing-Gründe.

Diablo 3 - Fixe Iso-Perspektive für einfaches Balancing

Schon in den vergangenen Diablo-Spielen gab es an der Kameraperspektive nichts zu Rütteln. Das Maximum war hier ein Auflösungswechsel, aber der Blickwinkel war immer isometrisch von oben auf den klein erscheinenden Helden gerichtet – und das ohne Möglichkeit, zu drehen oder zu zoomen. Auch in Diablo 3 wird das ungebrochen so bleiben, hat Kevin Martin, Lead Content Designer des Action-Rollenspiels, im Interview mit atomicgamer.com bestätigt.

Hauptgrund ist hierfür unter anderem Balancing. Andere Perspektiven ermöglichen andere Spielstile und müssten entsprechend mit in Betracht gezogen werden, während Blizzard stetig weiter an Diablo feilt. Und da das Studio einen Ruf zu verteidigen hat und das äußerst erfolgreiche Diablo 2 mit einem noch besseren dritten Teil ablösen möchte, können solche sind so starke Balancing-Schwankungen wie ein Perspektivenwechsel unnötiges Übel. Besonders wenn man bedenkt, dass Fans der Serie wahrscheinlich sowieso nichts anders möchten als eine überarbeitete Version ihres geliebten Klassikers.

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